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Studium Dirigieren Studieren an der Musik u. darst. Kunst Wien Österreich T505 Dirigieren - Musik u. darst. Kunst Wien


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Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
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Top Jobs für Absolventen
Karriere-Index
Qualifikationsprofil
Ziel des Orchesterdirigierstudiums sollte es sein, Dirigenten auszubilden, die die Musik in ihren
ganzen künstlerischen und geschichtlich bedingten Eigenschaften erkennen und die Mittel der
gestischen Verständlichkeit so beherrschen, dass sowohl die Information an das Ensemble gewährleistet
ist als auch die Verantwortlichkeit dem Komponisten gegenüber erfüllt wird. Im Detail heißt das:
die Erarbeitung eines umfangreichen Repertoires durch Einzel- und Gruppenunterricht, und die Aneignung
einer umfassenden musikalischen Bildung (Theorie, Analytik, Musikgeschichte, etc). Im Fach
Klavier soll vorallem das mehrstimmige Denken und Gestalten geschult werden, sowie Klangphantasie
und Stilsicherheit und das Umsetzen der in der theoretischen Fächern erworbenen Kenntnisse in
die Praxis. Kammermusik und Liedliteratur werden als wesentliche Ausdrucksform miteinbezogen.
Neben Klavier sollte auch ein Streich- oder Blasinstrument (oder beides) einiger-maßen beherrscht
werden.

Berufsbild: Korrepetitor bei Oper und Konzert, Theaterkapellmeister, Chordirigent, Leiter eines Symphonieorchesters,
GMD als Kombination von Oper und Konzert, internationale Karriere.

Ein Chorleiter soll über die Fähigkeiten verfügen, Chorsänger zu begeistern, Teamarbeit zu leisten
und Gruppen zu leiten. Dirigiertechnik und Körpersprache werden schon ab dem ersten Studienabschnitt
entwickelt und dienen dem Ausdruck und der Vermittlung des musikalischen Inhalts und der
Interpretation des Chor-Repertoires, das sich von der Renaissance bis zur Gegenwart erstreckt und
aus geistlicher, sowie weltlicher (inklusive Opern-) Chormusik besteht. Das weit gestreute geschichtliche
Umfeld der Chormusik verlangt profunde Kenntnisse in den Bereichen Kultur- und Musikgeschichte,
Aufführungspraxis und Analyse. Im Instrumentalbereich dienen Generalbass-, Partiturspiel-,
Korrepetitions,- sowie Klavierunterricht zum Erlernen des im Hintergrund stehenden notwendigen
technischen Handwerkes für das Einstudieren und Erarbeiten der Chorwerke, sowie für die Probenarbeit
und die berufliche Praxis.
Die Arbeit mit einem Chor oder Vokalensemble unterscheidet sich von der Arbeit mit einem Orchester vorallem dadurch, dass das Instrument „Chor“ aus menschlichen Stimmen - d.h. aus dem menschlichen Körper selbst - besteht. Die Arbeit mit Sängern verlangt also vom Dirigent eine profunde Kenntnis der Stimme in all ihren Aspekten: musikalisch, psychisch, physiologisch und sprachlich. Eine solide Ausbildung durch Pflicht- und Wahlfächer im Bereich Gesang und Sprache ist erforderlich, und soll dem Studenten ermöglichen,

• das Vorsingen als Ausdruck und Erklärungsmittel zu nutzen,
• die Beweglichkeit und Ausdauer der eigenen Stimme zu entwickeln,
• ein perfektes Intonieren zu erreichen und die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an alle
Temperierungssysteme auszubilden,
• die Sensibiltät für differenzierte Klangfarben und Klangunterschiede bei Stimmen zu schärfen,
• technische Stimmprobleme aller Art zu erkennen und Lösungen zu vermitteln.
Die der Übersichtlichkeit halber verwendeten männlichen Formen sind geschlechtsneutral zu
verstehen.
Darüber hinaus sollen Sprachfähigkeiten im Bezug auf Artikulation, Rhetorik und Gestaltung eines
Textes entwickelt werden, die ein „sprechendes Singen“ sowie ein „singendes Sprechen“ erlauben.

Die Tätigkeit des Korrepetitors umfasst das Spielen des Orchesterparts von Opern am Klavier bei
szenischen bzw. Ensembleproben, sowie das Einstudieren bzw. Repetieren von Gesangspartien mit
Solisten, jeweils miteinbezogen das Markieren von fehlenden Gesangsstimmen. Die gleichen Aufgaben
gelten auch für den Chor- bzw. Ballettrepetitor. Weiters gehört das Begleiten von Rezitativen am
Cembalo, bzw. Hammerklavier bei Aufführungen, sowie auch das Spielen von Tasteninstrumenten
wie Klavier, Celesta, Harmonium oder Orgel im Orchester oder innerhalb der Bühnenmusik zum
Berufsbild des Korrepetitors. Hinzu kommt noch, je nach Fähigkeit, die Leitung der Bühnenmusik bei
Aufführungen.

Der Korrepetitor sollte die Seele eines Opernhauses sein. Sein musikalisches Gewissen sozusagen,
vertraut mit jeder Note, die im Repertoire gesungen bzw. gespielt wird. Inhalt des Unterrichts:
Erlernen bzw. Verbessern der oben genannten Fähigkeiten. Im Detail: Das Spielen eines
Klavierauszuges im Sinne der vorliegenden Partitur, d.h. nicht unbedingt „notengetreu“, sowie das
Markieren (= quasi Singen) der Gesangsstimmen in den jeweiligen Originalsprachen Deutsch,
Italienisch und Französisch, weiters noch Blattspielen, Transponieren, sowie fallweise Arbeit mit
Gesangssolisten.

Berufsbild:
·  Solo-Chor- oder Ballettrepetitor am Musiktheater
·  Korrepetitionstätigkeit bei einem Konzertchor
·  Spielen von anfallenden Tasteninstrumenten bei Orchesterkonzerten
·  Lehrtätigkeit an diversen Instituten wie Universitäten, Musikschulen, etc.
für Korrepetition, Klavier-Nebenfach, Liedbegleitung
·  Tätigkeit als Souffleur (Maestro Suggeritore) am Musiktheater


Tipp: Suche nach Studium Dirigieren an allen UNIs und FHs in Österreich


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