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Studium Doktoratsstudium der Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät Studieren an der Uni Graz Österreich B080 Doktoratsstudium Katholische Theologie - Uni Graz


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Dissertation

(1) Die Dissertation dient dem Nachweis der Befähigung zur selbstständigen Bewältigung wissenschaftlicher Fragestellungen. Die Dissertation muss eine eigenständige Originalarbeit darstellen, die von der oder dem Studierenden selbstständig abgefasst worden ist.

(2) Das Thema der Dissertation ist einem Prüfungsfach der fachtheologischen Studienrichtung oder der Studienrichtung Katholische Religionspädagogik zu entnehmen oder hat in einem sinnvollen Zusammenhang mit einem dieser Fächer zu stehen.

(3) Die oder der Studierende ist berechtigt das Thema vorzuschlagen oder das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuer und Betreuerinnen auszuwählen.

(4) Universitätslehrer und Universitätslehrerinnen mit einer Lehrbefugnis gemäß Par. 19 Abs. 2 Z 1 lit. a bis e UOG 1993 sowie Universitätsprofessoren und Universitätsprofessorinnen im Ruhestand sind berechtigt, aus dem Fach ihrer Lehrbefugnis Dissertationen zu betreuen und zu beurteilen. Die oder der Studierende ist berechtigt, eine Betreuerin oder einen Betreuer nach Maßgabe der Möglichkeiten auszuwählen.

(5) Im Bedarfsfall können durch den Studiendekan oder die Studiendekanin auch Personen mit einer Lehrbefugnis an einer anerkannten ausländischen Universität als Betreuer oder Betreuerin herangezogen werden, wenn deren Lehrbefugnis einer Lehrbefugnis gemäß Abs. 4 gleichwertig ist und diese jenes Fach umfasst, dem das Thema der Dissertation zuzuordnen ist.

(6) Die oder der Studierende hat das Thema der Dissertation und die Betreuerin oder den Betreuer der Studiendekanin oder dem Studiendekan vor Beginn der Arbeiten schriftlich bekannt zu geben. Ein Wechsel des Dissertationsthemas und/oder der Betreuerin oder des Betreuers ist bis zum Einreichen der Dissertation möglich und muss der Studiendekanin oder dem Studiendekan umgehend schriftlich mitgeteilt werden.

(7) Die abgeschlossene Dissertation ist bei der Studiendekanin oder dem Studiendekan einzureichen und von dieser oder diesem zwei Beurteilern oder Beurteilerinnen gemäß Abs. 4 und 5 vorzulegen. Im Bedarfsfall kann einer oder eine der beiden Beurteiler oder Beurteilerinnen mit einer Lehrbefugnis aus einem Fach, dem das Dissertationsfach nahe verwandt ist, gewählt werden. Die Dissertation ist von den Beurteilern oder Beurteilerinnen innerhalb eines Zeitraums von höchstens vier Monaten zu beurteilen.

(8) Beurteilen die Beurteiler oder Beurteilerinnen der Dissertation diese unterschiedlich, so ist das arithmetische Mittel der vorgeschlagenen Beurteilungen zu ermitteln und das Ergebnis auf eine ganzzahlige Note zu runden. Ergebnisse größer als .,5 sind dabei aufzurunden. Beurteilen beide Beurteiler oder Beurteilerinnen die Dissertation negativ, so ist die Arbeit abzulehnen. Beurteilt eine oder einer der beiden Beurteiler oder Beurteilerinnen die Dissertation negativ, so hat die Studiendekanin oder der Studiendekan eine dritte Beurteilerin oder einen dritten Beurteiler heranzuziehen. Beurteilt die dritte Beurteilerin oder der dritte Beurteiler die Dissertation negativ, so ist die Arbeit abzulehnen.

(9) Die Gutachten und das Ergebnis der Beurteilungen sind der oder dem Studierenden schriftlich auszuhändigen.

(10) Wissenschaftliche Arbeiten, die an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung positiv beurteilt wurden, sind von der oder dem Vorsitzenden der Studienkommission auf Antrag anzuerkennen, wenn sie den Anforderungen einer Dissertation entsprechen. Im Anerkennungsverfahren sind die gleichen Kriterien wie bei der Beurteilung einer an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz angefertigten Dissertation anzuwenden.

(11) Die oder der Studierende hat die positiv beurteilte Dissertation vor Verleihung des akademischen Grades durch Ablieferung eines jeweils vollständigen Exemplars an die Universitätsbibliothek und an die Nationalbibliothek zu veröffentlichen. Von der Veröffentlichungspflicht ausgenommen sind die wissenschaftlichen Arbeiten oder deren Teile, welche Einzelstücke darstellen, die einer Massenvervielfältigung nicht zugänglich sind. Anlässlich der Ablieferung ist die Verfasserin oder der Verfasser berechtigt, den Ausschluss der Benützung der abgelieferten Exemplare für längstens fünf Jahre zu beantragen. Die Studiendekanin oder der Studiendekan hat diesem Antrag stattzugeben, wenn die oder der Studierende glaubhaft macht, dass sonst wichtige rechtliche oder wirtschaftliche Interessen der oder des Studierenden gefährdet sind.

 



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