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Studium Romanistik Studieren an der Uni Klagenfurt Österreich L033646 Romanistik, Bachelor - Uni Klagenfurt


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Qualifikationsprofil

(1) Das Studium der Romanistik (und zwar auf der Ebene des Bakkalaureatsstudiums sowie des Magisterstudiums)

ermöglicht es den Studierenden dieses Faches, sich im Sinne der wissenschaftlichen Berufsvorbildung

zu Expertinnen bzw. Experten auf dem Gebiet der romanischen Sprachen, Literaturen und Kulturen

auszubilden, wobei im Einklang mit dem Profil der Universität Klagenfurt den romanischen Sprachen,

Dialekten und Regionalkulturen in Oberitalien sowie ihren vielfältigen Verflechtungen mit den angrenzenden

Sprach- und Kulturräumen besondere Bedeutung zukommt. Die Studierenden erwerben somit im Verlauf

des Studiums theoretische und praktische Kompetenzen in zwei romanischen Sprachen sowie in verschiedenen

– fachspezifischen und berufsrelevanten – Gegenstandsbereichen, wodurch ihnen die Möglichkeit

eröffnet wird, nach Studienabschluss in einer Vielzahl etablierter und alternativer Berufsfelder tätig zu werden.

Wenn auch diese Berufsfelder sehr unterschiedliche Anforderungsprofile zeigen, so ist ihnen allen der

Umstand gemeinsam, dass sie neben der Fähigkeit, mit Sprache (Mutter- und Fremdsprache) bewusst und

differenziert umzugehen, hohe kulturelle und wissenschaftlich-analytische Kompetenzen erfordern.

(2) Zu solchen Berufsfeldern gehören: Archiv- und Bibliotheksdienst; diplomatischer Dienst; Arbeit als

Verlagslektor/in; Tätigkeiten imKulturbereich; internationale Kooperationen im Bereich Bildung und Wissenschaft;

Tätigkeit als Übersetzer/in; Tätigkeit in der außerschulischen und betrieblichen Aus- und Weiterbildung;

Tätigkeit im Bereich der Massenkommunikation (Presse, Rundfunk, Fernsehen), in der Werbebranche

und im Freizeit- und Tourismusbereich; grenzüberschreitende Koordinations- bzw. Öffentlichkeitsarbeit

in Betrieben, Körperschaften, Behörden und Vereinen; linguistisch orientierte Berufe: Entwicklung von Lexika,

Lehrwerken etc.; Tätigkeit im Bereich der Computerlinguistik.

(3) Die dafür erforderlichen Grundkompetenzen werden in den Pflichtfächern sowohl sprachspezifisch

als auch im Kontext eines romanistischen Wissenschaftsbegriffs vermittelt und werden in den Wahlfächern

fachspezifisch bzw. berufsrelevant vertieft und ergänzt. Zu den Grundkompetenzen gehören:

1. Sprachpraktische Kompetenzen. Das bedeutet: Erstens – komplexe, auch kognitiv verfügbare Kenntnisse

in einer romanischen Sprache, die vom subtilen Textverstehen bis zur Produktion von situationsadäquaten

mündlichen und schriftlichen Texten reichen; dazu gehört auch die so wichtige Fähigkeit, als

Textmittler/in zwischen verschiedenen Kulturräumen zu fungieren, wofür nicht nur eine vorzügliche

Beherrschung der Fremdsprache, sondern auch ein differenziertes Ausdrucksvermögen in der Muttersprache

erforderlich ist. Zweitens – Grundkenntnisse in einer zweiten romanischen Sprache, die je nach

Bedarf erweitert und vertieft werden können.

2. Methodische Kompetenzen. Das bedeutet: Vertrautheit mit den wesentlichen Techniken der intellektuellen

Arbeit, also z.B. Informationsbeschaffung, Informationsverarbeitung und Informationsweitergabe;

Aneignung der jeweils notwendigen Terminologien; Kenntnis der Prinzipien der Theoriebildung; Fähigkeit

zum analytischen Denken, zum Denken in Alternativen und zum synthetischen Erfassen komplexer

Zusammenhänge, zum selbständigen Forschen, zur fachspezifischen Argumentation sowie zur kreativen

Anwendung des erworbenen Wissens und dessen Übertragung auf neue Tätigkeitsfelder.

3. Sprachreflexive Kompetenzen. Das bedeutet: Einsichten in die Funktion, Leistung und Struktur von

Sprache im Allgemeinen und der gewählten romanischen Sprachen im Besonderen; Kenntnis ihrer regionalen,

sozialen und situativen Varianten sowie ihrer Verwendung im konkreten Diskurs; Verständnis

für das Wesen von Zeichensystemen und für ihre historische Bedingtheit; Vertrautheit mit linguistischen

Beschreibungsansätzen sowie die Fähigkeit, Verbindungen zwischen Sprache einerseits und Psyche,

Kultur und Gesellschaft andererseits herzustellen.

4. Kulturell-literarische Kompetenzen. Das bedeutet: Fähigkeit zum differenzierten, problembewussten

und eigenständigen Umgang mit Texten aller Art, wobei – entsprechend der Tradition der romanischen

Länder – den literarischen Texten eine besondere Bedeutung zukommt; Kompetenz zur Situierung,

Analyse und Kritik solcher Texte im Rahmen von allgemeinen kulturellen und gesellschaftlichen Theorien

und Erklärungsmodellen; Fähigkeit, Verbindungen zwischen literarisch-kulturellen Texten und ihrer

medialen Repräsentation herzustellen.

5. Interkulturelle Kompetenzen. Das bedeutet: Kenntnis des soziokulturellen Kontextes (Gesellschaft,

Geschichte, Kultur, Politik, Institutionen, Wirtschaft etc.) des jeweiligen Sprachraumes; die Fähigkeit,

sich mit den aktuellen kulturellen, sozialen und politischen Problemen der französisch-, italienisch- oder

spanischsprachigen Länder kritisch und sachlich fundiert auseinanderzusetzen, sowie die Bereitschaft,

mit differenten kulturellen Erfahrungen und Einstellungen problembewusst umzugehen.

(4) Im Verlauf eines Bakkalaureatsstudium Romanistik eignen sich die Studierenden diese verschiedenen

Kompetenzen in dem Ausmaß an, wie es für eine erfolgreiche Tätigkeit in den oben genannten Berufsfeldern

erforderlich ist. Im Magisterstudium Romanistik erfolgt eine Erweiterung und Vertiefung dieser Kompetenzen,

vor allem im sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Bereich. Die Absolvent/inn/en eines

Magisterstudiums besitzen daher nicht nur die fachspezifischen Kompetenzen, die als Basis für eine

wissenschaftliche Laufbahn dienen können, sondern verfügen auch über das kulturelle, methodische und

sachliche Wissen, das sie dazu befähigt, eine verantwortliche Tätigkeit in Wirtschaft und Politik, Kunst und

Kultur auszuüben.

 



Tipp: Suche nach Studium Romanistik an allen UNIs und FHs in Österreich


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