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Studium Bauingenieurwesen Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C610 Studienrichtung Bauingenieurwesen - Uni Innsbruck


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Qualifikationsprofil

Das Tätigkeitsfeld des Bauingenieurs umfasst die Bereiche Planung, Entwurf, Konstruktion, Berechnung

und Ausführung von Bauwerken, baulicher Infrastruktur und baulicher Maßnahmen zur Erhaltung

und Wiederherstellung einer intakten Umwelt. Seine Kompetenz bringt der Bauingenieur sowohl

bei der Neuerrichtung von Bauwerken wie Gebäuden, Brücken und Tunnels, von Verkehrswegen wie

Straßen-, Eisenbahn-, Wasserstraßenanlagen und Flughäfen, von Nutz- und Schutzwasserbauten wie

Kraftwerken und flussbaulichen Maßnahmen, von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen

u.v.a.m. ein, aber auch bei der Erhaltung, Sanierung und Erneuerung bestehender Bausubstanz.

Darüber hinaus ist er in Bereichen wie beispielsweise der Raumordnung und Verkehrsplanung sowie

des Landschafts- und Naturschutzes aber auch zum Schutz des Menschen vor Naturereignissen wie

Erdbeben, Erdrutschen, Lawinen, Überschwemmungen usw. tätig. Außerdem ist er bei Planung und

Entwicklung von Verkehrs-, Energie- und Abfallentsorgungskonzepten unter besonderer Berücksichtigung

von umwelt- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen maßgeblich beteiligt. Dementsprechend

bestehen intensive Wechselwirkungen mit außerordentlich vielen Disziplinen aus dem Bereich

der Natur-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Der Bauingenieur ist somit ein Universalist,

der sich insbesondere durch sein ingenieurmäßiges Denken – eine Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen

zu unterscheiden, Probleme zu analysieren, ohne sich in Details zu verlieren und effiziente

Lösungen zu konzipieren und umzusetzen – auszeichnet. Der Bauingenieur ist – gemeinsam mit dem

Architekten – in hohem Maße am Prozess der Schaffung und Erhaltung der gebauten Umwelt beteiligt.

Der Bauingenieur-Absolvent der Universität Innsbruck hat ein solides technisches Grundlagenstudium

sowie ein seinen Interessen entsprechendes Spezialisierungsstudium, das er sich aus mehreren angebotenen

Modulen auswählen konnte, abgeschlossen. Zudem ist er in modernen EDV-, Management- und

Präsentationsmethoden ausgebildet. Durch das Studium wird der Studierende auf die ihm in seinem

späteren Berufsleben zugedachte Stellung als Verantwortungsträger in Führungspositionen vorbereitet.

Im Hinblick auf seine zu bekleidende berufliche Position ist er durch sein Studium insbesondere befähigt,

sich in neue Wissensgebiete rasch einzuarbeiten und neue Methoden und Lösungsansätze zu entwickeln.

Zur Erreichung o.a. Zielvorstellungen ist der Studienplan darauf ausgerichtet, Fähigkeiten wie interdisziplinäres,

analytisches und kritisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen sowie Abstraktions-

und Modellbildungsvermögen zu schulen, selbständiges und teamorientiertes Arbeiten zu fördern

und weiterzuentwickeln, die Motivation für den Beruf des Bauingenieurs zu stärken und zu vertiefen,

die Kompetenz zur Entscheidungsfindung und Menschenführung auszubauen, die Kreativität zu fördern

und die Bereitschaft zu Mobilität und Flexibilität für sich wandelnde Berufsbilder zu erhöhen.

Neben der Förderung und Weiterentwicklung dieser Fähigkeiten steht die Vermittlung von Kenntnissen

im Mittelpunkt des Studiums. Um dem Anspruch nach einer universellen Ausbildung gerecht zu

werden, kommt naturgemäß den Grundlagen- und Kernfächern des Bauingenieurwesens eine besondere

Bedeutung zu, während andererseits – nicht zuletzt mit Rücksicht auf die Studiendauer – die Spezialisierung

exemplarisch und auf das Methodische ausgerichtet ist. Entsprechend dem komplexen Berufsbild

des Bauingenieurs wird der Vermittlung der Grundzüge von Management, Ökonomie, Ökologie,

Recht, Rhetorik und Verhandlungsführung, entsprechend deren wachsender Bedeutung im Studienplan

Platz eingeräumt. Im Hinblick auf die Globalisierung des Arbeitsmarkts wird im Studienplan

der Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse für technische, organisatorische und rechtliche Belange

im Bauingenieurwesen Rechnung getragen. In Fortführung der bisherigen Tradition einer starken Verankerung

der EDV im Bauingenieurwesen – K. ZUSE, der Erfinder des Computers, war Bauingenieur

– sind Informatik, neue Medien und Visualisierung fixe Bestandteile des neuen Studienplans. Neben

der Vermittlung all der Lehrinhalte selbst, soll das Bewusstsein für die Notwendigkeit lebenslangen

Lernens und persönlicher Weiterbildung geweckt und weitergegeben werden.

 



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