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Studium Doktoratsstudium Informatik Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C094 Doktoratsstudium Informatik - Uni Innsbruck


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Abschlussarbeit
(1) Im "Doctor of Philosophy"-Doktoratsstudium Informatik ist eine Dissertation im Umfang von
120 ECTS-AP abzufassen. Die Dissertation ist eine wissenschaftliche Arbeit, die anders als die
Diplom- und Masterarbeit dem Nachweis der Befähigung zur selbstständigen Bewältigung wissenschaftlicher
Fragestellungen dient. Das Thema der Dissertation ist den Bereichen Informatik
oder Didaktik der Informatik zu entnehmen.

(2) Die oder der Studierende hat ein Betreuerinnen- bzw. Betreuerteam, das aus mindestens zwei
Betreuerinnen oder Betreuern besteht (Dissertationskomitee), vorzuschlagen und daraus eine
verantwortliche Hauptbetreuerin oder einen verantwortlichen Hauptbetreuer zu benennen. Es ist
zulässig, Betreuerinnen oder Betreuer mit Ausnahme der Hauptbetreuerin oder des Hauptbetreuers
aus fachverwandten Bereichen vorzuschlagen. Bei Dissertationen aus Didaktik der Informatik
müssen im Dissertationskomitee sowohl Vertreterinnen oder Vertreter der Fachdidaktik
als auch der Fachwissenschaft vertreten sein. In begründeten Einzelfällen können die Studierenden
auch nur eine Betreuerin oder einen Betreuer vorschlagen.

(3) Die oder der Studierende hat das Thema und die Betreuerinnen oder Betreuer der Dissertation
der Universitätsstudienleiterin bzw. dem Universitätsstudienleiter vor Beginn der Bearbeitung
schriftlich bekannt zu geben. Erfordert die Bearbeitung eines Themas die Verwendung der
Geld- oder Sachmittel von Einrichtungen der Universität, so ist die Vergabe nur zulässig, wenn
die Leiterin oder der Leiter dieser Einrichtung über die beabsichtigte Vergabe informiert wurde
und diese nicht binnen eines Monats wegen einer wesentlichen Beeinträchtigung des Lehr- und
Forschungsbetriebes untersagt hat. Das Thema und die Betreuerinnen bzw. Betreuer gelten als
angenommen, wenn die Universitätsstudienleiterin bzw. der Universitätsstudienleiter diese innerhalb
eines Monats nach Einlangen der Bekanntgabe nicht bescheidmäßig untersagt.


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