UNI Wegweiser - Studium und Top Jobs in Österreich
HRV 2.0 Vagus-Feedback Gesundheitstraining - genau auf den Körper abgestimmt!
energetisierende Übungen * gesunder Schlaf * Stress-Ausgleich durch Sport
kohärentes Atmen * harmonischer Alltags-Rhythmus * empathische Kommunikation
HRV-Messungen - individuelles HRV-Training - Einzelbegleitung - Seminare


   


Studium Doktoratsstudium der Philosophie Studieren an der Uni Wien Österreich A092 Doktoratsstudium der Philosophie - Uni Wien


weitere Standorte
Uni Wien Uni Graz Uni Innsbruck Uni Salzburg Uni Klagenfurt Bildende Wien Angewandte Wien Mozarteum Salzburg Kunstuni Linz

Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
Top Arbeitgeber
Top Jobs für Absolventen
Karriere-Index
Abschlussarbeit
Dissertation

(1) Im Doktoratsstudium ist eine Dissertation abzufassen, die der Weiterentwicklung der Befähigung zur selbstständigen Bewältigung wissenschaftlicher Fragestellungen dient und neue wissenschaftliche Ergebnisse enthalten muss. Auf Wunsch der/des Studierenden kann die Dissertation auch in einer Fremdsprache geschrieben werden, sofern die Begutachtung gewährleistet ist. In besonderen Fällen kann die StudienDekanin/der StudienDekan die Vorlage der Dissertation oder von Teilen derselben in einer anderen als gedruckten Form auf archivierbaren Datenträgern gestatten. Der methodisch-argumentative Teil bedarf jedoch in jedem Fall der Schriftform. Der Dissertation sind Zusammenfassungen (ca. je 500 Worte) in deutscher und englischer Sprache beizufügen.

(2) Das Thema der Dissertation ist einem der im Studienplan der absolvierten Studienrichtung festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen oder hat in einem sinnvollen Zusammenhang mit einem dieser Fächer zu stehen. Die gemeinsame Bearbeitung eines Themas durch mehrere Studierende ist zulässig, wenn die Leistungen der einzelnen Studierenden gesondert beurteilbar bleiben.

(3) Erfordert die Bearbeitung eines Themas die Verwendung von Geld- oder Sachmitteln des Instituts, so ist die Vergabe nur zulässig, wenn die Vorständin/der Vorstand des Instituts über die beabsichtigte Vergabe informiert wurde und diese nicht binnen eines Monats wegen einer wesentlichen Beeinträchtigung des Lehr- und Forschungsbetriebes untersagt hat.

(4) Die/der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen. Das Thema kann auch aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden BetreuerInnen ausgewählt werden. Wird das von der/dem Studierenden vorgeschlagene Thema zur Betreuung nicht angenommen, eignet es sich aber für eine Dissertation, so hat die StudienDekanin/der StudienDekan der Studierenden/dem Studierenden eine/einen in Betracht kommenden UniversitätslehrerIn  zuzuweisen.

(5) UniversitätslehrerInnen mit einer Lehrbefugnis gemäß § 19 Abs. 2 z 1 lit. a bis e UOG 1993 sowie UniversitätsprofessorInnen im Ruhestand und § 20 Abs. 2 z 1 lit. a bis e KUOG sind berechtigt, aus dem Fach ihrer Lehrbefugnis Dissertationen zu betreuen und zu beurteilen. Die/der Studierende ist berechtigt, eine Betreuerin/einen Betreuer nach Maßgabe der Möglichkeiten auszuwählen. Die Wahl einer Betreuerin/eines Betreuers mit der Lehrbefugnis an einer anderen Universität als jener, an der die Zulassung zum Doktoratsstudium besteht, ist zulässig. Die Auswahl der Betreuerin/des Betreuers unterliegt der Zustimmung der StudienDekanin/des StudienDekans.

(6) Die StudienDekanin/der StudienDekan ist berechtigt, auch Personen mit einer Lehrbefugnis an einer anerkannten ausländischen Universität zur Betreuung und Beurteilung von Dissertationen heranzuziehen, wenn deren Lehrbefugnis einer Lehrbefugnis gemäß Abs. 5 gleichwertig ist.

