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Studium Sportwissenschaften Studieren an der Uni Wien Österreich A033627 Leistungssport, Bachelor - Uni Wien


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Leitende Prinzipien für die Gestaltung der Studien

Die Studien der Sportwissenschaften beruhen auf folgenden Leitprinzipien:

(1) Vermittlung theoretischen Wissens

(2) Vermittlung berufspraktischen Wissens und Könnens

(3) Ermöglichen berufsspezifischer Praxiserfahrungen

(4) Verknüpfung von Praxiserfahrung mit wissenschaftlichen Theorien und personbezogene Schlüsselqualifikationen

(5) Praktische Sportausübung mit konzeptionell abgestimmter Reflexion und Integration in theoretische Modelle unter besonderer Berücksichtigung der beruflichen Zielgruppen

(6) Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Studienangelegenheiten. Berücksichtigung der Wirkung von Geschlecht und von Geschlechterbildern in theoretischer, praktischer und methodischer Hinsicht. Damit verbunden ist die Grundannahme, dass Geschlecht ein gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich grundlegend wirksames Phänomen darstellt, was wissenschaftstheoretische und methodische Reflexion verlangt. Ziel ist, bei Studierenden ein verstärktes Problem- und Differenzierungsbewusstsein zu schaffen.

 

Vernetzung von Lehrveranstaltungen, Nutzung von Ressourcen

(1) Im Rahmen eines multidisziplinär angelegten Studiums ist es von besonderer Bedeutung, möglichst viele Lehrveranstaltungen zu vernetzen und gegenseitige Synergieeffekte zu nutzen: von Seiten der universitären Einrichtungen und Lehrmöglichkeiten (Ressourcen) ebenso wie auf Seiten der Studentinnen und Studenten (Vertiefungen, Erhöhung des Eigenaktivitätsanteils durch verschiedene Projekt- und Praxisformen – die wiederum durch die Praxisbegleitung rückgebunden werden).

(2) Leitende Prinzipien für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen sind daher:

1) Strukturierung nach Zielen, Inhalten, Methoden, Vernetzungskriterien mit anderen Lehrveranstaltungen sowie Berufs- und Tätigkeitsbezug

2) Exemplarische Zugangsweise: Der Vertiefung von Wissen und Können in klar deklarierten Schwerpunktthemen wird im Sinne des kategorialen Lernens und der Entwicklung von Transferstrategien in andere Bereiche besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

3) Wissen, Wissensaneignung, Wissensvernetzung und Kompetenzen auf der Grundlage der Reflexion der Perspektiven und wissenschaftlichen Zugangsweisen werden als besonders bedeutsam angesehen.

4) Die Prinzipien des Lehrens und Lernens sowie der Praxistransfermöglichkeiten werden in jeder Lehrveranstaltung ausgewiesen.

5) Didaktisch durchdachte und zielgruppenrelevante Nutzung moderner Technologie (wie Internet, e-learning, ...) insbesondere zur Unterstützung berufstätiger Studierender, behinderter Studierender oder Studierender mit Kindern.

6) Gemäß § 8 Abs. 6 ist in der Gestaltung von Lehrveranstaltungen die Wirkung von Geschlecht auf allen Ebenen (Forschung, Lehre, Anwendung) mitzudenken (z.B. Geschlechterstereotypen, Geschlechterneutralisierung, Geschlechtermarginalisierung und die damit verbundenen Auswirkungen auf Forschung, Lehre und Anwendung).

 

Qualifikationsprofil für das Bakkalaureatsstudium Sportmanagement

Absolventinnen und Absolventen des Bakkalaureatsstudiums sollten folgende Kompetenzen und Qualifikationen aufweisen:

Grundlagen des Managements: Kenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft mit besonderer Berücksichtigung des Sports (Sportökonomie) vor dem Hintergrund folgender Phänomene: Betriebswirtschaftliche Ausrichtung von Sportorganisationen, Kommerzialisierung des Sports auf allen Ebenen, zunehmende Bedeutung des Sportsponsoring, Professionalisierung im Sport usw.

  • Management (Planung, Organisation, ...), Projektmanagement im Sport (Einführung, Leitung, Begleitung, Beratung und Auswertung von Projekten)
  • Grundqualifikationen im Bereich von Sportmarketing und Sportrecht
  • Kompetenzen zum Beschreiben, Analysieren und Verstehen von (psycho-)sozialen Zusammenhängen und Phänomenen des Sports und darauf aufbauend in der Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Bereichen des Sports und der Bewegung
  • Kompetenzen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung im Kontext unterschiedlicher sozialer Milieus
  • Kompetenzen im Bereich der gesundheitlicher  und lebensstilorientierten   Beratung und Betreuung unterschiedlicher Zielgruppen in den verschiedenen Präventionsbereichen durch Bewegung und Sport
  • Kompetenzen im Hinblick auf die Entwicklung lebensstilgerechten Sporttreibens (unter Berücksichtigung psychischer, sozialer, ökonomischer, ökologischer und kultureller Faktoren)
  • Kompetenzen im Bereich der organisationspsychologischen und -soziologischen Beratung und Begleitung, im Einzelnen:
    • Kompetenzen im Bereich der Teamentwicklung im und durch Sport (Freizeit-, Leistungssport usw.) bzw. der Teamentwicklung in anderen Bereichen mit bewegungsbezogenen Schwerpunkten
    • Kompetenzen im Bereich des organisationstheoretischen Wissens sowie dessen Anwendung im Rahmen von Tätigkeiten in den Bereichen: Personal-, Team- und Organisationsentwicklung
    • Kompetenz zur Analyse und Optimierung von Organisations- und Kommunikationsstrukturen in Sportorganisationen
    • Kompetenzen zur Funktionsklarheit und -einhaltung in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern des Sports, von Trainingssystemen bis zu Organisationssyste
  • Grundlegende Kenntnisse der Anwendung biomechanisch-bewegungswissenschaftlicher Methoden in der Sportpraxis
  • Grundlegende Kenntnisse in der Anwendung medizinisch-trainingswissenschaftlicher Kenntnisse in der sport- und bewegungsbezogenen Praxis
  • Kompetenzen in der wissenschaftlich fundierten Anleitung von Sport und Bewegung mit unterschiedlichen Zielgruppen und in unterschiedlichen Settings

 



Tipp: Suche nach Studium Sportwissenschaften an allen UNIs und FHs in Österreich


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