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Studium Darstellende Kunst Studieren an der KUG Österreich V561 Darstellende Kunst, Schauspiel - KUG


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Qualifikationsprofil
1.) Die Tätigkeit von AbsolventInnen des Studiums Darstellende Kunst besteht vor allem
darin,
- Texte verschiedener Art analytisch-kritisch zu erfassen
- die szenische Fantasie zu aktivieren
- Kunstprozesse zu erkennen und sie zur Wirklichkeit und Gegenwart in Beziehung zu
setzen
- den gesamten Körper als Ausdrucksinstrument einzusetzen
- komplexe, in sich schlüssige Charaktere zu erschaffen
- eine Gedächtnisleistung zu erbringen, die nicht nur auf große Textfülle,
sondern auch auf eine Vielzahl von verabredeten Spielsituationen ausgerichtet ist
- das erarbeitete Kunstergebnis jederzeit in der erzielten Qualität zu reproduzieren
- das schöpferische Subjekt in ein Ensemble einzugliedern
- das schauspielerische Können in Beziehung zum Publikum einzusetzen
 2.) Ziel des Studiums Darstellende Kunst ist die Vermittlung spieltechnischer Fähigkeiten
(Sprechen, Körpergestaltung, Gesang) und psycho-technischer Methoden (Übungen zur
Konzentration, Sensibilisierung und zu schauspielerischer Fantasie) zur Heranbildung
selbstbewußter künstlerischer Persönlichkeiten mit individuellen Ausdrucksmöglichkeiten.

3.) Das in der Zulassungsprüfung erkannte Gestaltungspotential wird im gezielten Einzel-
und Gruppenunterricht – auch vor der Kamera und vor dem Mikrofon – kontinuierlich
erweitert und differenziert. Eigenständig erarbeitete Rollen fördern die künstlerische
Selbständigkeit. Ergänzend dazu haben die Studierenden sich methodische Kompetenzen
zur schlüssigen Stück- und Rollenanalyse anzueignen.

4) Der Erwerb profunder Kenntnisse theaterhistorischer Entwicklungen sowie das Vertraut-
machen mit den wichtigsten Epochen der dramatischen Weltliteratur und ihrer
verschiedenen Dramaturgien bilden einen weiteren Ausbildungsschwerpunkt.

5) Die Möglichkeit, frühzeitig auch außerhalb des universitären Lehrbetriebes praktische
Erfahrungen am Theater und in Filmprojekten zu sammeln, wird pädagogisch sinnvoll
unterstützt. Die intensive Förderung kommunikativer Interaktion durch die Arbeit im
Ensemble ist als immanenter Bestandteil der Schauspielkunst selbstverständlich.

6) Den Studierenden soll durch das Erlangen der Bühnenreife ermöglicht werden, ihre
Talente und erworbenen Kenntnisse in wechselnden Medialbereichen und in der sich
ständig verändernden Theaterrealität professionell anzuwenden.


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