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Studium Romanistik Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C346 Diplomstudium Französisch - Uni Innsbruck


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(1) Die in allen Berufsfeldern zu beobachtende beschleunigte Veränderung der beruflichen

Anforderungen und Rahmenbedingungen läßt eine langfristige Vorhersage über die berufspraktische

Relevanz einmal erworbenen Wissens kaum mehr zu. Für den Bereich romanistischer

Berufsvorbildungen muß dies umso mehr gelten, als ein einheitliches, klar definiertes Berufsbild für

Romanisten nicht gegeben ist, wiewohl das Romanistikstudium dank seiner inhaltlichen und

methodischen Kompetenzen eine weite Palette beruflicher Tätigkeiten eröffnet. Bei der Ausbildung

künftiger Romanistinnen und Romanisten ist daher neben der Vermittlung eines profunden

Fachwissens besonderer Wert auf die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen zu legen, die

geistige Offenheit und methodische Flexibilität für die Einarbeitung in schnell wechselnde berufliche

Anforderungsprofile gewährleisten.

(2) Fachspezifische Kompetenzen:

a) Sprachpraktische Kompetenzen:

Darunter sind mündliche und schriftliche Fertigkeiten sowohl in der Textrezeption als auch in der

Textproduktion in zumindest einer romanischen Sprache zu verstehen. Sie werden in differenzierten

Ausbildungsschritten durch mündliche wie schriftliche Textsortener- und verarbeitung, die

gründliche grammatische Reflexion über die Fremdsprache und Übersetzungen aus der und in die

Fremdsprache gewonnen.

b) Sprachwissenschaftliche Kompetenzen:

Es handelt sich hierbei um Kompetenzen, die sich Studierende durch das diachrone wie synchrone

Studium der Strukturen und Funktionen der verschiedenen Bereiche von Sprache im allgemeinen und

der studierten Fremdsprache im besonderen aneignen. Sie bestehen ferner in der Kenntnis der jeweils

mündlichen und schriftlichen regionalen, sozialen, situativen Varianten der Fremdsprache in

konkreten sprachlichen Kontexten. Sie betreffen weiters die Fähigkeit, die Erkenntnisziele der

verschiedenen sprachwissenschaftlichen Theorien kritisch sichten und sprachwissenschaftliche

Methoden exemplarisch auf die Untersuchung und Beschreibung konkreter sprachlicher

Erscheinungen anwenden zu können.

c) Literaturwissenschaftliche Kompetenzen:

Dies sind jene Kompetenzen, die die Fähigkeit zum kritischen Umgang vor allem mit literarischen,

aber auch mit nichtliterarischen Texten des gewählten Sprach- und Kulturraumes in diachroner und

synchroner Sicht betreffen. Sie resultieren aus der genauen Kenntnis der Produktionsbedingungen,

der historisch-gesellschaftlichen Zusammenhänge und der Traditionen des literarischen Geschehens.

Diese Kompetenzen schließen auch die Fähigkeit mit ein, mit Theorien der literarischen Betrachtung

umgehen und literaturwissenschaftliche Methoden exemplarisch auf die Analyse konkreter

literarischer und nichtliterarischer Texte anwenden zu können.

d) Landes- und kulturkundliche Kompetenzen:

Diese Kompetenzen ergeben sich aus der Aneignung von Wissen rund um den kulturellen,

politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontext des gewählten Sprachraumes in Geschichte und

Gegenwart. Sie bestehen auch in der Fähigkeit, sich mit den diesen Sprachraum betreffenden

Problemen immer wieder neu und kritisch auseinandersetzen und nach wissenschaftlichen Kriterien

damit verbundene Themen erarbeiten zu können.

(3) Schlüsselqualifikationen:

Fähigkeiten, die sich Studierende der Romanistik neben ihren fachspezifischen Kompetenzen

aneignen und die sie dazu befähigen sollen, Berufsaufgaben in unterschiedlichen Berufsfeldern zu

übernehmen. Im besonderen seien hervorgehoben:

· Schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit: Studierende der Romanistik müssen im Laufe

ihres Studiums zahlreiche Arbeiten in der Fremdsprache, aber auch in ihrer Muttersprache

schreiben, in Proseminaren und Seminaren Referate halten und Arbeitsergebnisse zur Diskussion

stellen. Dabei lernen sie auch unterschiedliche Inhalte zu präsentieren, komplizierte Sachverhalte

auf verständliche und überzeugende Art darzustellen, eigene Standpunkte zu verteidigen, andere

Sichtweisen zu kritisieren, gezielt Fragen zu stellen und andererseits auf Fragen präzis zu

antworten. Eine ihrer Schlüsselqualifikationen ist demnach die kommunikative Kompetenz.

· Fähigkeit, sich durch das Denken in Alternativen von starren Denkmustern zu lösen und offen zu

sein für unkonventionelle und kreative Lösungen. Die intensive kritisch-wertende Beschäftigung

mit der Fachliteratur und ihren verschiedenen Lehrmeinungen, die das Romanistik-Studium

kennzeichnet, scheint bestens geeignet, diese Fähigkeit bei den Studierenden und Absolventinnen

und Absolventen herauszubilden.

· Systematische Annäherung an neue Aufgabenstellungen: In der Sprach- und in der

Literaturwissenschaft werden Texte einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen. Zur

Aufgabenstellung der Studierenden gehört nicht nur die Auseinandersetzung mit den

einschlägigen Theorien, sondern auch die darauf aufbauende Erarbeitung eigener, problemadäquater

theoretischer Ansätze. Dabei lernen Studierende der romanistischen Studienrichtungen

auch die gezielte und selbständige Lösung von Problemen sowie den kritischen Umgang mit den

eigenen Lösungsstrategien.

· Denken in Zusammenhängen: durch die Vernetzung der romanistischen Fächer mit anderen

Wissensgebieten und Nachbardisziplinen werden die Studierenden befähigt, in größeren

Zusammenhängen zu denken und bei den zu bewältigenden Aufgaben mehrere Aspekte in

Betracht zu ziehen

· Selbständigkeit: Studierende der Romanistik sind während des gesamten Studiums gehalten,

erforderliche Informationen selbständig zu finden und zu beschaffen. Die Anfertigung einer

beträchtlichen Zahl eigenständiger wissenschaftlicher Arbeiten erfordert und fördert die

Fähigkeit, die eigene Arbeit effizient zu organisieren und diszipliniert und mit Eigeninitiative zu

erledigen.

· Interkulturelle und kulturüberschreitende Kompetenzen: Romanistinnen und Romanisten sind

ständig mit der soziokulturellen Realität des entsprechenden romanischen Sprachraumes

konfrontiert. Sie sind gewohnt, sich gleichermaßen im Kontext der eigenen wie in jenem der

fremden Kultur zu bewegen und flexibel die jeweiligen unterschiedlichen Sichtweisen und

Denktraditione n zu berücksichtigen. Dies impliziert auch eine entsprechende Weltoffenheit und

Toleranz.

· Teamfähigkeit wird insbesondere im Zusammenhang mit dem Lehrveranstaltungstyp

Projektseminar entwickelt und gefördert.

 



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