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Studium Katholische Religionspädagogik Studieren an der Uni Salzburg Österreich D012 Kath. Religionspädagogik - Uni Salzburg


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Abschlussarbeit

(1) Eine Diplomarbeit (ECTS 30) dient dem Nachweis der Befähigung, wissenschaftliche

Themen selbständig sowie inhaltlich und methodisch vertretbar zu bearbeiten.

(2) Das Thema der Diplomarbeit ist einem der im Studienplan festgelegten

Pflichtfächer zu entnehmen. Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen

oder das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen

und Betreuer (siehe § 61 Abs. 4 und 5 UniStG) auszuwählen. Die Aufgabenstellung der

Diplomarbeit ist so zu wählen, dass für eine Studierende oder einen Studierenden die

Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist. Die gemeinsame

Bearbeitung eines Themas durch mehrere Studierende ist zulässig, wenn die Leistungen der

einzelnen Studierenden gesondert beurteilbar bleiben. Erfordert die Bearbeitung eines Themas

die Verwendung der Geld- oder Sachmittel des Instituts, so ist die Vergabe nur zulässig, wenn

die Vorständin oder der Vorstand des Instituts über die beabsichtigte Vergabe informiert wurde

und diese nicht binnen eines Monats wegen einer wesentlichen Beeinträchtigung des Lehr- und

Forschungsbetriebes untersagt hat.

(3) Bei der Bearbeitung des Themas und der Betreuung der Studierenden sind die

Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 111/1936, zu beachten.

(4) Die oder der Studierende hat das Thema und die Betreuerin oder den Betreuer der

Diplomarbeit der Studiendekanin oder dem Studiendekan vor Beginn der Bearbeitung schriftlich

bekanntzugeben. Bis zur Einreichung der Diplomarbeit (Abs. 5) ist ein Wechsel der Betreuerin

oder des Betreuers unter Wahrung des geistigen Eigentums der Betreuerin oder des Betreuers

zulässig.

(5) Die abgeschlossene Diplomarbeit ist bei der Studiendekanin oder dem Studiendekan zur

Beurteilung einzureichen. Die Betreuerin oder der Betreuer hat die Diplomarbeit innerhalb von

zwei Monaten ab der Einreichung zu beurteilen. Wird die Diplomarbeit nicht fristgerecht beurteilt,

hat die Studiendekanin oder der Studiendekan die Diplomarbeit auf Antrag der oder des

Studierenden einer anderen Universitätslehrerin oder einem anderen Universitätslehrer gemäß

Abs. 4 oder 5 zur Beurteilung zuzuweisen.

(6) Für die Einsicht in die Beurteilungsunterlagen, die Anerkennung von wissenschaftlichen

Arbeiten und die Veröffentlichungspflicht gelten die allgemeinen Bestimmungen der §§ 63-65

UniStG.

 



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