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Studium Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Studieren an der Uni Innsbruck Österreich C084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften - Uni Innsbruck


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Dissertation

(1) Der Bewerber um das Doktorat hat durch die Dissertation anders als im Falle der Diplomarbeit

darzutun, dass er die Befähigung zur selbständigen Bewältigung wissenschaftlicher Fragestellungen

erworben hat.

(2) Das Thema der Dissertation ist allen Diplomprüfungsfächern und den im Rahmen der zweiten

Diplomprüfung vorgesehenen Vorprüfungsfächern der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen

Diplomstudien nach den bis 30.9.2001 gültigen Studienplänen bzw. den Kursen des ersten Studienabschnitts,

ausgenommen Sprachkurse und Kurse aus Grundzüge-Fächern, sowie den Pflicht und

Wahlpflichtkursen des zweiten Studienabschnitts der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Diplomstudien

nach den seit 1.10.2001 in Kraft befindlichen neuen Diplomstudienplänen zu entnehmen.

(3) Die Dissertation hat einen engen thematischen Zusammenhang mit den Fächern Volkswirtschaftstheorie,

Volkswirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Statistik,

Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftspädagogik aufzuweisen.

(4) Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema der Dissertation vorzuschlagen oder aus einer

Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen und Betreuer auszuwählen und

eine ihrer Lehrbefugnis nach zuständige Universitätslehrerin oder einen seiner Lehrbefugnis nach

zuständigen Universitätslehrer um die Betreuung zu ersuchen. Wird das vorgeschlagene Thema zur

Betreuung nicht angenommen, eignet es sich aber für eine Dissertation, so ist der Bewerber von der

Studiendekanin bzw. vom Studiendekan einem seiner Lehrbefugnis nach zuständigen Universitätslehrer

mit dessen Zustimmung zuzuweisen.

(5) Hat ein zuständiger Universitätslehrer ein vorgeschlagenes Thema zur

Betreuung akzeptiert, so hat der oder die Studierende das Thema und die Betreuerin oder den Betreuer

der Dissertation der Studiendekanin oder dem Studiendekan vor Beginn der Bearbeitung schriftlich

bekannt zu geben. Bis zur Einreichung der Dissertation ist ein Wechsel der Betreuerin oder des

Betreuers zulässig.

(6) Grundlage der Entsche idung über die Annahme eines Dissertationsthemas bzw. über die

Zuweisung einer Betreuerin oder eines Betreuers ist eine kurze schriftliche Ausarbeitung des

Doktoratswerbers, die das Thema der Arbeit, die Zielsetzung(en) der Arbeit und die beabsichtigte

Vorgangsweise des von ihm vorgeschlagenen Dissertationsthemas enthält.

(7) Unmittelbar nach der Anmeldung eines Dissertationsthemas bzw. nach der Zuweisung einer Dissertationsbetreuerin

bzw. eines Dissertationsbetreuers hat die Studiendekanin bzw. der Studiendekan

zwei ihrer Lehrbefugnis nach zuständige Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrer als Beurteilerinnen

oder Beurteiler der Dissertation zu bestellen. Die Beurteilerinnen oder Beurteiler werden von

der Studiendekanin bzw. vom Stud iendekan nach Anhörung der Dissertationswerberin oder des Dissertationswerbers,

der Betreuerin oder des Betreuers sowie der vorgesehenen Berteilerinnen oder

Beurteiler bestellt. Die Betreuerin oder der Betreuer der Dissertation kann auch zum Beurteiler bestellt

werden. Falls das Thema der Dissertation nicht den Fächern Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik,

Finanzwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Statistik, Wirtschaftsinformatik

oder Wirtschaftspädagogik entnommen wurde, hat eine Beurteilerin oder ein Beurteiler

Vertreterin oder Vertreter eines dieser Fächer zu sein. Gehört einer der Beurteilerinnen oder

Beurteiler der Prüfungskommission nicht schon an, so tritt er in sie für die Prüfung des von im betreuten

Kandidaten ein. Die Studiendekanin bzw. der Studiendekan hat für das genannte

Prüfungsfach nach Maßgabe der Lehrbefugnis einen der beiden Beurteilerinnen oder Beurteiler

der Dissertation zum Prüfer im Rigorosum zu bestellen, doch ist im Verhinderungsfall eine Vertretung

zulässig.

(8) Unmittelbar nach der Bestellung der Beurteilerinnen oder Beurteiler hat die Studiendekanin bzw.

der Studiendekan nach Anhörung des Bewerbers und der Beurteilerinnen oder Beurteiler unter Wahrung

eines engen thematischen Zusammenhangs mit dem Dissertationsthema je ein sozialwissenschaftliches

und ein wirtschaftswissenschaftliches Fach als Prüfungsfächer des Rigorosums festzulegen.

(9) Die Dissertation ist von den zwei Beurteilerinnen oder Beurteilern innerhalb von höchstens vier

Monaten zu beurteilen.

(10) Beurteilt eine oder einer der Beurteilerinnen oder Beurteiler die Dissertation negativ, so hat die

Studiendekanin bzw. der Studiendekan eine dritte Beurteilerin oder einen dritten Beurteiler zu bestellen,

der zumindest einem nahe verwandten Fach angehören muss. Die Beurteilung der Dissertation

durch die dritte Beurteilerin oder den dritten Beurteiler hat innerhalb von höchstens zwei Monaten zu

erfolgen.

(11) Gelangen die Beurteilerinnen oder Beurteiler zu keinem Beschluß über die Beurteilung, so sind

die vorgeschlagenen Beurteilungen zu addieren, das Ergebnis der Addition durch die Anzahl der

Beurteilerinnen oder Beurteiler zu dividieren und das Ergebnis auf eine ganzzahlige Beurteilung zu

runden. Dabei ist bei einem Ergebnis, das größer als .,5 ist, aufzurunden.

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