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Studium Philosophie Studieren an der Uni Klagenfurt Österreich L296 Philosophie - Uni Klagenfurt


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Einem gängigen Urteil folgend ist die Philosophie für den Markt kaum zu gebrauchen. Das trifft zu, sofern die existenten Berufsfelder den einzigen Maßstab liefern. Es gibt keine philosophischen Stellen. Dennoch werden philosophische Kompetenzen zunehmend gesucht. Der Studienplan der Philosophie in Klagenfurt soll den Widerspruch einsehbar machen und nützen, indem er auf Desiderate hinweist, die der Arbeitsmarkt in seinen Suchprogrammen noch recht unzulänglich anzeigt. Die Desiderate haben sich eben noch nicht zu klaren Anforderungsprofilen verdichtet. Es erscheint deshalb sinnvoll, jene gemeinsamen Aussichten zu präzisieren, welche die individuellen Curricula steuern.

Eine erste Aussicht ist die Qualifikation der Studierenden als "Vermittler" und "Unterhändler" zwischen den Lagern. "Lagerdenken" kennzeichnet nicht nur die Verhältnisse der akademischen Disziplinen zueinander, sondern ebenso die immer höher spezialisierten Berufssparten und Lebenswelten, so genannte Szenen und Subkulturen. Es spricht manches dafür, daß im Handel, in der Industrie, Politik, Verwaltung, in den Medien und nicht zuletzt im Reiseverkehr der Bedarf an Leuten wächst, die sich in den Übergangsformen des Denkens, Redens und Tuns auskennen und imstande sind, Verbindlichkeiten herzustellen wie auch Konfliktursachen richtig einzuschätzen.

Eine zweite Tendenz ist die Qualifikation der Studierenden zur Selbstorganisation. Die Vertrautheit mit Problemstellungen und Lösungsmodellen der Gruppendynamik erleichtert die Arbeit auch nach dem Studium. Ausgebildet wird einerseits das persönliche Management (wie das konzeptgeleitete und systematische Herangehen an neuartige Aufgaben, die ökonomische Verwendung mentaler und körperlicher Reserven, Engagement, Distanz usw.), andererseits das interaktive Management (wie Synthetisieren und Delegieren, praktische Menschenkenntnis, Frustrationstoleranz usw.). So ergibt sich das Profil des "Konsulenten".

Eine dritte Tendenz ist die Qualifikation der Studierenden für kreative Dienste. Diese Rollenbestimmung folgt aus dem Selbstverständnis einer Philosophie, die darauf verzichtet hat, prinzipiell wissenschaftstheoretisch, das heißt, sämtliche Einzelwissenschaften begründend und übergreifend, zu operieren, und ihre Strategie mehr oder weniger explizit auf kompensatorische Leistungen umstellt. Die Notwendigkeit der Kompensation betrifft die Gesellschaft in allen ihren produktiven und reproduktiven Äußerungen, am deutlichsten dort, wo "Arbeitsplätze" verschwinden. Die Politik und die offizielle Geldwirtschaft haben solchen Phänomenen nichts anderes als "Visionen" entgegenzusetzen. Sie rufen lautstark nach "Ideen". Hier erwächst das Profil des alten "Gelehrten" - oder "Artisten" - im neuen Gewande.

 

Die Absolventen und Absolventinnen der Philosophie können in folgenden Arbeitsbereichen tätig werden:

- in der außeruniversitären Bildung, insbesondere Erwachsenbildung;

- in der Sozialarbeit, Zeit- und Raumgestaltung;

- in regionalen und und überregionalen Projekten (qualitative Methoden);

- in der Wissenschaftsentwicklung (transdisziplinäre Vermittlung)

- in der Organisationsentwicklung (Systemberatung);

- in der Produktentwicklung (Ethik, Ästhetik, Rhetorik);

- in den Randzonen der Technologien (Schnittstellenphilosophie);

- in den Krisenzonen der Wirtschaft (z. B. Banken, Fremdenverkehrsindustrie);

- in den Leer- und Freizonen der Kommunikation (z. B. Soft-Ware);

- in den Medien und der Werbung;

- in der Politik und der Verwaltung;

- in der Kultur.

 



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