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Studium Erdwissenschaften Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C426 Studienrichtung Erdwissenschaften - Uni Innsbruck


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Die Studienrichtung „Erdwissenschaften“ an der Universität Innsbruck deckt traditionell ein weites

Spektrum in Lehre und Forschung ab, um den steigenden Anforderungen im Berufsleben gerecht

zu werden.

Aufbauend auf allgemeinen naturwissenschaftlichen Grundlagenkenntnissen, die im I. Studienabschnitt

erworben werden, ist das übergeordnete Ziel, eine solide Basis an fachlichem Wissen und eine

methodisch vielfältige Ausbildung zu vermitteln. Im II. Studienabschnitt wird durch verschiedene

Wahlfächer eine Spezialisierung für bestimmte Berufsbereiche ermöglicht. Der gegenseitig übergreifende

Charakter der beiden Studienzweige „Geologie“ und „Mineralogie & Petrologie“ erfährt mit

dem neuen Studienplan eine Straffung und Aktualisierung.

Der geologisch ausgerichtete Studienzweig konzentriert sich vor allem auf den Erwerb des spezifischen

„geologischen Denkens“, d.h. des räumlichen Vorstellungsvermögens und des Verstehens

komplexer Zusammenhänge in Raum und Zeit mit Anwendung verschiedenster erdwissenschaftlicher

Arbeitsmethoden im Gelände und Labor. Dabei wird, entsprechend der geographischen Position der

Universität inmitten der Alpen, besonderer Wert auf die standorttypische Ausbildung sowohl in alpiner

Geologie, als auch im Bereich der praktischen Geologie gelegt.

Die mineralogisch-petrologische Ausbildung zielt vornehmlich auf das Verständnis von stofflichen

Prozessen ab, wie sie bei geologischen Vorgängen aber auch im industriell-werkstoffkundlichen Bereich

gegeben sind. Grundlage dafür sind breite Kenntnisse der geochemischen und physikalischen

Mineral- und Gesteinseigenschaften. Damit öffnen sich für Absolventinnen und Absolventen des

mineralogisch-petrologischen Studienzweiges sowohl erdwissenschaftliche als auch in zunehmendem

Maße materialkundliche Tätigkeitsfelder.

Aus der Vielfalt der erdwissenschaftlichen Fächer ergibt sich ein weitgespanntes Berufsfeld: Bauwesen

(Baugrund, Tunnelbau u.a.), Umweltsektor (Wasser, Deponien, Massenbewegungen u.a.), Werkstoffindustrie

(Zement, Keramik, Schleifmittel u.a.), Rohstoffaufsuchung (Steine und Erden, Erze,

Erdöl und Erdgas u.a.) und in beschränktem Ausmaß auch in Forschung, Lehre und Verwaltung.

 



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