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Studium Volkskunde (Ethnologia Europaea) Studieren an der Uni Wien Österreich A308 Volkskunde, Diplomstudium - Uni Wien


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1) Volkskunde/Europäische Ethnologie ist eine vornehmlich aus historisch-philologischen sowie topographisch-kameralistischen Traditionen entstandene und mit starkem Gegenwartsbezug arbeitende Kulturwissenschaft mit einer kontrastiven Tendenz zum Eigen-Fremden, nach "unten" und zur großen Zahl. Im Mittelpunkt steht daher die Befassung mit der Kultur der mittleren und unteren Sozialschichten in der Geschichte der Zivilisationen. Der Horizont der Volkskunde/Europäischen Ethnologie ist ein europäischer; dabei bedingt ein interkultureller und den Verhältnissen in den Industriegesellschaften angepasster Fokus zunehmend den Blick über die Grenzen auch des Kontinents hinweg.

(2) Die Spezifik der Disziplin leitet sich weniger aus dem Gegenstand - hier bestehen zahlreiche Überschneidungen zu anderen kultur- und sozialwissenschaftlichen sowie historischen Fächern - als vielmehr aus der Wahl der Zugangsweisen ab. Nach gegenwärtigem Verständnis sieht sie ihre Aufgabe in der Beschreibung und Analyse der Kulturformen und Lebensstile breiter Bevölkerungsschichten in ihrem alltäglichen Zusammenhang in Vergangenheit und Gegenwart. Ein erweiterter Kulturbegriff umfasst dabei sämtliche Formen kultureller Praxis im gegenständlichen wie auch im symbolischen Bereich. Frauen- und Geschlechterproblematik werden dabei verstärkt berücksichtigt.

(3) Die Studierenden erwerben für ein weites Berufsfeld die Kompetenz, Kulturelles zu verstehen, zu deuten und zu vermitteln - auch, um einen Beitrag zur Lösung sozio-kultureller Probleme leisten zu können. Die Ausbildung am Institut für Europäische Ethnologie dient sowohl der konkreten Vorbereitung auf bestimmte Berufe als auch der theoretischen und praktischen Fundierung kulturwissenschaftlichen Forschens, Argumentierens und Handelns. Sie zielt somit auf die Befähigung ab, sich auch selbständig die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder des Kulturbetriebes zu erschließen.

(4) Die Berufsaussichten für Studierende haben sich durch die Tendenz zur Professionalisierung öffentlicher Kulturarbeit verbessert und hängen vor allem von der während des Studiums geschulten Fähigkeit ab, erworbenes Wissen und angeeignete Kulturkompetenz flexibel einsetzen und den Bedürfnissen entsprechend auf dem Arbeitsmarkt anbieten zu können. Deshalb sollen die Studierenden bereits während des Studiums im Rahmen von Projekten und nach Möglichkeit durch Mitarbeit in einschlägigen Institutionen praktische Erfahrungen zu sammeln. In eine - klassisch zu nennende - Auswahl solcher Berufsfelder bietet das Studium im Rahmen des Studienplanes Einblicke. Zu nennen sind:

  • Bereiche staatlicher, kommunaler und regionaler Kulturarbeit (von der    Kulturverwaltung bis hin zur praktischen Arbeit im Ausstellungs- und Museumswesen oder in der Erwachsenenbildung)
  • Journalistische und medienorientierte Berufsfelder
  • Tätigkeit in Wissenschaft und Forschung, Archiven und Bibliotheken.


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