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Studium Romanistik Studieren an der Uni Wien Österreich A236 Romanistik - Uni Wien


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Diplomarbeit

(1) Die Diplomarbeit dient dem Nachweis der Befähigung zur selbständigen sowie inhaltlich und methodisch vertretbaren Bearbeitung wissenschaftlicher Themen in der Studienendphase. Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit ist so zu wählen, dass ihre Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist. Ihre Fertigstellung in Erfüllung der Approbationskriterien entspricht einer Studienleistung von 20 ECTS-Punkten.

(2) Das Thema der im Rahmen der Studienrichtung Romanistik zu verfassenden Diplomarbeit kann den Prüfungsfächern „Sprachwissenschaft“, „Literaturwissenschaft“, „Medienwissenschaft“ oder „Landeswissenschaft“ entnommen werden. Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema selbst vorzuschlagen oder aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen und Betreuer auszuwählen. Die Absolvierung zweier Seminare aus dem Prüfungsfach der Diplomarbeit wird vor ihrer Themenfestlegung dringend empfohlen.

(3) Wird die Diplomarbeit nicht in der studierten romanischen Sprache verfasst, so hat sie eine mehrseitige Zusammenfassung ihrer Ergebnisse in dieser Sprache zu enthalten.

(4) Die positive Beurteilung der Diplomarbeit ist die Voraussetzung für die Zulassung zur abschließenden mündlichen Gesamtprüfung vor dem PrüfungsSenat.


Zweite Diplomprüfung


(1) Der erste Teil der zweiten Diplomprüfung umfasst alle Prüfungsfächer des zweiten Studienabschnitts und kann wie folgt abgelegt werden:

   1. in Prüfungsteilen durch LehrveranstaltungsPrüfungen sowie die erfolgreiche Teilnahme an prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen oder
   2. durch FachPrüfungen, welche die LehrveranstaltungsPrüfungen über die Vorlesungen eines Prüfungsfaches teilweise oder zur Gänze ersetzen und nach erfolgreicher Absolvierung der vorgeschriebenen prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen abgelegt werden können, oder
   3. durch eine kommissionelle Gesamtprüfung am Ende des Studienabschnitts, welche die LehrveranstaltungsPrüfungen über die Vorlesungen aller Prüfungsfächer teilweise oder zur Gänze ersetzt und nach erfolgreicher Absolvierung der vorgeschriebenen prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen abgelegt werden kann.

Bei einer Kombination der angeführten Prüfungstypen sind bereits abgelegte Lehrveranstaltungs- und/oder FachPrüfungen zu berücksichtigen. In diesem Fall beschränkt sich der Gegenstand der Prüfung auf den noch nicht durch Lehrveranstaltungs- und/oder FachPrüfungen nachgewiesenen Teil des Prüfungsstoffes. Die Prüferinnen und Prüfer der Fach- oder GesamtPrüfungen sind durch die StudienDekanin oder den StudienDekan heranzuziehen, wobei den Wünschen der Studierenden nach Möglichkeit Rechnung zu tragen ist.

(2) Die Zulassung zum zweiten Teil der zweiten Diplomprüfung setzt die Absolvierung des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung, die Absolvierung sämtlicher freien Wahlfächer sowie die Approbation der Diplomarbeit voraus. Der zweite Teil der zweiten Diplomprüfung besteht in einer mündlich abzulegenden kommissionellen Gesamtprüfung, die einer Studienleistung von 10 ECTS-Punkten entspricht. Diese Gesamtprüfung umfasst eine Prüfung aus dem Prüfungsfach, dem der Gegenstand der Diplomarbeit zuzuordnen ist, sowie eine Prüfung aus einem weiteren Prüfungsfach, das unter Berücksichtigung des thematischen Zusammenhanges mit der Diplomarbeit zu wählen ist. Als letzteres kommt entweder das Prüfungsfach „Sprachwissenschaft“, „Literaturwissenschaft“, „Medienwissenschaft“ oder „Landeswissenschaft“ unter der Voraussetzung in Frage, dass es nicht schon Fach des Diplomarbeitsthemas selbst ist. Prüfungen aus den romanistischen Prüfungsfächern sind in der studierten romanischen Sprache abzulegen. Bei interdisziplinärer Orientierung der Diplomarbeit kann das zweite Prüfungsfach auch ein Fach einer anderen Studienrichtung sein. Die Erstprüferin oder der Erstprüfer sind von der StudienDekanin oder dem StudienDekan zu bestellen, wobei nach Möglichkeit die Bestellung der Betreuerin oder des Betreuers erfolgen soll sowie Bestellungswünsche der Studierenden nach Möglichkeit Berücksichtigung finden sollen. Die Bestellung der Zweitprüferin oder des Zweitprüfers, die oder der auch ein Fach einer anderen Studienrichtung vertreten kann, obliegt wiederum der StudienDekanin oder dem StudienDekan, wobei den Bestellungswünschen der Studierenden gleichermaßen Rechnung getragen werden soll.

(3) Positiv abgelegte Prüfungsteile des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung können bis sechs Monate nach deren Absolvierung wiederholt werden, womit allerdings die bereits erhaltene positive Beurteilung nichtig wird. Negativ abgelegte Prüfungen des zweiten Studienabschnitts können viermal wiederholt werden. Die zweite Wiederholung von FachPrüfungen sowie die dritte und vierte Wiederholung von LehrveranstaltungsPrüfungen ist auf Antrag der oder des Studierenden ko


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