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Studium Rechtswissenschaften Studieren an der Uni Graz Österreich B101 Studienrichtung Rechtswissenschaften - Uni Graz


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1. Das Diplomstudium der Rechtswissenschaften soll eine universaljuristische Ausbildung sein, die die Grundlage für eine weitere Vertiefung und Spezialisierung bildet. Das Diplomstudium hat die Aufgaben einer allgemein wissenschaftlich-juristischen Bildung im Sinne des § 4 Z. 3 UniStG, auf der nachfolgende berufliche Ausbildungswege aufbauen können. Aus diesem Grund wird auf eine Spezialisierung im Diplomstudium in Form von Studienzweigen verzichtet. Es soll aber die Möglichkeit von Akzentuierungen in die Richtung bestimmter Schwerpunkte bestehen, ohne daß deshalb der universelle Charakter des Studiums verloren geht. Zu diesem Zweck kann im dritten Studienabschnitt eine Wahl zwischen verschiedenen Fächergruppen getroffen werden, die die Hauptrichtung der rechtsberuflichen Schwerpunkte repräsentieren.

2. Das rechtswissenschaftliche Studium hat die Aufgabe, Rechtskenntnis und Rechtsverständnis zu vermitteln. Die juristische Lehre soll forschungsgeleitet erfolgen. Ziel der Ausbildung auf Universitätsebene ist es, den Studierenden das Recht in seinen Zusammenhängen zugänglich zu machen und sie in der Methodik zur Behandlung von Rechtsfällen zu schulen. Bei der Vermittlung des Rechtsstoffes geht es nicht um Detailwissen über rechtliche Regelungen, sondern um ein Gesamtverständnis der Ziele, Grundsätze und Instrumente des Rechts und seiner Teilbereiche.

3. Das Rechtsstudium ist in zweifacher Weise interdisziplinär konzipiert. Einerseits verlieren traditionelle juristische Facheinteilungen immer mehr an Bedeutung, andererseits ist das Recht in den Kontext seiner Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge zu stellen. Im Sinne eines interdisziplinären Ansatzes innerhalb des Rechts sind daher die Beziehungen zwischen den einzelnen Rechtsgebieten und deren Zusammenspiel besonders zu beachten. Dazu kommen die Erfordernisse eines interdisziplinären Verständnisses für das Recht als ganzes, welches das Recht in einem sozialwissenschaftlichen, historischen und ökonomischen Kontext erfasst.

4. Besonderer Wert ist in der Ausbildung auf die internationalen Dimensionen im Recht zu legen. Die Akzente in der Entwicklung und in den Perspektiven verschieben sich in zunehmendem Maße auf die internationale Ebene. Entsprechend den dabei zu beachtenden Schichtungen gewinnen insbesondere die Bezüge zum Völkerrecht, zum Europäischen Gemeinschaftsrecht, zum Interna-tionalen Privatrecht und anderen Kollisionsnormen an Bedeutung. Großes Gewicht kommt der Rechtsvergleichung zu, um die internationalen Dimensionen des Rechts in angemessener Weise zu erschließen.

5. Die Ausbildung muss sich den Erfordernissen der Fremdsprachigkeit anpassen. Die Beherrschung führender Fremdsprachen, insbesondere des Englischen und des Französischen, und deren Einbindung in das juristische Studium sind sowohl im Hinblick auf die Erschließung der internationalen Dimensionen des Rechts als auch zur Verbesserung der Berufschancen unverzichtbar. Es bedarf aber keiner eigenen Fremdsprachenausbildung innerhalb des Studiums, es genügt vielmehr, wenn das Element der Fremdsprachigkeit im Rahmen von Lehrveranstaltungen und gegebenenfalls auch bei Prüfungen praktiziert wird.

6. Schließlich muss eine neue Ausbildung zur Überwindung der bekannten Barrieren zwischen Nichtjuristen/innen und Juristen/innen beitragen, indem die Fähigkeiten der Studierenden zum Verstehen anderer Positionen, zum einfühlsamen Umgehen mit den rechtserheblichen Problemen des einzelnen gefördert und auf diese Weise eine Prägung in Richtung ethischer und menschlicher Rechtsanwendung unter steter Bewusstmachung des Zusammenhanges von Recht und Gerechtigkeit in der demokratischen Gesellschaft herbeigeführt wird. Neben dieser sozialen Kompetenz soll auch eine Formung in Richtung stärkerer Teamfähigkeit künftiger Juristen/innen erfolgen.

 

 

 



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