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Studium Rechtswissenschaften Studieren an der Uni Salzburg Österreich D101 Studienrichtung Rechtswissenschaften - Uni Salzburg


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Qualifikationsprofil

1. Allgemeines Qualifikationsprofil

Die Gesellschaft ist auch in der Zukunft auf universell ausgebildete und gebildete Juristinnen

und Juristen angewiesen, die zu einem methodisch bewussten, kritisch reflektierenden und

verantwortlichen Umgang mit den Rechtsproblemen einer modernen Gesellschaft befähigt sind

und denen die Bedeutung des Rechts für die Erhaltung und Entwicklung einer demokratischen

Gesellschaft bewusst ist. Sie bedürfen dieser Qualifikation in unterschiedlichen Zusammenhängen:

Bei der Entscheidung von Rechtsfragen, der juristischen Beratung einschließlich

sonstiger Formen der sozialen Konfliktlösung, bei der Wahrnehmung von gehobenen Managementaufgaben

in der öffentlichen Verwaltung, in Wirtschaftsunternehmen und in internationalen

Organisationen. Angesichts des Wandels der Berufswelt auch in den für Juristinnen und

Juristen offen stehenden Bereichen müssen diese in der Lage sein, ihre zentralen Kompetenzen

in vielfältige und auch neue berufliche Situationen einzubringen, die über die klassischen

juristischen Berufe (Richter, Anwalt, Verwaltungsjurist, Staatsanwalt, Notar) hinausgehen

können und vor allem juristische und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbinden (zB

Wirtschaftsjurist, Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder). Die Stärke der juristischen Ausbildung

liegt in der Schulung in Schlüsselqualifikationen, die für eine moderne, fachlich und räumlich

mobile Berufswelt unentbehrlich sind. Denk-, Argumentations- und Ausdrucksfähigkeit,

Urteilskraft, Fähigkeit zur Teamarbeit, kritisches Rechtsbewusstsein und soziale Kompetenz sind

zentrale Anforderungen an universitär gebildete Juristinnen und Juristen, die als Generalisten

mit fachlich übergreifender Qualifikation und hoher Kompetenz in der Lage sind, sich in

vielfältigen Berufsfeldern zu bewähren.

 

2. Standortbezogene Qualifikationserfordernisse

Die Absolventinnen und Absolventen der Universität Salzburg sind in allen Juristinnen und Juristen

offenstehenden Berufsfeldern tätig. Auf Grund der geographischen Lage und der Attraktivität

des Studienplatzes, der bereits jetzt zu einem hohen Anteil ausländischer Studierender

geführt hat, wird der Qualifikation für internationale Einsatzbereiche und Tätigkeiten im Ausland

besondere Bedeutung zukommen. Die Integration der Wirtschaftswissenschaften in die Salzburger

Rechtswissenschaftliche Fakultät ermöglicht Schwerpunktsetzungen bei der wirtschaftswissenschaftlichen

Ausbildung, die auch den regionalen Arbeitsmarkterfordernissen und

darüber hinausgehenden beruflichen Anforderungen Rechnung trägt.

Die Salzburger Fakultät ist auf Grund ihrer personellen Ausstattung, der Überschaubarkeit der

Verhältnisse und der immer schon gepflegten intensiven persönlichen Betreuung der Studierenden

darüber hinaus in der Lage, eine didaktisch hochqualifizierte Ausbildung anzubieten. Diese

Möglichkeiten sind gezielt bei der Gestaltung des reformierten Rechtsstudiums zu nutzen.

 

3. Konsequenzen für den Studienplan

Ausgehend von dem Ausbildungsziel der kritisch denkenden, rechtsgelehrten und umfassend

einsatzfähigen Juristinnen und Juristen ("Generalisten") ist die Salzburger Rechtswissenschaftliche

Fakultät um eine universitäre Juristenausbildung auf hohem wissenschaftlichen und

didaktischen Niveau bemüht. Eine frühzeitige Spezialisierung soll vermieden werden; angesichts

der Explosion des Rechtsstoffes kann es auch nicht um eine möglichst flächendeckende und

akribische Anhäufung von Detailwissen gehen, das zudem ständigen Änderungen und Ergänzungen

unterliegt. Im Zentrum muss vielmehr eine solide Ausbildung in den juristischen

Schlüsselqualifikationen stehen, die es den Absolventinnen und Absolventen ermöglicht, sich

auf der Grundlage eines gesicherten Grundwissens und methodischer Kompetenz in alle

Rechtsgebiete einzuarbeiten.

Diese Schulung in juristischen Schlüsselqualifikationen erfolgt durch eine intensive Beschäftigung

mit den Kernfächern des geltenden Rechts (Privatrecht, öffentliches Recht), die mit jeweils

steigenden Anforderungen in aufbauender Weise durch alle drei Studienabschnitte hindurch

gelehrt und studiert werden sollen. Sie wird durch die Vermittlung der Grundkenntnisse auch in

allen übrigen Rechtsfächern ergänzt. Aufbauend auf eine gesicherte methodische Kompetenz

sollen die Studierenden dabei die Fähigkeit entwickeln, fächerübergreifend und im Bedarfsfalle

auch interdisziplinär, ganzheitliche Lösungen für die an Juristen herangetragenen Probleme zu

finden. Die rechtsphilosophischen, geschichtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bezüge des

geltenden Rechts, die Grundlage eines methodisch bewussten und kritischen Umgangs mit dem

Rechtsstoff sind, werden in das Curriculum integriert. Durch eine entsprechende Konzentration

des Stoffes und der Prüfungen soll es den Studierenden möglich gemacht werden, das Studium

innerhalb der gesetzlichen Studiendauer von acht Semestern erfolgreich abzuschließen.

Aus diesen inhaltlichen und didaktischen Zielsetzungen ergeben sich die folgenden wesentlichen

Konsequenzen:

· Gliederung des Studiums in drei Studienabschnitte mit der Möglichkeit der fachlichen Vertiefung

und individuellen Spezialisierung im dritten Abschnitt

· Entlastung des Prüfungskalenders durch Beschränkung auf drei schriftliche Klausuren

· Nutzung der didaktischen Vorteile der intensiven Arbeit in kleinen Gruppen durch ein ergänzendes

Kursangebot

· Forcierung der Internationalität durch fremdsprachigen Unterricht, der Förderung von Auslandsaufenthalten

und der Rechtsvergleichung

· Verstärkte Ausbildung in den Techniken der modernen juristischen Informationsbeschaffung

und Informationsverarbeitung

· Angebot von Kombinationen aus verschiedenen Rechtsfächern unter Einbeziehung der sozial-

und wirtschaftswissenschaftlichen Fächer zur fachübergreifenden Bearbeitung sozialer

Problemfelder.

 



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