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Studium Maschinenbau Studieren an der TU Wien Österreich E700 Studienrichtung Maschinenbau - TU Wien


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Die moderne Industrie- und Informationsgesellschaft ist in einem steten Wandel begriffen. Damit ändern sich auch die jeweiligen beruflichen Anforderungen an eine(n) Maschinenbauingenieur(in). Diese geforderte Flexibilität ist nur möglich auf einer breiten und methodenorientierten Grundlagenausbildung, die die Basis für eine lebenslange Weiterbildung darstellt.

Erster Studienabschnitt

In dieser Studieneingangsphase über die ersten zwei Semester werden die erforderlichen wissenschaftlich-methodischen Grundlagen gelegt und Basiskenntnisse für eine(n) Maschinenbauingenieur(in) vermittelt. Dazu gehören Mathematik, Physik und Chemie, Teile der Mechanik und eine Einführung in den Maschinenbau, bestehend aus Grundlagen der Konstruktionslehre, Technisches Zeichnen/CAD, Fertigungstechnik und Betriebstechnik sowie ein Praktikum in der Lehrwerkstätte.

Erfahrungsgemäß stellen die Mathematik und Mechanik jene Fächer dar, in die im ersten Studienabschnitt die meiste Arbeit zu investieren ist. Eine gute Zeitplanung und eine permanente Mitarbeit sind hier der Schlüssel für eine baldige Ablegung der 1. Diplomprüfung und damit für den wichtigsten Teilerfolg deines Studiums!

Zweiter Studienabschnitt

Dieser Abschnitt dient der Vertiefung der Basiskenntnisse und deren Erweiterung und endet mit dem dritten Studienjahr. Die Themenbereiche umfassen Wirtschaftswissenschaften, Statistik, Informatik und Theoretische Maschinenlehre (Höhere Mechanik, Maschinendynamik, Meß- und Regelungstechnik, Strömungslehre, Thermodynamik sowie Wärmeübertragung und Finite Elemente). Weitere Grundlagen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und Elektronik sowie Werkstoffe, Technologie der Fertigung und numerische Ingenieursmethoden runden den zweiten Studienabschnitt ab. Hier hast du auch die Möglichkeit, im Rahmen von neun Stunden der gebundenen Wahl individuelle Akzente entsprechend deiner Neigungen zu setzen. Hast du die zweite Diplomprüfung mit dem Abschluss des zweiten Abschnitts erreicht, so kannst du mit Zuversicht und Selbstvertrauen auch dem Abschluss des gesamten Studiums entgegensehen.

Dritter Studienabschnitt

Dieser Abschnitt dient der Vertiefung und abschließenden Spezialisierung des Studiums und besteht ausschließlich aus gebundenen Wahlfächern im Umfang von 54 Semesterstunden, die du eigenverantwortlich unter Einhaltung bestimmter Regeln aus den verfŸgbaren acht Schwerpunkten auswählen kannst. Damit hast du die Möglichkeit, dich gemäß deinen persönlichen Neigungen in einem bestimmten Gebiet mit dem aktuellen Stand des Maschinenbaues vertraut zu machen und für eine bestimmte Berufsrichtung vorzubilden. In allen Schwerpunkten gibt es wählbare Lehrveranstaltungsblöcke mit jeweils Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Projektarbeiten oder Konstruktionsübungen. Damit werden neben Fachkenntnissen auch generelle Fertigkeiten wie die Abfassung von technischen Berichten sowie die Präsentation und Diskussion von Seminararbeiten erworben. Folgende Schwerpunkte werden im dritten Studienabschnitt angeboten:

·          Energietechnik: Die Umwandlung unterschiedlichster Energieformen ist Hauptthemengebiet dieses Schwerpunktes. Thermische und hydraulische Energieanlagen werden ebenso behandelt wie alternative Methoden der Energieumwandlung.

·          Transporttechnik und Logistik: Neben Themen der Förder- und Lagertechnik und dem Schienenfahrzeugbau, werden organisatorische Elemente der logistischen Planung behandelt.

·          Kraftfahrzeugtechnik: Dieser Schwerpunkt vermittelt vertiefende Kenntnisse über Verbrennungskraftmaschinen, Kraftfahrzeugbau und Fahrdynamik sowie über die Umweltauswirkungen der modernen Mobilitätsgesellschaft (Umweltproblematik).

·          Produktionstechnik: Kein Produkt kommt ohne entsprechendes Produktionsumfeld auf den Markt. Neben den Produktions- und Fertigungsverfahren werden deren Vernetzung mit Produktionsplanung, Automatisierung und Robotik behandelt.

·          Konstruktion und Werkstofftechnik: Neben Getriebebau und Leichtbau wird speziell auf nachhaltiges Konstruieren (ECO-Design) eingegangen. Werkstoffeinsatz und Werkstoffversagen runden das Angebot dieses Schwerpunktes ab.

·          Mechatronik: Das Zusammenwirken von Maschinen mit der sie steuernden Elektronik wird immer komplexer. Daher werden hier Vertiefungen in Technischer Dynamik, Mess- und Regelungstechnik sowie Informationsverarbeitung angeboten.

·          Biomedizinische Technik: In diesem interdisziplinŠren Schwerpunkt erhältst du das Rüstzeug, um im Bereich Rehabilitationstechnik und Biomechanik auch technisch-medizinische sowie sportwissenschaftliche Probleme mit technisch-naturwissenschaftlichen Methoden zu lösen.

·          Modellbildung und Simulation: Um Entwicklungen im Virtual Engineering (Einsatz von Computermethoden im Maschinenbau) voranzutreiben, braucht es fundierte Kenntnisse in den Bereichen der numerischen Ingenieursmethoden (z.B. Finite Elemente, Mehrkörperdynamik und numerische Methoden der Strömungsmechanik). Modellierung und Simulation von Maschinen und Systemen mit Hilfe von Rechnern stellen heute eines der wichtigsten und faszinierendsten Werkzeuge in der Entwicklung innovativer Produkte des Maschinenbaus dar.
Freie Wahlfächer

Zehn Prozent des Studienumfangs sind vom Gesetzgeber für Freie Wahlfächer vorgesehen. Dies ermöglicht dir, 21 Semesterstunden auch nicht maschinenbauspezifische Lehrveranstaltungen an jeder in- oder ausländischen Universität völlig frei zu absolvieren. Damit kannst du deinen Bildungshorizont etwa in Sprachen, Human- und Geisteswissenschaften, Rechtsfragen usw. erweitern.

 


Tipp: Suche nach Studium Maschinenbau an allen UNIs und FHs in Österreich


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