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Studium Pädagogik Studieren an der Uni Klagenfurt Österreich L297 Pädagogik - Uni Klagenfurt


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(1) Ausbildungsziele

Das Studium der Pädagogik vermittelt ein Grundwissen in systematischer, historischer und vergleichender Erziehungswissenschaft, bietet eine Einführung in Theorien, Methoden und Forschungsfelder des Faches und stellt einen Zusammenhang zwischen Wissenschaft und den pädagogischen Arbeits- und Berufsfeldern her.

Im Rahmen des Studiums der Pädagogik an der Universität Klagenfurt sollen Studierende befähigt werden, Problemstellungen in pädagogischen Arbeits- und Berufsfeldern unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methoden zu bewältigen. Dies erfordert Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Theorien und Praxiserfahrungen, Beratungs- und Lösungskompetenzen, Sozial-, Team- und Kommunikationskompetenzen und die Fähigkeiten zur eigenständigen Arbeit bei der Organisation, Durchführung und Evaluation von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Erziehungs- und Bildungsbereich. Im Speziellen können Studierende der Pädagogik folgende Kompetenzen erwerben:

(2) Fachspezifische Kompetenzen

  • zur Erarbeitung des aktuellen Forschungsstandes in den jeweiligen Fachbereichen der Pädagogik,
  • zur kritischen Reflexion pädagogischer Theorie und Praxis,
  • für die Wahrnehmung und Analyse von Sozialisationsprozessen,
  • zur trans- und interdisziplinären Arbeit,
  • für den Einsatz der wesentlichen Methoden und Verfahren pädagogischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit,
  • zur Entwicklung und Evaluation von Forschungsprojekten,
  • in der englischen Sprache.

(3) Berufspraktische Kompetenzen

  • zur Organisation und Durchführung von Bildungsprozessen (u.a. Führungs-, Programm-planungs-, Kommunikations-, Präsentations-, Moderations-, Mediationskompetenz, Fähigkeiten zum Konfliktmanagement),
  • im Bereich des Innovations- und Projektmanagements,
  • zur Planung und Durchführung von Evaluation,
  • zum Qualitätsmanagement im Bildungsbereich,
  • in der Beratung im Bereich der Erziehung und Bildung,
  • zur Anregung, Förderung, Steuerung und Beurteilung von Lehr- und Lernprozessen,
  • zur reflektierten Einbindung neuer Medien in die Bildungsarbeit.

(4) Soziale und persönlichkeitsbildende Kompetenzen

  • Einsicht in die geschichtliche Gewordenheit der eigenen Person und des sozialen Umfeldes, sowie die Fähigkeit, die Vergangenheit als einen Teil der Gegenwart anzunehmen und daraus Konsequenzen für zukünftiges Handeln zu ziehen,
  • Einsicht in die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, den sozialen Schichten, den berufstätigen und beschäftigungslosen Menschen, den behinderten und nicht behinderten Menschen sowie die Fähigkeit, Widersprüche und Diskrepanzen auszuhalten und sich gleichzeitig für die Aufklärung und den Abbau von Ungleichheiten einzusetzen,
  • Einsicht in die Mechanismen personaler und struktureller Gewalt, sowie die Fähigkeit, sich in die Standpunkte und Handlungen anderer einzufühlen, Aggressionen abzubauen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erproben,
  • Reflexion des technisch-ökonomischen Fortschritts und seiner Folgen für die Lebensqualität des Menschen, sowie die Fähigkeit, mit den natürlichen Ressourcen und den Grundlagen der menschlichen Existenz verantwortungsvoll umzugehen,
  • Kenntnis der Wirksamkeit massenpsychologisch erzeugter und massenmedial vermittelter Ideologien, sowie die Fähigkeit, sich informations- und kommunikationskritisch einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten und ihn diskursiv zu vertreten,
  • Offenheit für fremde Menschen, ihre Kulturen und Sprachen, sowie die Fähigkeit, auf Verschiedenheiten mit Toleranz, Anerkennung und Integrationsmaßnahmen zu reagieren,
  • Einsicht in die Notwendigkeit lebenslangen Lernens und der selbstkritischen Arbeit an der eigenen Persönlichkeit, sowie die Fähigkeit zum vernetzten Denken und zu regional- bzw. situationsspezifischem Handeln.

 



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