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Studium Deutsche Philologie Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C332 Diplomstudium Deutsche Philologie - Uni Innsbruck


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Qualifikationsprofil

(1) Schlüsselqualifikationen

Aus der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der deutschen Sprache und Literatur ergeben sich für

die Studierenden neben einem breiten Allgemeinwissen und einem spezifischen Fachwissen zahlreiche

Kompetenzen:

· Kompetenz für die Problemwahrnehmung und -bearbeitung

· Kompetenzen des Zerlegens und Vergleichens (analytische und analoge Kompetenzen): Das Studium

verlangt den analytisch-logischen wie auch den synthetischen Zugang zu den Phänomenen.

Dadurch werden das logische Denken, das Erkennen von Typen und Mustern und deren methodisch

angemessene Reflexion geschult.

· Ästhetische Kompetenz: Weckung und Entwicklung der ästhetischen Sensibilität

· Kritikfähigkeit: Die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und kulturellen Prozessen entwickelt

auch die Kritikfähigkeit und das Denken in Strukturen und Alternativen.

· Fähigkeit der gedanklichen Synthese: die Fähigkeit zur stringenten Argumentation und kohärenten

Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse

· Präsentationskompetenz: Kommunikations- und Präsentationstechniken, die für die Präsentation

notwendig sind

· Recherchekompetenz: Das Studium vermittelt Techniken der Informationsbeschaffung und -

auswertung (inklusive der Nutzung moderner Informationstechnologien) und die Fertigkeit, Organisationsabläufe

zu planen und zu strukturieren

· Kompetenz für die Übertragung von Ergebnissen und Verfahren (Transferkompetenz): Die durch

das Studium erworbene rezeptive und produktive Sprach- und Kommunikationskompetenz befähigt

die Absolventinnen und Absolventen, die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse rasch

auf neue Erfordernisse zu übertragen.

· Soziale Kompetenz: Im Rahmen von Lehrveranstaltungen wird die Entwicklung von sozialen

Kompetenzen gefördert. Dazu gehören Kooperations- und Teamfähigkeit ebenso wie Kommunikationsfähigkeit,

Kritikfähigkeit und Umgang mit Kritik.

· Kompetenzen der Arbeits- und Selbstorganisation: Das Studium verlangt Eigeninitiative. Die

Komplexität der zu bewältigenden Aufgaben fördert die Entwicklung von Techniken der Arbeitsund

Selbstorganisation.

(2) Fachqualifikationen

· Sprachkompetenz: Von den Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiums Deutsche

Philologie kann eine sichere und situationsadäquate Sprach- und Normenbeherrschung erwartet

werden, ebenso die Fähigkeit, Normverstöße zu erkennen, zu bestimmen und zu korrigieren. Zur

Sprachkompetenz gehören auch stilistische Urteilsfähigkeit sowie Textproduktionskompetenz.

· Sprachwissenschaftliches Grund- und Expertenwissen: Die wissenschaftliche Beschäftigung mit

den wichtigsten Phänomenen der Sprache und des Sprachverhaltens fördert das Verständnis ihres

Funktionierens und ihrer Entwicklung in Geschichte und Gegenwart, im menschlichen Sozialisationsprozess

und in der individuellen Lerngeschichte. Sie schafft und fördert Sprachbewusstsein

und lehrt Sprache (auch) als etwas historisch und sozial Bedingtes begreifen.

· Literaturwissenschaftliches Grund- und Expertenwissen: Literatur wird in ihrem kulturellen, gesellschaftlichen

und anthropologischen Kontext betrachtet. Dies fördert das Erkennen ihres

Funktionierens sowie das Verstehen und Interpretieren historisch-sozialer Zusammenhänge (in

Geschichte und Gegenwart). Es fördert weiters das Verständnis unterschiedlicher Formen von

fiktional und ästhetisch vermittelten Handlungen, Denk- und Verhaltensmustern. Darüber hinaus

wird die utopische, kritische und identifikatorische Funktion von Literatur oder Kunst überhaupt

sichtbar. Das Literaturstudium ermöglicht auch die Selbstreflexion der Studierenden und kann

damit für persönlichkeitsbildende, soziale, emanzipatorische und therapeutische Aspekte der Literatur

sensibilisieren.

· Methoden- und Theoriekompetenz: Die Studierenden erwerben Methoden- und Theoriekompetenzen,

auf denen die Fähigkeit zur kritischen Beurteilung von Texten und zur kritischen Auseinandersetzung

mit dem kulturellen Leben einer Epoche beruht. Die Grenzüberschreitung zu anderen

Künsten fördert zudem den Umgang mit der Vielfalt der Medien.

               



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