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Studium Wirtschaftsinformatik Studieren an der TU Wien Österreich E066926 Wirtschaftsinformatik, Master - TU Wien


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Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
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Karriere-Index
Qualifikationsprofil
(1)            Grundsätzliches

Die zentralen Aufgaben der Wirtschaftsinformatik sind der Entwurf und die Einführung betrieblicher Informationssysteme, die Fortentwicklung und Einführung von Organisationskonzepten, die fachliche Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung der Anwendungssoftware für betriebliche Aufgabenbereiche sowie die Durchführung theoretischer und angewandter Forschung zur Anwendung der Informationstechnologie.

Dazu bedient sie sich betriebswirtschaftlicher Modelle und Beschreibungen sowie Techniken und Verfahren der Informatik. Die Wirtschaftsinformatik gehört von ihrer Methodik her zu den high-tech Disziplinen und erfordert die Fähigkeit zu analytischem Denken und zum Erkennen von Zusammenhängen.

Das Studium soll das Feld der angewandten Wirtschaftsinformatik unter Berücksichtigung des theoretischen Hintergrundes vermitteln. Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsinformatik werden nicht zuletzt aufgrund der rasant zunehmenden Bedeutung der Informationsverarbeitung und -bereitstellung und der damit einhergehenden Planung und Umsetzung neuer Organisationskonzepte in weiten Bereichen der Wirtschaft sowie den damit verbundenen wissenschaftlichen Forschungsgebieten eingesetzt.

Den Mittelpunkt des Bakkalaureatsstudiums bildet die ganzheitliche Organisation betrieblicher und – mit etwas geringerem Gewicht – institutioneller Informations- und Entscheidungsinfrastrukturen. Fundamentale Aufgabenstellungen sind folglich die Analyse betrieblicher bzw. überhaupt wirtschaftlicher Informationsströme und deren ökonomische Bewertung, die formale Modellierung und quantitative Untersuchung betrieblicher und ökonomischer Planungs-, Organisations- und Entscheidungsstrukturen, die Umsetzung solcher Modelle und Untersuchungsergebnisse in technisch, wirtschaftlich und sozial realisierbare Informationssysteme und Informationsnetze, sowie das Management von Projekten zur Entwicklung, Implementierung und Evaluierung solcher Systeme. Neben diese inzwischen traditionellen Aufgaben und Inhalte tritt zunehmend auch die wirtschaftliche Nutzung der digitalen Medien als Produktivressource des Information Business (z.B. on-line Dienste mit Informationsgütern).

Das Magisterstudium „Wirtschaftsinformatik“ erweitert zum einen den theoretischen Horizont in der formalen Modellbildung und ergänzt zum anderen die im Bakkalaureatsstudium erworbenen technisch-methodischen und wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse. Gleichzeitig mit einer fachlichen Spezialisierung stellt das Magisterstudium „Wirtschaftsinformatik“ verstärkt auf eine integrale Sichtweise der Disziplin ab, die das Zusammenwirken und die gegenseitige Durchdringung betriebswirtschaftlicher, ökonomischer, technischer, soziologischer, psychologischer, rechtlicher, ästhetischer, ergonomischer und kommunikativer Komponenten, Theorien, Modellvorstellungen und Methodiken betonen. Durch die Abfassung einer Magisterarbeit führt das Magisterium die Studierenden zu einem wissenschaftlichen Denk- und Arbeitsstil, der nicht nur die Voraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn bildet, sondern auch die Grundlage für die Entfaltung von „Persönlichkeit durch Bildung“ darstellt.

 
2)            Kompetenzen einer Wirtschaftsinformatikerin / eines Wirtschaftsinformatikers


Aufgrund der beruflichen Anforderungen an die Absolventinnen und Absolventen werden im Studium die folgenden drei Typen von Kompetenzen vermittelt:

Fachliche Kompetenz,

allgemeine Kompetenzen,

ethische Kompetenz.

 
Fachliche Kompetenz:

Das Studium führt Absolventinnen und Absolventen zur Beherrschung und praxisgerechten Anwendung sowie Fähigkeit zur Adaption und Entwicklung der wirtschaftsinformatischen Methodik. Daneben müssen sie auch in der Lage sein, mit Spezialisten aus Anwendungsgebieten interdisziplinär zusammenzuarbeiten. Die Fähigkeit, mit Anwendern auf adäquatem Niveau über die Ergebnisse wirtschaftsinformatischer Analysen zu kommunizieren und diese bei der praktischen Umsetzung dieser Ergebnisse zu unterstützen ist ebenfalls notwendig.
Allgemeine Kompetenzen:

Folgende für das Berufsleben wichtige Kompetenzen werden im Laufe des Studiums vermittelt:

Englische Fachsprache, Problemlösungskompetenz, Teamarbeit, Präsentationstechnik, selbständige Literatursuche, Vertrautheit mit neuen Medien und neuen Informationstechnologien sowie Lern- und Adaptionsfähigkeit (Stichwort:

lebensbegleitendes Lernen).
Ethische Kompetenz:

Im Rahmen der wirtschaftsinformatischen Tätigkeit sind ethische Fragen wie der objektive und vertrauliche Umgang mit Daten (Datenschutz) relevant. Über die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen hinausgehend ist ein Verständnis für den verantwortungsbewussten Umgang mit vertraulichen Daten unerlässlich.

 


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