(7) Die/der Studierende hat das Thema und die Betreuerin/den Betreuer der Dissertation der StudienDekanin/dem StudienDekan spätestens mit Ablauf des ersten Studiensemesters schriftlich bekanntzugeben. Bis zur Einreichung der Dissertation (Abs. 8, unten) ist ein Wechsel der Betreuerin/des Betreuers zulässig.

Die Genehmigung der Wahl des Betreuers/der Betreuerin und des Gegenstandes der Dissertation wie auch der Wechsel des Betreuers/der Betreuerin und/oder des Gegenstandes erfolgt durch die StudienDekanin/den StudienDekan.

(8) Die abgeschlossene Dissertation ist bei der StudienDekanin/dem StudienDekan in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Die StudienDekanin/der StudienDekan hat die Dissertation zwei UniversitätslehrerInnen gemäß Abs. 5 und 6 vorzulegen, welche die Dissertation innerhalb von höchstens vier Monaten zu beurteilen haben. Die eingereichte Dissertation ist von der StudienDekanin/dem StudienDekan nach Maßgabe der Möglichkeiten der Betreuerin /dem Betreuer als erster Beurteilerin/erstem Beurteiler und einer/einem von der Studierenden/dem Studierenden vorgeschlagenen UniversitätslehrerIn mit Lehrbefugnis gemäß Abs. 5 als zweiter Beurteilerin/zweitem Beurteiler vorzulegen. Weicht die StudienDekanin/der StudienDekan von diesem Vorschlag ab, hat sie/er dies zu begründen.


Rigorosum:


(1) Das Rigorosum ist in zwei Teilen abzulegen.

(2) Die Prüfungen des ersten Teils des Rigorosums sind durch LehrveranstaltungsPrüfungen über die in § 5 genannten Lehrveranstaltungen zu erbringen.

(3) Voraussetzungen für die Zulassung zum zweiten Teil des Rigorosums ist der positive Abschluss des ersten Teils und die positive Beurteilung der Dissertation.

(4) Der zweite Teil des Rigorosums ist in Form einer öffentlichen kommissionellen Gesamtprüfung abzulegen. In begründeten Fällen ist die StudienDekanin/der StudienDekan berechtigt, auf Antrag der/des Studierenden und/oder der Betreuerin/des Betreuers die Öffentlichkeit auszuschließen.

(5) Der zweite Teil des Rigorosums umfasst ein Referat der Kandidatin/des Kandidaten, in dem unter Berücksichtigung der Gutachten Inhalte und Ergebnisse der Dissertation dargelegt werden. In einer anschließenden Diskussion ist die Kandidatin/der Kandidat über die Dissertation und das damit zusammenhängende wissenschaftliche Umfeld zu befragen. Auf Wunsch der Kandidatin/des Kandidaten und mit Zustimmung des PrüfungsSenates kann der zweite Teil des Rigorosums in einer Fremdsprache abgehalten werden, sofern die Beurteilung gewährleistet ist.

(6) Der PrüfungsSenat der kommissionellen Prüfung besteht aus wenigstens drei Mitgliedern. Zumindestens zwei der PrüferInnen sind aufgrund der fachlichen Nähe zum Dissertationsthema zu bestellen. Die Betreuerin/der Betreuer der Dissertation ist nach Möglichkeit als eine/einer der PrüferInnen zu bestellen, wobei die Anträge der Studierenden hinsichtlich der Person der PrüferInnen und des Prüfungstages nach Möglichkeit zu berücksichtigen sind.

(7) Die Beurteilung des Studienerfolges erfolgt in zwei Einzelnoten und einer Gesamtnote. Die Einzelnoten bestehen aus:

  1. der Note, die durch die arithmetische Mittelung der Noten der LehrveranstaltungsPrüfungen aus den in § 5 festgelegten Lehrveranstaltungen ermittelt wird, und
  2. der Note der kommissionellen Prüfung.

Die Gesamtnote wird gemäß § 45 Abs. 3 UniStG aus den beiden Einzelnoten ermittelt. Thema und Beurteilung der Dissertation sind in einem Zeugnis auszuweisen.



Tipp: Suche nach Studium Doktoratsstudium der Philosophie an allen UNIs und FHs in Österreich


Der richtige Ghostwriter - 10 Praxistipps, wie Ihr den perfekte Ghostwriter findet

th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb


th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb






Berufschancen nach dem Studium?
Karriere-Index bringt Orientierung!
wegweiser.ac.at