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Studium Physik (Lehramt) Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C190412 Unterrichtsfach Physik - Uni Innsbruck


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Berufsfelder für die Absolventinnen und Absolventen

Die Absolventinnen und Absolventen eines Lehramtsstudiums sind Lehrerinnen und Lehrer, die im

schulischen und nicht-schulischen Bildungsbereich eingesetzt werden können. Sie arbeiten damit in

unterschiedlichen gesellschaftlichen, kulturellen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontexten eines

Schul- und Bildungssystems und seiner Institutionen.

Der Beruf der Lehrerin und des Lehrers ist ein pädagogischer Beruf: Lehrerinnen und Lehrer sind

Fachleute für das Fördern von persönlichen Entwicklungsprozessen, für das Arrangieren von

Lernsituationen, für das Begleiten von Lernprozessen und für das Beurteilen von Lernergebnissen.

 

Allgemein-didaktische und fächerübergreifende Kompetenzen

Lehrerin und Lehrer zu sein setzt vielfältige Kompetenzen voraus. Die universitäre Lehrerinnen- und

Lehrerbildung schafft für den Erwerb dieser Kompetenzen Grundlagen, die durch einen lebenslangen

Fortbildungsprozess weiter entwickelt werden müssen. Der Erwerb dieser Kompetenzen erfolgt

prinzipiell in allen Lehrveranstaltungen der fachlichen, fachdidaktischen, pädagogischen und

schulpraktischen Ausbildungsteile.

· Vermittlungskompetenz: Fähigkeit zur Gestaltung lebendiger Präsentationen unter Einbeziehung

von neuen Medien (z.B. CD-ROM, Internet) und Präsentationstechniken;

· Moderationskompetenz: Fähigkeit, Diskussionen und Entscheidungsprozesse in Klein- und

Großgruppensituationen methodisch flexibel zu moderieren;

· Beurteilungskompetenz: Fähigkeit, eigene und fremde Lernfortschritte zu dokumentieren und zu

beurteilen; Kenntnis verschiedener Beurteilungssysteme; Fähigkeit, deren Möglichkeiten und

Grenzen kritisch zu reflektieren

· Kompetenz in forschendem Lernen: Lernen durch Selbst-Entdecken, durch experimentierendes Tun,

durch hypothesenbildendes und -prüfendes Problemlösen, durch Wechsel von Handeln und

Reflektieren; Fähigkeit, bei Schülerinnen und Schülern durch neugierig machende Lernaufgaben ein

Problembewusstsein zu erzeugen, sie beim Problemlösen und beim Selbstüberprüfen von

Lernergebnissen zu unterstützen.

· Teamfähigkeit: Fähigkeit im Team zu arbeiten; Kooperationsbereitschaft; Durchsetzungsfähigkeit

und Fähigkeit zur Delegation.

· Sprachkompetenz: Schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher und englischer

Sprache; Sprachbewusstsein; Fähigkeit, mit Experten und Laien zu kommunizieren;

· Selbstkompetenzen: Fähigkeit, eigene Motivation zu entfalten, Fähigkeit zu persönlichem Auftreten

und kontrollierter Selbstdarstellung; Entscheidungsfähigkeit, Innovationsfähigkeit; Bereitschaft zur

kontinuierlichen Weiterbildung.

· Wertorientierung: Fähigkeit, die Pluralität von Werten zu akzeptieren und seine persönliche

Wertordnung argumentativ zu vertreten; Fähigkeit zur Wahrnehmung und zum Verständnis

kultureller Verschiedenheiten im Bereich von Ethnien und Religionen; Sensibilität für

Geschlechterdisparitäten.

· Fähigkeit zu wissenschaftlichen Denkweisen, wie analytisches, logisches, vernetztes,

problemlösendes, synthetisches Denken;

 

(4d) Unterrichtsfach Mathematik

 

i) Fachliche Kompetenzen

Die Absolventinnen und Absolventen des Lehramtsstudiums im Unterrichtsfach Mathematik sollen

in der Lage sein,

· jenen Teil der Mathematik, der in den allgemeinbildenden höheren Schulen und berufsbildenden

mittleren und höheren Schulen unterrichtet wird, einfach und verständlich zu erklären und gut zu

motivieren. Dazu ist es notwendig, dass sie diese Bereiche der Mathematik und ihre wissenschaftlichen

Hintergründe und Zusammenhänge sehr gut kennen und beherrschen.

