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Studium Maschinenbau Studieren an der TU Graz Österreich F700 Studienrichtung Maschinenbau - TU Graz


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Der Beruf der Maschinenbauingenieurin bzw. des Maschinenbauingenieurs steht an der Schwelle zum dritten Jahrtausend vor tiefgreifenden Umwälzungen. Innovative Technologien wie Informatik, Elektronik, Simulations-, Regelungs-, Miniaturisierungs- und Werkstofftechnik finden zunehmend Einzug in den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess. Neben der Lösung anspruchsvoller technischer Probleme ist in zunehmendem Maße Bedacht auf flankierende gesellschafts- und sozialpolitische Maßnahmen zu nehmen, um ein technisches Produkt erfolgreich auf dem Weltmarkt abzusetzen. Der Abschätzung und Eindämmung negativer Technikfolgen muss genauso Aufmerksamkeit gewidmet werden wie der Schaffung von Maßnahmen zur Schonung der Umwelt und besseren Nutzung deren Ressourcen. Um ein im internationalen Vergleich hohes Lohnniveau aufrechterhalten zu können, sind innovative und „intelligente“ Produkte und Werkstoffe und Verfahren in immer kürzeren Zeiten zu entwickeln und zur Serienfertigung — möglicherweise in einem Billiglohnland — zu bringen. Zusatzqualifikationen wie Kreativität, interdisziplinäres Denkvermögen, Wirtschafts-, Führungs- und Sozialkompetenz, kommunikative und Teamfähigkeit sowie geistige und geographische Mobilität gewinnen rapide an Bedeutung und machen den Ingenieurberuf in zunehmendem Maße auch für Frauen interessant.

Die Tätigkeitsfelder zukünftiger Ingenieure/Innen reichen von der Forschung und Entwicklung über den Entwurf, der Produktion, Montage und/oder Betrieb bis hin zum Verkauf und der rechtlichen Betreuung technischer Produkte wie Maschinen, Anlagen, Werkstoffe, Verfahren oder Dienstleistungen. Das Studium an der TU Graz ist dabei so breit angelegt, dass die Berufsausübung auch in leitender Position oder selbständig sowohl im Produktentwicklungsprozess als auch im Dienstleistungsumfeld von Industrieunternehmen, im Handel und Gewerbe sowie im gehobenen öffentlichen Dienst oder im Lehrberuf möglich ist.

Es gilt, in einem überschaubaren Zeitraum von fünf Jahren eine solide mathematisch-naturwissenschaftliche und qualitativ hochwertige technische Grundausbildung mit einem Überblick über den allgemeinen Maschinenbau und einer exemplarischen Vertiefung in einem Teilbereich zu ermöglichen. Übungen, Praktika und insgesamt drei Teamprojekte sollen die Fähigkeit zur Teamarbeit und zur praktischen Arbeit heranbilden. Eine exemplarische Vertiefung ist in den vier Studienzweigen Produktionstechnik, Energie- und Umwelttechnik, Verkehrstechnik und Mechatronik möglich. Diese hat zum Ziel, die Fähigkeit zum systematischen technisch-wissenschaftlichen Arbeiten durch kreative Anwendung des Grundlagenwissens und einer breitbandigen Konzeptentwicklung bis zum konkreten Entwurf von Maschinen, Anlagen und Systemen eigenverantwortlich zu entwickeln und die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen zu vermitteln. Dies wird durch frühzeitige Anwendung von Methoden des Projektmanagements, der kooperationsfördernden Arbeit in Kleingruppen, der Bearbeitung anspruchsvoller Industrieprojekte oder –themen und der persönlichkeitsbildenden Teilnahme an internationalen Austauschprogrammen erreicht. Insbesondere im Maschinenbau wird auch die Wissensvertiefung durch Anwendung der theoretischen Grundlagen in praktischen Konstruktionsentwürfen angestrebt. Im Vordergrund steht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen praktischer Laborarbeit und theoretischer Entwurfsarbeit unter dem Einsatz modernster EDV-Verfahren des virtual prototypings wie 3D objekt-orientierte CAD, Simulationsmethoden der Kontinuumsmechanik und Mehrkörperdynamik, computergestütze Werkstoffentwicklung, numerische Strömungsmechanik und Wärme-technik, usw.


 



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