Der Arbeitsaufwand für das Masterstudium Erdwissenschaften beträgt 120 ECTSAnrechnungspunkte davon 30 alternative Pflichtmodulgruppe, 55 Wahlmodulgruppe, 30 Masterarbeit, 5 Masterprüfung. Dies entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 4 Semestern.
Alternative Pflichtmodulgruppe (30 ECTS-Punkte):
Sie dienen der Vertiefung in einen der erdwissenschaftlichen Schwerpunkte. Vier Modulgruppen stehen zur Auswahl:
Angewandte und Umweltgeologie:
Hydrodynamik, Hydrochemie, Modellieren in der Angewandten und Umweltgeologie, Umweltschadstoffe, Angewandte und Geomikrobiologie, Angewandtes Gelände- und Laborpraktikum.
Geologie:
Sedimentologie, Stratigraphie, Quantitative Strukturgeologie/Tektonik, Isotopengeologie, Geochemie, Petrogenese.
Mineralogie und Kristallographie:
Kristall-Strukturbestimmung I, Kristall-Strukturbestimmung II, Mineralspektroskopie I, Mineralspektroskopie II, Kristallographie, Kristallchemie – Kristallphysik.
Paläontologie:
Paläoozeanographie, Angewandte Mikropaläontologie, Paläontologische Arbeitsmethoden - Labor, Paläontologische Arbeitsmethoden – Gelände, Marine Paläoenvironments, Paläoklimatologie und Paläobiographie
Wahlmodulgruppe (55 ECTS-Punkte):
Die Wahlmodulgruppe besteht aus Modulen, die von den Studierenden einzeln frei wählbar sind. Sie ermöglichen einerseits die individuelle Gestaltung des Studiums und andererseits die Unterstützung der Masterarbeit sowie der erdwissenschaftlichen Vertiefung.
Studierende sind berechtigt, zum Zwecke der Unterstützung Ihrer Masterarbeit Module in einem angemessenen Ausmaß aus fachrelevanten Studien (jedenfalls Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) im Voraus und nach Absprache mit den jeweils zuständigen akademischen Organen zu wählen.
Masterarbeit und -prüfung (35 ECTS-Punkte)