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Studium Informatik Studieren an der Uni Linz JKU Österreich K880 Informatik - Uni Linz JKU


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Qualifikationsprofil

Das Informatik-Studium zielt vor allem auf Problemlösungskompetenz ab. Die Lehrinhalte decken die

wesentlichen Teildisziplinen der Informatik ab und sind so aufbereitet, dass die Absolventen damit

Aufgabenstellungen der Praxis lösen können. Darüber hinaus ist aber auch die Interdisziplinarität

zwischen der Informatik und anderen Wissenschaftsgebieten ein wesentliches Charakteristikum des

Linzer Informatik-Studiums. Eine besondere Chance liegt in ausbildungsbezogenen, projektartigen,

praktischen Arbeiten für die Industrie, die auch eine Orientierung über Berufsmöglichkeiten und

-anforderungen bieten. Diese Ziele können nur durch die enge Verbindung von Forschung und Lehre

erreicht werden.

Das Besondere der Linzer Informatik liegt darin, dass Theorie und Praxis eng miteinander verbunden

sind. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, das Fach sowohl in seinen Grundlagen als auch in seinen Anwendungen

zu lehren und voranzubringen. Die Informatik hat Wurzeln in Mathematik, Elektrotechnik

und in einer Reihe von anderen Gebieten. Sie versteht sich an der TNF der Johannes Kepler Universität

Linz als Ingenieurdisziplin, also weder als Ableger einer formalen Wissenschaft noch als reiner

Anwender von vorgefertigten oder zukaufbaren Ideen. Ihr von der Gründungsidee mitgegebener Auftrag,

anwendungsbezogen zu sein, betont daher die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen. Gleichzeitig

schöpft sie aus Kontakten und Kooperationen mit der Wirtschaft Anregungen und praktische Zielorientiertheit.

Das Informatik-Studium in Linz gliedert sich in ein Bakkalaureatsstudium und ein darauf aufsetzendes

Magisterstudium. Generell erwerben Absolventen und Absolventinnen des Bakkalaureats- und/oder

Magisterstudiums Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen:

GRUNDLAGEN: Grundlagenwissen in den formalen Fächern, die für alle Ingenieurdisziplinen

unverzichtbar sind, sowie in den Kernfächern der Informatik. Die formalen Fächer sind jedoch inhaltlich

auf die besonderen Bedürfnisse der Ingenieurs-Informatik zugeschnitten.

SPEZIALKENNTNISSE: Vertiefende Wahlfächer und aktuelle Themen, entsprechend den

Entwicklungen in der Informatik-Forschung, aber auch Methoden und Werkzeuge zur Anwendung der

Informatik in anderen Disziplinen.

ARBEITSMETHODEN: Beherrschung der ingenieurwissenschaftlichen Arbeitsmethoden, insbesondere

Analyse von Problemen, analytisches und logisches Denken, Verstehen und Darstellen von komplexen

Zusammenhängen.

INNOVATION: Bereitschaft und Fähigkeit zur wissenschaftlichen Forschung, insbesondere zur

eigenständigen und systematischen Weiterentwicklung der Informatik.

PRAXISBEZUG: Kenntnisse der wichtigsten in der Praxis eingesetzten Methoden und Werkzeuge der

Informatik. Dies wird u.a. durch Lehrveranstaltungen von Lektoren aus der Wirtschaft und öffentlichen

Verwaltung sichergestellt. Darüber hinaus werden Firmenpraktika in die Ausbildung miteinbezogen.

WEITERBILDUNG: Bereitschaft und Fähigkeit zur selbständigen Aneignung weiterer Kenntnisse,

insbesondere Einarbeitung in den Umgang mit neuen Methoden und Werkzeugen der Informatik,

Vertiefung in Spezialfächer und Verfolgen neuer Entwicklungen.

INTERNATIONALITÄT: Geförderte Auslandsaufenthalte und fremdsprachige Lehrveranstaltungen.

Solide Kenntnisse der englischen Umgangs- und Fachsprache zur Kommunikation mit internationalen

Partnern.

KRITIKFÄHIGKEIT: Kritischer und verantwortungsbewußter Umgang mit den Methoden und

Techniken der Informatik unter Berücksichtigung von Fragen der Ethik und Technologiefolgenabschätzung.

SOZIALE KOMPETENZ: Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Führungsqualifikation sowie

Fähigkeit zur Präsentation und Moderation.

Im Bakkalaureatsstudium wird eine breite und ausgewogene Grundlagenausbildung geboten.

Absolventinnen und Absolventen des Bakkalaureatsstudiums sind breit einsetzbare IT-Fachleute.

Studienplan Bakkalaureats- und Magisterstudium Informatik Allgemeine Bestimmungen

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Das Magisterstudium bietet über die Grundlagen hinaus eine Vertiefung und wissenschaftliche

Fundierung in einem oder mehreren Teilfächern der Informatik. Absolventinnen und Absolventen des

Magisterstudiums (Diplom-Ingenieure) sind Experten in ihrem Fachgebiet mit breitem IT-Background.

Sie zeichnen sich besonders durch Selbständigkeit, soziale Kompetenz und Führungsqualitäten (ITLeadership)

aus.

 



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