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Studium Instrumental-(Gesangs-)Pädagogik Studieren an der Musik u. darst. Kunst Wien Österreich T745 Instrumental(Gesangs)pädagogik, Master - Musik u. darst. Kunst Wien


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Musik u. darst. Kunst Wien Mozarteum Salzburg KUG

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Abschlussarbeit
Magisterarbeit & Magisterprüfung:


(2)        Die Magisterprüfung setzt sich zusammen aus

            a) sämtlichen positiv absolvierten Pflicht-Lehrveranstaltungen sowie

            b) einer kommissionellen Magisterprüfung.

(3)        Die kommissionelle Magisterprüfung besteht aus drei Teilen. Der erste Teil umfasst das zentrale künstlerische Fach, der zweite Teil stellt eine Prüfung unter instrumental- (gesangs)didaktischem Aspekt dar, der dritte Teil besteht aus einer mündlichen Prüfung über das Fachgebiet der wissenschaftlichen Magisterarbeit.

(4)        Die Prüfung im zentralen künstlerischen Fach gliedert sich in 2 Prüfungsteile:

            a) Vortrag eines künstlerischen Programms
            b) Vortrag eines künstlerischen Programms im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. Das Vorspiel hat im Umfang mindestens einem Drittel eines Konzerts zu entsprechen. Voraussetzung für die Zulassung zu diesem Prüfungsteil ist die positive Beurteilung aus dem ersten Prüfungsteil (a).

(5)        Der Studierende erstellt sein künstlerisches Prüfungsprogramm gemäß den Richtlinien der jeweiligen Instrumentalfachgruppe gemeinsam mit dem Lehrer des zentralen künstlerischen Faches, der ihn im zuletzt gemeldeten Semester unterrichtet hat. Dabei sind das Programm der internen, sowie der öffentlichen Prüfung unter dem Aspekt der persönlichen Profilbildung zusammenzustellen und haben das Ausmaß von insgesamt mindestens einem Konzertprogramm zu umfassen. Das Prüfungsprogramm muss (neben den sich aus den Richtlinien ergebenden Stücken) sowohl ein Werk aus dem Bereich der Kammermusik beinhalten, als auch ein Werk aus den zusätzlichen persönlichen Schwerpunktbildungen des Studierenden (z. B.: Eigenkomposition, Improvisation, anderes Genre, Werk mit spezifischer aufführungspraktischer Problematik); dieses Stück kann bei der Prüfung kurz erläutert werden.

(6)        Die Prüfung unter instrumental(gesangs)didaktischem Aspekt umfasst Erläuterungen instrumental- bzw. gesangspädagogischer Aufgabenbereiche, sowie mehrerer, vom Kandidaten gewählter Werke in didaktischer, technischer, stilistischer und formaler Hinsicht; weiters schließt sie über Antrag des Kandidaten (bei der Anmeldung zur Prüfung) auch einen Lehrauftritt ein. Die zu erläuternden Werke sind (zu Demonstrationszwecken) ebenfalls zum Vortrag vorzubereiten; allfällige Schwerpunktsetzungen können eingebracht werden. Die Verpflichtung zu einem Lehrauftritt unter speziellem Aspekt ist möglich, wenn die Studienkommission / das entscheidungsbefugte Kollegialorgan für Studienangelegenheiten, dies über Antrag eines Institutes (der Lehrer des betreffenden zkF) beschließt.

(7)        Im dritten Teil der kommissionellen Magisterprüfung, welche als mündliche Prüfung über das Fachgebiet der Magisterarbeit stattfindet, hat der Kandidat Kenntnisse über das Fachgebiet der Magisterarbeit nachzuweisen, die über deren Thema hinausgehen und die Thematik der Magisterarbeit in einen größeren wissenschaftlichen Zusammenhang stellen. Auch hier können allfällige Schwerpunktsetzungen eingebracht werden.

(8)        Nach dem positiven Abschluss der kommissionellen Magisterprüfung wird dem Studierenden der akademische Grad "Magister/Magistra der Künste“, lat. Bezeichnung "Magister/Magistra artium (Abk.:Mag. art.) verliehen.

(9)        Im Magister-Zeugnis ausgewiesen werden je eine Note für die künstlerische Prüfung, die Prüfung unter instrumental(gesangs)didaktischem Aspekt, das Thema der Magisterarbeit, sowie eine Gesamtnote, die sich aus den Benotungen der Magisterarbeit, sowie der mündlichen Prüfung über das Fachgebiet der Magisterarbeit ergibt. Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus den drei Beurteilungen.

Magisterarbeit


Der Studierende hat durch selbständige Bearbeitung eines Themas aus einem der Studienrichtung zugehörigen wissenschaftlichen Fach den Erfolg der wissenschaftlichen Berufsvorbildung durch eine Magisterarbeit darzulegen. Der Studierende ist berechtigt, das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen des fachzuständigen Lehrers auszuwählen und selbst Themen vorzuschlagen. Die Themenstellung bzw. Themenwahl muß spätestens am Ende des 2. gemeldeten Semesters des Magisterstudiums erfolgen. Dem Lehrer, der das Thema der Magisterarbeit vergeben hat, obliegt auch die Betreuung des Studierenden bei der Ausarbeitung der Magisterarbeit und ihre Beurteilung. Die positive Beurteilung der Magisterarbeit ist Voraussetzung für die Zulassung zur kommissionellen Magisterprüfung.


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