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Studium Instrumental-(Gesangs-)Pädagogik Studieren an der Musik u. darst. Kunst Wien Österreich T145 Instrumental(Gesangs)pädagogik, Bachelor - Musik u. darst. Kunst Wien


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Bakkalaureatsprüfung

(1)           Die Bakkalaureatsprüfung setzt sich zusammen aus
               a) sämtlichen positiv absolvierten Pflichtlehrveranstaltungen sowie
               b) einer kommissionellen Bakkalaureatsprüfung.

(2)     Voraussetzung für das Antreten zur komissionellen Bakkalaureatsprüfung ist die Absolvierung sämtlicher Pflichtlehrveranstaltungen, eines Schwerpunktes im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden, weiters von mindestens 14 (Klassik) bzw. 14,5 (Popularmusik) Semester­stunden an Freien Wahlfächern sowie die positive Benotung der zwei schriftlichen Bakkalaureatsarbeiten (UniStG § 13 Abs. 4, Z. 2a). Bakkalaureatsarbeiten sind eigenständige schriftliche Arbeiten, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen abzufassen sind. Es wird empfohlen, dass sich diese beiden Arbeiten hinsichtlich Themenstellung und Zugangsweise deutlich unterscheiden. Weiters wird empfohlen, eine der zwei Arbeiten im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit seminaristischem Charakter abzufassen. Wird eine Bakkalaureatsarbeit in einer Lehrveranstaltung abgefasst, die nicht dem Typ SE oder SX angehört, so ist zusätzlich die Lehrveranstaltung „Einführung in die wissenschaftliche Arbeitstechnik 2 VK 1 Sem 1st.“ zu absolvieren. 

(3)     Die kommissionelle Bakkalaureatsprüfung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil umfasst den Vortrag eines künstlerischen Programms, der zweite Teil umfasst einen Lehrauftritt mit anschließender Prüfung unter instrumental(gesangs)didaktischem Aspekt (Erläuterung von Werken in didaktischer Hinsicht sowie von instrumental- bzw. gesangspädagogischen Fragestellungen; Nachweis der Kenntnis der für den Unterricht wesentlichsten Literatur). Über Antrag des jeweiligen Institutes (der Lehrer des jeweiligen zkF) und Beschluss der Studienkommission / des entscheidungsbefugten Kollegialorgans für Studienangelegenheiten kann der Lehrauftritt auch schon im Rahmen der LV „Lehrpraxis 5“ stattfinden; in diesem Fall findet im Rahmen des zweiten Teils der Bakkalaureatsprüfung nur mehr die Prüfung unter instrumental(gesangs)didaktischem Aspekt statt. Die Note dieses Prüfungsteils stellt unbeschadet dessen eine Gesamtnote aus Lehrauftritt und Prüfung unter instrumental­(gesangs)didaktischem Aspekt dar.

4)     Der Studierende erstellt sein künstlerisches Prüfungsprogramm gemäß den Richtlinien der jeweiligen Instrumentalfachgruppe gemeinsam mit dem Lehrer des zentralen künstlerischen Faches, der ihn im zuletzt gemeldeten Semester unterrichtet hat.

(5)     Das zum Vortrag gelangende künstlerische Programm hat Werke aller wichtigen dem Instrument zugänglichen Stilbereiche (für Studierende eines zkF der „Klassik“ einschließlich eines Werkes aus dem Bereich der neuen Musik, das sich stilistisch deutlich von Werken des traditionellen Repertoires abhebt), zu umfassen; die Aufnahme eines Werkes aus dem Bereich der Kammermusik ist erwünscht. Das vom Kandidaten nach seiner Wahl als erstes gespielte Werk wird zur Gänze vorgetragen; bei Überlänge wird die Stelle der Unterbrechung vorher festgelegt.

(6)     Die didaktische Erläuterung der vom Kandidaten gewählten Werke (Abs. 2) im Rahmen des zweiten Teiles der Bakkalaureatsprüfung schließt Erläuterungen in technischer, stilistischer, kultur/musikgeschichtlicher und formaler Hinsicht mit ein. Der Nachweis der Literatur-kenntnis erfolgt durch das Spiel am Instrument (Singen) und die Beantwortung von Prüfungsfragen.

(7)     Nach dem positiven Abschluss der kommissionellen Bakkalaureatsprüfung wird dem Studierenden der akademische Grad "Bakkalaureus/Bakkalaurea der Künste“, lat. Bezeichnung "Bakkalaurea/Bakkalaureus artium,“(Abk: Bakk. art.) verliehen.

(8)     Im Bakkalaureats-Zeugnis ausgewiesen werden je eine Note für die künstlerische Prüfung, die didaktische Prüfung (Gesamtnote aus Lehrauftritt und Prüfung unter instrumental(gesangs)­didaktischem Aspekt), dem (Pflicht-)Schwerpunkt (Gesamtnote aus den Pflichtlehrveran­staltungen), sowie die Themen der Bakkalaureatsarbeiten (einschließlich einer Gesamtnote). Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus der Errechnung des Durchschnittes der vier Beurteilungen.


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