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Studium Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau Studieren an der TU Wien Österreich E740 Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau - TU Wien


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Die beruflichen Anforderungen an eine/n Wirtschaftsingenieur/in sind heute einem ständigen Wandel unterworfen. Diese geforderte Flexibilität kann nur mit einer breiten und methodenorientierten Grundlagenausbildung bewältigt werden. In den ersten sechs Semestern wird daher einerseits ein Problembewusstsein geschaffen, um komplexe interdisziplinäre Aufgabenstellungen lösen zu können, andererseits werden die notwendigen technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen gelehrt. Diese Grundlagenausbildung fördert auch die Fähigkeit für ein lebenslanges Weiterlernen.

Erster Studienabschnitt

In dieser Studieneingangsphase, die sich über die ersten zwei Semester erstreckt, werden die erforderlichen wissenschaftlich-methodischen Grundlagen gelegt und Basiskenntnisse für eine/n Wirtschaftsingenieur/in des Maschinenbaus vermittelt. Dazu gehören Mathematik, Physik, Teile der Mechanik, Grundlagen der Konstruktionslehre mit CAD sowie eine Einführung in die betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagenfächer und ein Praktikum in der Lehrwerkstätte.

Erfahrungsgemäß sind Mathematik und Mechanik jene Fächer, in die im ersten Studienabschnitt die meiste Arbeit zu investieren ist. Eine gute Zeitplanung und eine permanente Mitarbeit sind hier der Schlüssel für eine baldige Ablegung der 1. Diplomprüfung und damit für den wichtigsten Teilerfolg deines Studiums!

Zweiter Studienabschnitt

Dieser Abschnitt dient der Vertiefung der Basiskenntnisse und deren Erweiterung und endet mit dem dritten Studienjahr. Die Themenbereiche umfassen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Informatik, Statistik sowie arbeitswissenschaftliche Fächer. ErgŠnzend werden in den Bereichen Theoretische Maschinenlehre und Maschinenbau weitere maschinenbauliche Grundlagenkenntnisse vermittelt, wie zum Beispiel Mess- und Regelungstechnik, Thermodynamik und Strömungslehre, Elektrotechnik, Technologie der Fertigung, Werkstoffe und weitere.

Dritter Studienabschnitt

Dieser Abschnitt dient der Vertiefung und abschließenden Spezialisierung des Studiums. Er besteht ausschließlich aus gebundenen Wahlfächern im Umfang von 54 Semesterstunden, die du eigenverantwortlich unter Einhaltung bestimmter Regeln aus den verfügbaren vier Schwerpunkten auswählen kannst. Darin werden Vertiefungsmöglichkeiten in weitläufigen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften sowie der Arbeitswissenschaft und des Managements geboten. Spezifische Veranstaltungen zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung setzen den interdisziplinären Gedanken fort und tragen zur Erweiterung der sozialen und emotionalen Kompetenz unserer AbsolventInnen bei. In allen Schwerpunkten gibt es wählbare Lehrveranstaltungsblöcke mit Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Projektarbeiten. Damit werden neben den reinen Fachkenntnissen auch generelle Fertigkeiten erworben, wie beispielsweise die Fähigkeit, Abschlussberichte über Projektarbeiten zu verfassen oder in Seminaren entsprechend recherchierte Themen zu präsentieren und Meinungen in einer Diskussion zu verteidigen.

Folgende Schwerpunkte werden angeboten:

·          Produktions- und Produktmanagement: Dabei wird den Studierenden ein umfangreiches Wissen an Methoden und Techniken im Bereich der innerbetrieblichen und der außerbetrieblichen Vorgänge und Abläufe vermittelt. Die Entwicklung und Anwendung technisch-organisatorischer Methoden und Werkzeuge zur Planung und Rationalisierung der Logistik, das Management der Produktion und der Qualität, sowie die Konzeption neuer Produkte und Dienstleistungen sind nur einige Beispiele. Die Vertiefungen dieses Schwerpunkts sind die Logistische Planung, das Prozessmanagement, das Qualitäts- und Umweltmanagement, sowie das Produktmanagement und die rechnerintegrierte Fertigung.

·          Arbeitswelt und Organisationsgestaltung: Hier werden organisatorische, wirtschaftliche und managementorientierte Fähigkeiten erworben, die notwendig sind, um neben dem technischen Fachwissen jene Qualifikationen zu erwerben, welche von der Wirtschaft benötigt werden. Zu diesen Qualifikationen gehören die Arbeitsplanung und -steuerung, General Management, Ergonomie und Arbeitssicherheit sowie das Projektmanagement.

·          Wettbewerb und Unternehmensführung: Von anwendungsorientierten IngenieurInnen wird heute nicht nur die Optimierung der betrieblichen Abläufe im Sinne einer Kosten- und Zeitwirtschaftlichkeit in der Produktion von Gütern und technischen Dienstleistungen verlangt, sondern auch ein qualifiziertes Monitoring der sich ständig verändernden Wettbewerbsbedingungen, um neue Herausforderungen früh zu erkennen und für die Unternehmung zu nutzen. Die Vertiefungen dieses Schwerpunkts sind Unternehmensgründung und Entrepreneurship, Theorie und Praxis des Wettbewerbs, Governance und Unternehmensführung, sowie Unternehmensrechnung und Controlling.

·          Finanzwirtschaft und Risikomanagement: Ein zentraler Aspekt für den Erfolg jeder unternehmerischen Tätigkeit besteht in der optimalen Ausgestaltung von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen. Zu modernen Managementaufgaben, die in Industrieunternehmen häufig von TechnikerInnen wahrgenommen werden, gehört zunehmend auch die Lösung komplexer Finanzierungsprobleme. Aufgabengebiete wie Unternehmensfinanzierung, Investment Banking, Financial Engineering und Risikomanagement werden behandelt.

Freie Wahlfächer

Zehn Prozent des Studienumfangs sind vom Gesetzgeber für Freie Wahlfächer vorgesehen. Dies ermöglicht dir 21 Semesterstunden auch nicht wirtschaftsingenieurspezifische Lehrveranstaltungen an jeder in- oder ausländischen Universität völlig frei zu absolvieren. Damit kannst du deinen Bildungshorizont in Sprachen, Human- und Geisteswissenschaften, Rechtsfragen usw. erweitern.


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