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Studium Werkstoffwissenschaft Studieren an der Uni Leoben MU Österreich G970 Studienrichtung Werkstoffwissenschaft - Uni Leoben MU


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Montanmaschinenwesen ist ein technisches Studium, in welchem den Studierenden Fähigkeiten auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Bauteilauslegung und -optimierung sowie der Automatisierung von Maschinen und Anlagen vermittelt werden. Zusätzliche Kenntnisse bestehen im Bereich der metallischen Werkstoffe, der Kunststoffe und in der Maschinenauslegung. Die Absolventen sind ganzheitlich denkende Ingenieure, die mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien vertraut und in der Lage sind, ihr methodisches Wissen in die betriebliche Realität umzusetzen.

Aufbau des Studiums

1. Studienabschnitt: 4 Semester - Im ersten Studienabschnitt erhält der Studierende eine umfassende
Ausbildung in den Grundlagenfächern, die sich nicht nur auf die Bereiche Mathematik und Physik erstrecken, sondern in einem wesentlichen Umfang die notwendigen Grundkenntnisse maschinentechnischer und konstruktiver Art vermitteln. Lehrveranstaltungen für Automatisierung und Computeranwendung verschaffen ihm neben maschinentechnischer Ausbildung die erforderlichen Grundlagen für das weitere Studium.

2. Studienabschnitt: 3 Semester -  Der zweite Studienabschnitt befasst sich mit der Vertiefung der maschinentechnischen und konstruktiven Grundlagen. In diesem Abschnitt erfolgt eine umfangreiche Ausbildung im Bereich der Werkstoffwissenschaft, die sich von den metallischen und keramischen
Werkstoffen bis zu den Kunststoffen hin erstreckt (z.B. Werkstoffkunde metallischer Werkstoffe und der Kunststoffe, Betriebsfestigkeit, Fertigungstechnik, Transportsysteme und Logistik, Digitale Regelungstechnik). Am Ende steht eine fachübergreifende Projektarbeit.

3. Studienabschnitt: 2 Semester + 1 Semester für die Diplomarbeit - Spezialisierung in einem der frei wählbaren Modulen:

 Computational Design: Bauteilauslegung und -optimierung unter Berücksichtigung von Betriebsfestigkeits- und Leichtbauaspekten durch den Einsatz modernster Entwicklungswerkzeuge wie Beanspruchungssimulation sowie computerunterstützte Lebensdauervorhersage.

 Automation und Performance Testing:

Generell ist das Ziel von Automatisierungseinrichtungen die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, die Unterstützung durchgängiger Qualitätskontrolle und die Effizienzsteigerung von industriellen Prozessen. Dazu werden Methoden und Technologien wie digitale Bildverarbeitung, Sensorik und Messtechnik, Kinematik, strukturierte Softwareentwicklung und industrielle Robotik eingesetzt.

 Fertigungstechnik:

Umsetzung einer Idee in ein komplexes Bauteil, bzw. in ein technisches Produkt. Fertigungstechnologien, Fertigungsmaschinen und die dazugehörigen Transportsysteme sowie deren Optimierung und Simulation sind die wesentlichen Inhalte dieses Moduls.



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