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Studium Doktoratsstudium der Philosophie Studieren an der Uni Graz Österreich B092 Doktoratsstudium der Philosophie - Uni Graz


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Dissertation
(1) Die / der Studierende hat durch die Dissertation über die an eine Diplomarbeit zu stellenden Anforderungen hinaus darzutun, dass sie / er die Befähigung zur selbständigen Lösung von Problemen der aktuellen wissenschaftlichen Forschung erworben hat. Die Dissertation muss eine eigenständige Originalarbeit darstellen, die von der / dem Studierenden selbständig angefertigt und abgefasst worden ist; letzteres ist von der / dem Studierenden in einer Präambel zur Dissertation zu bestätigen. Die Option von Par. 62 Abs. 1 UniStG einer gemeinsamen Bearbeitung eines Themas durch mehrere Studierende bleibt davon unberührt. Die Dissertation ist grundsätzlich in deutscher Sprache zu verfassen, kann aber in Absprache mit der Betreuerin / dem Betreuer auch in einer anderen für das betreffende Dissertationsfach in Frage kommenden Sprache abgefasst sein.

(2) Das Thema der Dissertation ist gem. Par. 62 Abs.1 UniStG von der Studierenden / dem Studierenden im Einvernehmen mit der Betreuerin / dem Betreuer unter Wahrung eines sinnvollen Zusammenhanges mit dem absolvierten Vorstudium vorzuschlagen bzw. aus vorliegenden Vorschlägen auszuwählen. Erfordert die Bearbeitung des Dissertationsthemas die Verwendung von Geld- oder Sachmitteln eines Instituts, so ist gemäß Par. 62 Abs.1 UniStG die Vergabe des Themas nur zulässig, wenn die Leiterin / der Leiter dieses Instituts über die beabsichtigte Arbeit informiert wurde und diese binnen eines Monats nicht wegen einer wesentlichen Beeinträchtigung des Lehr- und Forschungsbetriebes untersagt hat.

(3) Als Betreuerin / Betreuer kann gem. Par. 62 Abs. 4 UniStG eine Universitätslehrerin / ein Universitätslehrer mit Lehrbefugnis (gem. Par. 19 Abs. 2 Z. 1 lit. a bis e UOG 1993) gewählt werden

(4) Im Bedarfsfall können gem. Par. 62 Abs. 5 UniStG vorbehaltlich ihrer Zustimmung auch Personen mit einer Lehrbefugnis an einer anerkannten ausländischen Universität durch die Studiendekanin / den Studiendekan als Betreuerin / Betreuer herangezogen werden, wenn deren Lehrbefugnis einer Lehrbefugnis gemäß Abs. 3 gleichwertig ist.

(5) Die / der Studierende hat das Thema der Dissertation und die Betreuerin / den Betreuer der Studiendekanin / dem Studiendekan schriftlich bekannt zu geben. Es wird empfohlen, diese Meldung möglichst früh abzugeben. Ein Wechsel des Dissertationsthemas und / oder der Betreuerin / des Betreuers ist bis zum Einreichen der Dissertation möglich und muss der Studiendekanin / dem Studiendekan umgehend schriftlich mitgeteilt werden.

(6) Die abgeschlossene Dissertation ist bei der Studiendekanin / dem Studiendekan einzureichen und von dieser / diesem zwei Beurteilerinnen / Beurteilern gemäß Abs. 3 und 4 vorzulegen, von denen in der Regel eine / einer der Beurteilerinnen / Beurteiler die Betreuerin / der Betreuer der Dissertation war. Im Bedarfsfall kann als eine / einer der beiden Beurteilerinnen / Beurteiler eine Person mit einer Lehrbefugnis aus einem Fach, dem das Dissertationsfach nahe verwandt ist, gewählt werden. Die Dissertation ist von den Beurteilerinnen / Beurteilern innerhalb eines Zeitraums von höchstens vier Monaten in Form eines schriftlichen, eingehend begründeten Gutachtens zu beurteilen.

(7) Beurteilen die Beurteilerinnen / Beurteiler der Dissertation diese unterschiedlich, so ist das arithmetische Mittel der vorgeschlagenen Beurteilungen zu ermitteln und das Ergebnis auf ganzzahlige Beurteilungen zu runden. Ergebnisse größer als .,5 sind dabei aufzurunden. Beurteilt eine der Beurteilerinnen / einer der Beurteiler die Dissertation negativ, so hat die Studiendekanin / der Studiendekan eine dritte Beurteilerin / einen dritten Beurteiler heranzuziehen. Beurteilt die dritte Beurteilerin / der dritte Beurteiler die Dissertation negativ, so ist die Arbeit abzulehnen.

(8) Die Gutachten, welche die Grundlage für die Beurteilungen darstellen, sind entsprechend Par. 63 Abs. 2 UniStG der / dem Studierenden in Kopie auszuhändigen.

(9) Wissenschaftliche Arbeiten, die an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung positiv beurteilt wurden, sind von der Vorsitzenden / dem Vorsitzenden der Studienkommission auf Antrag als Dissertation anzuerkennen, insofern sie jenen Kriterien entsprechen, deren Erfüllung an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz zur positiven Beurteilung einer Dissertation führt.

(10) Die / der Studierende hat die positiv beurteilte Dissertation vor Verleihung des akademischen Grades durch Ablieferung eines jeweils vollständigen Exemplars an die Universitätsbibliothek und an die Nationalbibliothek zu veröffentlichen. Darüber hinaus wird im Hinblick auf die Weitergabe neuer wissenschaftlicher Ergebnisse auch eine Veröffentlichung in Druckform bzw. im Bereich der Neuen Medien (z.B. Internet, CD) empfohlen. Von der Veröffentlichungspflicht ausgenommen sind die wissenschaftlichen Arbeiten oder deren Teile, welche Einzelstücke darstellen, die einer Massenvervielfältigung nicht zugänglich sind.

Anlässlich der Ablieferung ist die Verfasserin / der Verfasser berechtigt, den Ausschluss der Benützung der abgelieferten Exemplare für längstens fünf Jahre zu beantragen. Die Studiendekanin / der Studiendekan hat diesem Antrag stattzugeben, wenn die / der Studierende glaubhaft macht, dass andernfalls wichtige rechtliche oder wirtschaftliche Interessen der / des Studierenden gefährdet wären.

 



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