UNI Wegweiser - Studium und Top Jobs in Österreich
HRV 2.0 Vagus-Feedback Gesundheitstraining - genau auf den Körper abgestimmt!
energetisierende Übungen * gesunder Schlaf * Stress-Ausgleich durch Sport
kohärentes Atmen * harmonischer Alltags-Rhythmus * empathische Kommunikation
HRV-Messungen - individuelles HRV-Training - Einzelbegleitung - Seminare


   


Studium Informatik Studieren an der TU Wien Österreich E066931 Computational Intelligence, Master - TU Wien


weitere Standorte
Uni Wien Uni Innsbruck Uni Salzburg TU Wien TU Graz Uni Linz JKU Uni Klagenfurt

Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
Top Arbeitgeber
Top Jobs für Absolventen
Karriere-Index
Studieninhalt

Das Gebiet der Computational Intelligence im engeren Sinn befasst sich mit den Grundlagen, dem Aufbau und dem Design von intelligenten Agenten. Ein intelligenter Agent ist ein System, das auf seine Umgebung vernünftig, exibel und zielgerichtet reagiert, das aus Erfahrung lernt und das im Rahmen seiner beschränkten Wahrnehmungsm öglichkeiten und Rechenkapazitäten Entscheidungen treffen kann. Das Ziel der Arbeiten in diesem Gebiet ist es, einerseits die Prinzipien zu verstehen, die intelligentes Verhalten ermöglichen, andererseits Methoden zu entwickeln, die zur Konstruktion von intelligenten Agenten führen. Die zugrunde liegende Hypothese dabei ist, dass intelligentes Schliessen letztlich nichts anderes als eine Art von Berechnung (Computation) ist.

Grundsätzlich werden zwei Ansätze verfolgt. Der eine geht vom biologischen Vorbild des Menschen aus und versucht, die Vorgänge im Gehirn und in den Sinnesorganen zu analysieren und nachzuempfinden, oder auch die Mechanismen der Evolution auf den Computer zu übertragen. Dies führte zu neuen Techniken wie neuronalen Netzen oder evolutionären Algorithmen. Der zweite Ansatz nimmt sich das Denken des Menschen zum Vorbild und versucht, es mit Hilfe der symbolischen Logik oder anderer formaler Methoden zu modellieren und auf den Computer zu übertragen. Dabei wird intelligentes Verhalten wie Spracherkennung, Schachspiel oder das automatisierte Beweisen von mathematischen Theoremen mit Verfahren erreicht, die kaum biologische Entsprechungen besitzen. Die beiden Ansätze sind komplementär und ergänzen einander beim Entwurf intelligenter Systeme. Die Ergebnisse der Forschung werden mittlerweile erfolgreich in innovative Produkte umgesetzt, die etwa der Analyse und Generierung natürlicher Sprache oder der formalen Verifikation von Hard- und Software dienen.

Das Magisterstudium der Computational Intelligence vermittelt die Grundlagen und Anwendungen beider Ansätze. Darüber hinaus enthält es Kernelemente der klassischen theoretischen Informatik wie die Algorithmik, die sich mit efizienten und computergerechten Berechnungsverfahren befasst. Das vorliegende Magisterstudium entspricht inhaltlich dem Forschungsschwerpunkt Computational Intelligence, der im Entwicklungsplan des Fachbereichs Informatik der Technischen Universität Wien verankert ist und von zahlreichen Instituten getragen wird.



Tipp: Suche nach Studium Informatik an allen UNIs und FHs in Österreich


Der richtige Ghostwriter - 10 Praxistipps, wie Ihr den perfekte Ghostwriter findet

th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb


th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb






Berufschancen nach dem Studium?
Karriere-Index bringt Orientierung!
wegweiser.ac.at