· den Computer und mathematische Software im Unterricht einzusetzen.

· bei ihren Schülerinnen und Schülern Interesse für Berufe, die viel Mathematik brauchen, zu wekken

und Querverbindungen zu anderen Unterrichtsfächern herzustellen. Dazu ist die Kenntnis einiger

wichtiger Anwendungen der Mathematik erforderlich.

· die Qualität von Schulbüchern und anderen Unterrichtsbehelfen (z. B. Software) zu beurteilen

und diese kritisch zu verwenden.

· den Lehrplan kritisch zu interpretieren und sich gegebenenfalls aus der Literatur neue Lehrplaninhalte

selbständig zu erarbeiten.

· über die geschichtliche Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung der Mathematik zu informieren.

ii) Fachdidaktische Kompetenzen

· Die Lehramtsstudierenden sollen grundlegende Theorien und Modelle für die Planung, Durchführung

und Evaluation des Mathematikunterrichts kennenlernen. Sie sollen die Fähigkeit erwerben,

diese Theorien und Modelle in die Unterrichtspraxis umzusetzen.

 

(4e) Unterrichtsfach Physik

 

i) Fachliche Kompetenzen

Die AbsolventInnen des Lehramtsstudiums im Unterrichtsfach Physik sollen grundlegende theoretische

Kenntnisse erwerben:

· in den physikalischen Teilgebieten Mechanik, Elektrizität und Magnetismus, Optik, Wärme,

Atom- Molekül- und Festkörperphysik, Relativitätstheorie, Astrophysik und Kosmologie – wobei

es nicht auf die Zahl der bekannten Fakten, sondern auf den breiten Überblick, das Verständnis,

die Zusammenschau, und das Brückenschlagen zu anderen Wissensgebieten ankommt;

· in jenen fachverwandten Gebieten, in denen physikalische Grundkenntnisse zu einem vertieften

Verständnis führen, also in Meteorologie und Geophysik, in Biologie, in Chemie und in der physikalischen

Medizin

· in der Geschichte der Physik

· in der technischen Nutzung von physikalischen Erkenntnissen, und im Aufzeigen von damit verbundenen

problematischen Auswirkungen auf die Gesellschaft

ii) Fachdidaktische Kompetenzen

Die AbsolventInnen des Lehramtsstudiums im Unterrichtsfach Physik sollen in der Lage sein,

· die Physik nicht als große Menge von unzusammenhängenden Einzelfakten darzustellen, sondern

die Schüler/innen ständig zur Zusammenschau und Vernetzung der besprochenen Inhalte und

Konzepte anzuleiten;

· die „Methode der Physik“ schülergerecht herauszuarbeiten, die darin besteht, komplexe Situationen

mit Hilfe von einfachen Modellen zu verstehen, ohne dass dabei die wesentliche Züge des

Vorganges verloren gehen;

· die Schüler/innen behutsam an die zunächst überraschende Tatsache heranzuführen, dass sich die

Physik ihre Modelle aus „geeigneten mathematischen Bausteinen“ zusammenstellt;

· die „Methode der Physik“ in ihren Möglichkeiten und Grenzen zu bewerten und mit den Methoden

der anderen Wissenschaften zu vergleichen;

· die „Methode der Physik“ zur Gewinnung von Erkenntnissen als ganz allgemein anwendbare,

sehr erfolgreiche Methode eines rationalen „Herangehens an die Welt“ zu präsentieren, um so die

Schüler/innen zu ermutigen, sich diese Haltung zu eigen zu machen und damit zu kritisch denkenden

Staatsbürgern zu werden;

· die besprochenen physikalischen Inhalte ständig an die Erlebniswelt der Schüler/innen anzubinden,

und über eine Vielfalt von interessanten Experimenten im Klassenzimmer eindrucksvoll

„ablaufen“ zu lassen.

 

 

 



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