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Studium Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Studieren an der Uni Linz JKU Österreich K084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften - Uni Linz JKU


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Dissertation

 

(1) Die Dissertation stellt die publikationsfähige Präsentation der Ergebnisse einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit und damit den Nachweis zur selbständigen Bewältigung wissenschaftlicher Fragestellungen dar. Die gemeinsame Bearbeitung eines Themas durch mehrere Studierende ist gem. § 62 Abs. 1 UniStG zulässig, wenn die Leistungen der einzelnen Studierenden gesondert beurteilbar bleiben.

(2) Die/Der Studierende hat durch die Dissertation über die an eine Diplomarbeit oder Magisterarbeit zu stellenden Anforderungen hinaus darzutun, dass sie/er die Befähigung zur selbständigen Bewältigung wissenschaftlicher Probleme erworben hat.

(3) Das Thema der Dissertation ist einem der im Studienplan der absolvierten Studienrichtung festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen oder hat in einem sinnvollen Zusammenhang mit diesen zu stehen.

(4) Beantragt ein/eine Studierende/r ein Fach, für das eine Wählbarkeit nach Abs. 3 nicht gegeben wäre, dann ist eine solche Wahl nur zulässig, wenn die Leitung des Dissertantenkolloquiums dies in einer Stellungnahme befürwortet und eine allenfalls fehlende Stundenanzahl im Rahmen eines Ergänzungsfaches zum Doktoratsstudium nachgeholt wird.

(5) Die/Der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen oder das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen und Betreuer auszuwählen. Wird das von der/dem Studierenden vorgeschlagene Thema zur Betreuung nicht angenommen, eignet es sich aber für eine Dissertation, so hat die Studiendekanin/der Studiendekan die Studierende/den Studierenden einer/m in Betracht kommenden Universitätslehrerin oder Universitätslehrer mit deren/dessen Zustimmung zuzuweisen.
Zur Feststellung, ob in einem solchen Fall das Thema für eine Dissertation geeignet ist, ist das Konzept im Rahmen des Dissertantenkolloquiums zu präsentieren. Aufgrund dieser Präsentation erstattet die Leitung des Dissertantenkolloquiums ein Gutachten, ob das Thema für eine Dissertation geeignet ist und wer dafür zur Betreuung in Betracht kommt.

(6) Angenommene Themen sind dem Studiendekan/der Studiendekanin zu melden.

(7) Hernach hat die Studiendekanin/der Studiendekan die Beurteilerinnen/die Beurteiler der Dissertation zu bestellen. Die Betreuerin/der Betreuer der Dissertation ist immer zur (Erst-)beurteilerin/zum (Erst-)beurteiler zu bestellen. Die zweite Beurteilerin/der zweite Beurteiler wird von der Studiendekanin/dem Studiendekan nach Anhörung der Betreuerin/des Betreuers, der Lehrveranstaltungsleiter(inn)en des Dissertantenkolloquiums und der/des Studierenden bestimmt. Die Lehrveranstaltungsleiter(inn)en sind insbesondere auch zu der Frage anzuhören, ob der zweite Beurteiler aus dem Kreis qualifizierter Universitätslehrer(innen) anderer österreichischer oder ausländischer Universitäten stammen soll.

(8) Unmittelbar nach der Bestellung der Beurteilerin/des Beurteilers hat die Studiendekanin/der Studiendekan nach Anhörung der/des Studierenden, der Lehrveranstaltungsleiter(inn)en des Dissertantenkolloquiums und des Betreuers unter Wahrung eines engen thematischen Zusammenhangs mit dem Dissertationsthema ein als Dissertationsfach wählbares Prüfungsfach (Abs.3) als Rigorosenfach festzulegen.

(9) Vor Einreichung der Dissertation ist diese im Rahmen des Dissertantenkolloquiums nach einer zeitgerecht erfolgten öffentlichen Verlautbarung zu präsentieren. Die Begutachter/innen der Dissertation sind zu diesem Termin einzuladen.

(10) Die Dissertation ist von den zwei Beurteilerinnen/Beurteilern innerhalb von höchstens vier Monaten zu beurteilen. Die Beurteilung ist jeweils in Form eines Gutachtens zu begründen.

 



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