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Studium Klassische Philologie - Latein Studieren an der Uni Wien Österreich A337 Klassische Philologie (Latein), Diplomstudium - Uni Wien


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Kenntnis der lateinischen Sprache und Literatur von ihren Anfängen bis zum Ende der Antike (um 500), wobei christliche und nichtchristliche Spätantike als gleichwertig aufgefaßt werden. Besondere Bedeutung kommt der sogenannten Klassischen Epoche (1. Jh. v. Chr. und 1. Jh. n. Chr.) wegen ihrer Wirkungspräsenz in der Weltliteratur der späteren Zeit zu. Unverzichtbar für die Ausbildung des Diplomlatinisten sind darüber hinaus Kenntisse der altgriechischen Sprache und der für die römische Literatur der Vorklassik (v. a. der Dramen) und der Klassik (z. B. Vergils Aeneis) wesentlichen Werke der griechischen Literatur einerseits sowie andererseits der Sprachentwicklung des Vulgärlateins in der Spätantike als der Grundlage der romanischen Tochtersprachen.

Da die römische Literatur (Vorklassik, Klassik, Nachklassik), aber auch in vielen Fällen die lateinische Literatur der Spätantike (z. B. in der Fachschriftstellerei) eine Vermittlerrolle zwischen der griechischen Geisteswelt und dem anfänglich durch die katholische Kirche lateinisch geprägten Kulturkreis West-, Mittel- und Nordeuropas einnimmt, ist die Kenntnis der wichtigsten diesbezüglichen Entwicklungslinien der lateinischen Literatur des Mittelalters und der Neuzeit heute für den diplomierten Latinisten unabdingbar, soll er doch imstande sein, den zentralen Ausbildungsgegenstand, eben die Literatur der Römer, diachron und interdisziplinär zu begreifen. Ferner sind Grundkenntnisse in den anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen (Alte Geschichte, antike Epigraphik, Klassische Archäologie und antike Kunstgeschichte) erforderlich, um das geistig-kulturelle Umfeld der römischen und der spätantiken Literatur zu verstehen. Den genannten Ausbildungszielen wird im Studienplan dadurch Rechnung getragen, daß Lehrveranstaltungen zu griechischer Literatur und Sprache, soweit diese für die Römer relevant waren, zur Alten Geschichte, Klassischen Archäologie und antiken Epigraphik sowie zur Sprachgeschichte des Lateins vor und nach der Klassik und zur Wirkungsgeschichte der römischen Literatur in Mittelalter und Neuzeit vorgesehen sind. Basis für eine verantwortungsvolle Ausbildung bleibt die gründliche Kenntis der klassischen lateinischen Sprache. Sie gibt dem Latinisten das Profil gegenüber anderen altertumskundlichen, sprach- und literaturwissenschaftlichen Disziplinen und befähigt ihn, mit diesen auf wissenschaftlichem Gebiet ertragreich zusammenzuarbeiten.




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