UNI Wegweiser - Studium und Top Jobs in Österreich
HRV 2.0 Vagus-Feedback Gesundheitstraining - genau auf den Körper abgestimmt!
energetisierende Übungen * gesunder Schlaf * Stress-Ausgleich durch Sport
kohärentes Atmen * harmonischer Alltags-Rhythmus * empathische Kommunikation
HRV-Messungen - individuelles HRV-Training - Einzelbegleitung - Seminare


   


Studium Akkordeon Studieren an der KUG Österreich V066733 Akkordeon, Master - KUG


weitere Standorte
KUG Konservatorium Wien

Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
Top Arbeitgeber
Top Jobs für Absolventen
Karriere-Index
Abschlussarbeit
Magisterarbeiten
Im Magisterstudium ist eine künstlerische Magisterarbeit zu schaffen. Die
Studierenden sind berechtigt, anstelle der künstlerischen Magisterarbeit eine
Magisterarbeit aus einem der im Studienplan festgelegten wissenschaftlichen
Fächern zu verfassen.
Für eine künstlerische Magisterarbeit wählt der Studierende in Absprache mit seinem
Lehrer im zentralen künstlerischen Fach ein repräsentatives Werk zusätzlich zum
Diplomprogramm. Es ist ein weiterer Betreuer mit einer Lehrbefugnis aus einem
wissenschaftlichen Fach heranzuziehen. Die Vizerektorin/der Vizerektor für Lehre
nimmt nach Prüfung der formalen Betrauungskriterien die Betrauung beider Betreuer
(des künstlerischen und des wissenschaftlichen) vor. Der schriftliche Teil besteht aus
einer schriftlichen Konzeption für eine öffentliche Präsentation des gewählten
Werkes in Form eines Lecture-Recitals. Der wissenschaftliche Betreuer bestätigt die
Eignung der schriftlichen Konzeption. Diese Bestätigung ist Voraussetzung für die
Zulassung zur öffentlichen Präsentation (Lecture-Recital). Diese kann auf Wunsch
des Studierenden auch nach der künstlerischen Magisterprüfung stattfinden. Für
diese öffentliche Präsentation ist der Prüfungssenat für die künstlerischen
Bakkalaureats- und Magisterprüfungen um den wissenschaftlichen Betreuer zu
erweitern. Der wissenschaftliche Betreuer hat daher wie der künstlerische Betreuer in
der Bewertung der öffentlichen Präsentation nur eine Stimme im Prüfungssenat.
Für eine Magisterarbeit aus einem wissenschaftlichen Prüfungsfach wählt der
Studierende einen Betreuer mit einschlägiger Lehrbefugnis, um mit ihm einen
Themenvorschlag zu erarbeiten. Die Vizerektorin/der Vizerektor für Lehre nimmt
dann nach Prüfung der formalen Betrauungskriterien die Betrauung mit der
Betreuung und Beurteilung der Magisterarbeit vor. Die Magisterprüfung gilt als
abgeschlossen, wenn sämtliche kommissionellen Teilprüfungen positiv absolviert
sind sowie die (künstlerische) Magisterarbeit abgeschlossen und positiv bewertet
worden ist.

Magisterprüfung:

Die Lehrerin/der Lehrer im zentralen künstlerischen Fach, deren/dessen Lehrveranstaltungen
die/der Studierende zuletzt besucht hat, hat der Kandidatin/dem Kandidaten spätestens nach
dem 2. positiv absolvierten Semester aus dem ZKF mehrere Vorschläge für die bei der
abschließenden Prüfung zu lösenden künstlerischen Aufgaben bekannt zu geben. Die
Kandidatin/der Kandidat ist berechtigt, selbst Vorschläge einzubringen, über deren Eignung
die Lehrerin/der Lehrer im ZKF entscheidet.

Zur Prüfung ist ein Programm in der Spieldauer von mindestens 100 Minuten einzureichen,
das Werke aus folgenden Bereichen enthält:
1) zwei Werke, komponiert vor 1800 (im Schwierigkeitsgrad von J.S. Bach:
Italienisches Konzert)
2) zwei Originalkompositionen, komponiert zwischen 1958 und 1990 (im
Schwierigkeitsgrad von V. Holmboe: Sonata Nr.1)
3) Originalkompositionen, komponiert nach 1990 (im Schwierigkeitsgrad von B. Lang
Schrift 3, M. Lindberg: Jeux d’anches, V. Globokar: Dialog über Luft, oder L. Berio:
Sequenza)
4) drei Kammermusikwerke, davon mindestens eines mit mehreren anderen Instrumenten
(im Schwierigkeitsgrad von G. Katzer: Jeux a deux, I.Yun: Intermezzo oder B. Lang
DW3)
5) fünf Orchesterstellen im Schwierigkeitsgrad von T. Ades: Powder her Face, M. Kagel:
Orchestrion Straat, G.F. Haas: in vain, H. Birthwistle: Second Mrs. Kong

Die Prüfung gliedert sich in zwei Teile:
Das Prüfungsprogramm in der Spieldauer von 30 Minuten für den 1. Teil, bzw. 50 Minuten
für den 2. Teil ist vom Prüfungssenat festzulegen und der Kandidatin/dem Kandidaten 8
Wochen vor dem ersten Teil der Prüfung mitzuteilen.
Die Kandidatin/der Kandidat hat das Recht, das Programm des 2. Teiles selbst zu wählen.
Es sollte daher aus dem eingereichten Programm ersichtlich sein, welche Werke die
Kandidatin/der Kandidat für den 2. Teil der Prüfung vorschlägt.
Zwischen den beiden Prüfungsteilen soll ein Zeitraum von mindestens 2 Wochen liegen.

Erster Teil:
Die Kandidatin/der Kandidat trägt ein Werk eigener Wahl aus dem festgelegten
Prüfungsprogramm vor. Die weitere Reihenfolge der vorzutragenden Stücke wird vom
Prüfungssenat bestimmt, insbesondere die Auswahl und der Vortrag der Orchesterstellen. Das
Bestehen des ersten Teils ist Voraussetzung für die Zulassung zum zweiten Teil.

Zweiter Teil:Die Kandidatin/der Kandidat trägt das von ihr/ihm zusammengestellte
Programm unter konzertmäßigen Bedingungen vor. Darunter ist insbesondere zu verstehen,
dass der Prüfungssenat in den Ablauf des Vortrages nicht eingreift.


Tipp: Suche nach Studium Akkordeon an allen UNIs und FHs in Österreich


Der richtige Ghostwriter - 10 Praxistipps, wie Ihr den perfekte Ghostwriter findet

th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb


th_topjobs
do_greyline.gif - 1kb






Berufschancen nach dem Studium?
Karriere-Index bringt Orientierung!
wegweiser.ac.at