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Studium Slawistik Studieren an der Uni Wien Österreich A243 Slawistik - Uni Wien


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Diplomarbeit

(1) Die Diplomarbeit dient dem Nachweis der Befähigung zur selbständigen wissenschaftlichen Arbeit. Ihr Thema ist so zu wählen, daß eine Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich ist. Das Thema der Diplomarbeit muß in Zusammenhang mit dem Sprach- und Kulturraum der Hauptsprache stehen und einen Bezug zu Sprache oder Literatur der Hauptsprache haben.

(2) Die Diplomarbeit wird, je nach der gewählten Hauptsprache, in einer der in § 3 (1) genannten slawischen Sprachen oder aber auf deutsch verfaßt. Diplomarbeiten in slawischen Sprachen müssen eine mindestens zehnseitige deutsche, deutschsprachige Diplomarbeiten eine mindestens zehnseitige slawische (entsprechend der gewählten Hauptsprache) Zusammenfassung enthalten. In Absprache mit dem Betreuer der Diplomarbeit und mit Genehmigung der Studienkommission ist die Wahl einer anderen Sprache möglich. Auch in diesem Fall muß die Diplomarbeit eine mindestens zehnseitige slawische (entsprechend der gewählten Hauptsprache) Zusammenfassung enthalten.

(3) Die positive Beurteilung der Diplomarbeit (Approbation) ist Voraussetzung für die Zulassung zur mündlichen kommissionellen Diplomprüfung.


Zweite Diplomprüfung.

Die 2. Diplomprüfung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil umfaßt alle Prüfungsfächer des 2. Studienabschnitts (s. § 14), die in Form von LehrveranstaltungsPrüfungen und durch die erfolgreiche Teilnahme an prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen in kumulativer Form absolviert werden.

Die ZulassungsVoraussetzungen zum zweiten Teil der 2. Diplomprüfung sind:

   1.      die erfolgreiche Absolvierung des 1. Teils,
   2.      die Absolvierung der Freien Wahlfächer,
   3.      die Approbation der Diplomarbeit.

Der zweite Teil besteht aus einer mündlichen kommissionellen Prüfung. Die Prüfer/inn/en werden vom StudienDekan / von der StudienDekanin bestimmt. Der/die 1. Prüfer/in, der/die über einen Bereich im Zusammenhang mit der Diplomarbeit prüft, ist in der Regel mit dem/der Betreuer/in der Diplomarbeit identisch. Mit dem/der 2. Prüfer/in ist ein Themenkreis abzusprechen.

Der/die 2. Prüfer/in kann, sofern der/die Studierende die Freien Wahlfächer mehrheitlich aus einer Studienrichtung gewählt hat, auch Vertreter/in dieser Studienrichtung sein und über ein nichtslawistisches Thema prüfen. Es liegt im Ermessen des Prüfers/der Prüferin/der Prüfer/der Prüferinnen, einen Teil der mündlichen Diplomprüfung in der gewählten Fremdsprache durchzuführen. Bei dem der Prüfung vorangehenden Vorbereitungsgespräch wird vereinbart, welches Thema in der Fremdsprache geprüft wird.



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