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Studium Kirchenmusik - Katholische und Evangelische Studieren an der Musik u. darst. Kunst Wien Österreich T066750 Katholische Kirchenmusik, Master - Musik u. darst. Kunst Wien


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Musik u. darst. Kunst Wien Mozarteum Salzburg KUG

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Abschlussarbeit
Voraussetzung für das Antreten zur kommissionellen Magisterprüfung ist die positive Absolvierung
sämtlicher Pflichtfächer, der Wahlfächer und der Freien Wahlfächer. Aus sämtlichen Lehrveranstaltungen
sind Lehrveranstaltungsprüfungen abzulegen. Prüfungsmethode und Beurteilungskriterium
wird von der Leiterin/dem Leiter der Lehrveranstaltung zu Beginn des Semesters festgelegt.

Künstlerische Magisterarbeit


Im Magisterstudium ist eine künstlerische Magisterarbeit zu schaffen, wobei § 65a Abs.2 UniStG
sinngemäß anzuwenden ist, sodass neben dem künstlerischen Teil, der den Schwerpunkt bildet, auch
ein schriftlicher Teil zu verfassen ist, der den künstlerischen Teil zu erläutern hat. Der künstlerische
Teil der Magisterarbeit ist in Form einer eigenen öffentlichen Aufführung zu präsentieren.
Die Studierenden sind berechtigt, anstelle der künstlerischen Magisterarbeit eine Magisterarbeit
gemäß § 61a UniStG aus einem der im Studienplan festgelegten wissenschaftlichen Fächer zu
verfassen.

Kommissionelle Prüfungen in den Schwerpunktfächern
a) Chorleitung und Ensembleleitung
Die Kandidatin/der Kandidat hat ein Programm zu wählen, das vier Werke mehrerer Epochen,
Stile und Gattungen enthält im Schwierigkeitsgrad etwa von Palestrina-Messen, Schütz-
Geistliche Chormusik, Bach-Kantaten, Haydn-Messen, Motetten von Bruckner und Brahms,
J.N.David-Missa choralis, Hugo Distler-Geistliche Chormusik.
Die kommissionelle Magisterprüfung für Chorleitung und Ensembleleitung findet in zwei Teilen
statt, wobei der erste Teil eine Chorprobe und zweite Teil mit einer öffentlichen Aufführung
verbunden ist. Das Antreten zur öffentlichen Prüfung ist nur bei positiver Beurteilung des ersten
Teiles der Magisterprüfung (Chorprobe) möglich. Eines der Werke der öffentlichen Prüfung ist
von der Kandidatin/dem Kandidaten eigenständig zu erarbeiten.

b) Orgel und Improvisation
Die Kandidatin/der Kandidat hat ein Programm aus folgenden Werkgruppen zu wählen:

1) Zwei Werke aus der Zeit bis zum 18. Jahrhundert unterschiedlicher Stilbereiche,
ausgenommen J.S.Bach
2) Werke von J.S.Bach:
a) ein freies Werk
b) eine Triosonate
c) Choralbearbeitung(en) – Mindestdauer 10 Minuten
3) Ein repräsentatives Werk aus dem 19. Jahrhundert
- 10 -
4) Ein repräsentatives Werk des 20. Jahrhunderts (im Schwierigkeitsgrad der Fronleichnamsstücke
von Anton Heiller)
5) Ein Werk, das nach 1970 entstanden ist
Eines der Werke der Gruppen 1, 3, 4 oder 5 muss eine Cantus firmus-Bearbeitung sein.
Für die Prüfung aus Improvisation erhält die Kandidatin/der Kandidat vier Stunden vor der
Prüfung eines oder mehrere Themen, die in einer vorgegebenen Aufgabenstellung improvisatorisch
behandelt werden müssen. Themenauswahl und Aufgabenstellung erfolgen durch die/den
Lehrerin/Lehrer im zentralen künstlerischen Fach Orgel.
Die kommissionelle Magisterprüfung für Orgel und Improvisation wird in zwei Teilen durchgeführt,
wobei ein Teil nach Möglichkeit im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung stattfindet.
Ein Werk der öffentlichen Prüfung muss von der Kandidatin/dem Kandidaten eigenständig
erarbeitet werden.

c) Gesang
Die Kandidatin/der Kandidat hat ein Programm zu wählen, das acht Werke aus dem Repertoire
der Kirchenmusik mehrerer Epochen, Stile und Gattungen enthält, darunter eine Arie aus einer
barocken Kantate, ein geistlich romantisches Lied, eine zeitge-nössische Komposition; weiters
werden empfohlen: ein Solopart aus einer Messe und ein Vortrag eines solistischen gregorianischen
Gesanges aus den Propriumsgesängen der Messe im melismatischen Vertonungsstil
(Graduale, Alleluia, Tractus oder Offertorium).
Die kommissionelle Magisterprüfung Gesang findet in zwei Teilen statt, wobei ein Teil mit einer
öffentlichen Aufführung verbunden ist. Das Antreten zur öffentlichen Prüfung ist nur bei positiver
Beurteilung des ersten Teiles der Magisterprüfung möglich. Eines der Werke der öffentlichen
Prüfung ist von der Kandidatin/dem Kandidaten eigenständig zu erar-beiten.

d) Gregorianik
Die Prüfung im zentralen künstlerischen Fach Gregorianik besteht aus einem internen und
einem öffentlichen Teil.
Im ersten Teil sind acht bis zehn gregorianische Gesänge verschiedener Gattungen mit einer
Schola und einer Solistin/einem Solisten einzuüben, zu singen und zu analysieren. (Inkl.
Übersetzung, liturgische Funktion sowie Form und semiologischer Befund.)
Der zweite Teil ist die Gestaltung eines Gottesdienstes mit gregorianischen Gesängen aus dem
Proprium und Ordinarium der Tagesmesse aus der Zeit des jeweiligen Kirchenjahres (mindestens
acht Gesänge) als Dirigentin/Dirigent und Kantorin/Kantor oder eines geistlichen Konzertes.
Bei einem geistlichen Konzert sind mindestens zehn Gesänge verschiedener Gattungen
der Messe und des Offiziums (inkl. Graduale oder Responsorium prolixum) aufzuführen.
Eine repräsentative Anzahl von Gesängen der öffentlichen Diplomprüfung sind eigenständig
einzustudieren.

e) Kirchliche Komposition
Die kommissionelle Prüfung Kirchliche Komposition findet in zwei Teilen statt. Für den ersten
Teil hat die Kandidatin/der Kandidat im Rahmen einer 3-stündigen Klausurarbeit ein Werk über
ein gegebenes Thema zu komponieren, wobei auch liturgische Aspekte zu berücksichtigen
sind. Themenauswahl und Aufgabenstellung erfolgen durch die/den Lehrerin/Lehrer für
Kirchliche Komposition.
Für den zweiten Teil hat die Kandidatin/der Kandidat mindestens drei Kompositionen vorzulegen,
darunter ein größeres in Vokal- und Instrumentalbesetzung. Dieser Teil der Prüfung soll
nach Möglichkeit mit einer öffentlichen Aufführung verbunden sein. In jedem Fall findet ein
informatives Gespräch der Kommission mit der Kandidatin/ dem Kandidaten über ihre/seine
Arbeit statt.

Für alle Schwerpunktprüfungen gilt:
Werden mehr als zwei Schwerpunktstudien gewählt, muss die Magisterprüfung in den noch zusätzlich
gewählten Schwerpunkten keine öffentliche Aufführung beinhalten.


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