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Studium Biologie Studieren an der Uni Graz Österreich B033631 Biodiversität und Ökologie, Bachelor - Uni Graz


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Qualifikationsprofil

Das Qualifikationsprofil beschreibt die intellektuellen, praktischen und einstellungsbezogenen Befähi-gungen, über welche die Absolventinnen/Absolventen des Studiums verfügen müssen. Im Rahmen des Studienplanes werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Einstellungen exempla-risch mit adäquaten Methoden integrativ gelehrt, gelernt und geprüft bzw. evaluiert. Innerhalb der vier Bakkalaureatsstudien der Biologie wird Wert auf eine allgemeine, multidisziplinäre Basisausbildung aus den Grundlagen der Biologie unter Einbeziehung wichtiger naturwissenschaftli-cher Ergänzungswissenschaften wie Mathematik, Physik, Chemie und EDV, sowie auf den Erwerb von Grundkenntnissen der Allgemeinen Biologie, der Funktion und Struktur und Verwandtschaftsbe-ziehungen der Lebewesen von der molekularen Ebene bis zum Gesamtorganismus, der Interaktion zwischen den Organismen untereinander und mit der unbelebten Natur, der Stellung des Menschen in der Natur und Umwelt sowie der Verantwortung des Menschen der Umwelt gegenüber, gelegt. Absolventen sollen in der Lage sein die kontinuierlichen Veränderungen im Fortschritt der Wissen-schaft nachzuvollziehen, die eigenen besonderen Fähigkeiten und Schwächen realistisch einzuschät-zen und Kooperationen mit Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten einzugehen. Die Bereitschaft zum berufsbegleitenden Lernen soll gefestigt werden. Darüberhinaus wird die Möglichkeit des Erwerbs berufsspezifischer Qualifikationen, entsprechend derzeit gängiger Berufsbildgruppen, für welche die vier Bakkalaureatsstudien ausbilden sollen, gebo-ten: 1. Biodiversität und Ökologie 2. Pflanzliche Funktion, Bioindikation und Umweltmonitoring 3. Molekularbiologie 4. Verhalten 2.1

 

Bakkalaureatsstudium Biodiversität und Ökologie

Ausbildung zur/zum Bakkalaurea/Bakkalaureus Biologie, Studiengang "Biodiversität und Ökologie" mit naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen und fundierten Kenntnissen der Artenvielfalt sowie ökolo-gischer Zusammenhänge - mit besonderer Rücksicht auf die praxisorientierte Anwendungsmöglichkeit der erworbenen Kenntnisse. Für die Absolventinnen und Absolventen wird für folgende Anwendungs-gebiete eine Berufsvorbildung geboten: Erwerb einer Übersicht über die Vielfalt von Arten, Populatio-nen und Genotypen bei Tieren, Pflanzen und Pilzen; Gewinnen von Einsichten in Zusammenhänge zwischen Klima, Erdgeschichte und Pflanzenwelt (Vegetationsökologie); Erlangen von Verständnis für ökologische Zusammenhänge und kennen lernen der Biozönosen unterschiedlicher Lebensräume (Gewässer, Böden, Wälder, Kulturlandschaften, alpine Lagen, Feucht- und Trockengebiete etc.).

Folgende, grundlegende Kenntnisse werden vermittelt: über Forschungs- und Untersuchungsmetho-den in der Biologie; Anwendung der theoretisch erworbenen Kenntnisse im Artenschutz an natürlichen Standorten sowie in Tiergärten und Botanischen Gärten; im Natur- und Landschaftsschutz (kommuna-ler Bereich und öffentliche Verwaltung); Management von Naturschutzgebieten; im Einsatz von Pilzen, Pflanzen und Tieren in der biologischen Abfallwirtschaft; in der Gutachtertätigkeit in Zusammenhang mit der Bewertung von Lebensräumen (z.B.: Umweltverträglichkeitsprüfung, Natura 2000 Bewertung); in der Umwelterziehung im außerschulischen Bereich und der Gestaltung von Ausstellungen; in der wissenschaftlichen und administrativen Tätigkeit in Sammlungen und Museen.

Für die Absolventinnen und Absolventen des Bakkalaureates wird für folgende Anwendungsgebiete eine Berufsvorbildung geboten:

• Feststellung von Tier- und Pflanzenvorkommen

• Identifizierung heimischer Organismen, auch mittels molekularer Methoden

• EDV-mäßige Erfassung, Auswertung und Darstellung von Pflanzen- und Tiervorkommen

• Analyse von Tier- und Pflanzengesellschaften

• Bewertung von schutzwürdigen Flächen sowie von Flächen in landwirtschaftlichen Förde-rungsprogrammen

• Bewertung von Umweltveränderungen mittels Zeigerorganismen

• Management von Nationalparks und anderen Schutzgebieten

• Artenschutz an natürlichen Standorten (Nationalparks und Schutzgebiete) sowie in Tiergärten und Botanischen Gärten

• Wissenschaftliche und administrative Tätigkeiten in wissenschaftlichen Sammlungen und Mu-seen

• Umwelterziehung im außerschulischen Bereich, incl. Gestaltung von Ausstellungen

• Berater- bzw. Gutachtertätigkeit für Behörden und Betriebe, auch nicht-selbständig

• Diagnose von Nutz- und Schadorganismen

• Beratung bei Vergiftungen durch Pflanzen und Pilze

• Biologische Schädlingsbekämpfung


 

 

 



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