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Studium Gesang Studieren an der KUG Österreich V033737 Musikdramatische Darstellung (Oper), Master - KUG


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Magisterprüfung Musikdramatische Darstellung
(1) Die Leiterinnen, die Leiter der Lehrveranstaltungen im zentralen, künstlerischen Fach Musikdramatische
Darstellung (szenische und musikalische Interpretation) deren Lehrveranstaltungen der oder die
Studierende zuletzt belegt hatte, haben der Kandidatin, dem Kandidaten spätestens im elften Semester
mehrere Vorschläge für die beim ersten und zweiten Teil der Magisterprüfung zu lösenden künstlerischen
Aufgaben bekannt zu geben. Die Kandidatin, der Kandidat ist berechtigt, selbst Vorschläge zu machen,
über deren Eignung die Leiterinnen, die Leiter der Lehrveranstaltung zentrales, künstlerisches Fach
Musikdramatische Darstellung (musikalisch und szenisch) entscheiden.

(2) Die Kandidatin, der Kandidat hat aus den Vorschlägen folgende Aufgaben zu wählen:
a) drei musikalisch studierte Partien
b) zwei szenisch und musikalisch studierte Partien
c) eine musikalisch und szenisch erarbeitete Szene aus einem Werk des 20. Jahrhunderts bzw. aus einem
zeitgenössischen Werk

(3) Das Programm muss enthalten:
a) ein Werk von Mozart mit secco Rezitativen in deutscher Sprache
b) eine Dialogpartie
c) eine italienische Partie

(4) Die kommissionelle Magisterprüfung (B) besteht aus drei Teilen:
C1: Öffentliche Aufführung
Die Kandidatin, der Kandidat realisiert eine stücktragende Opernpartie.
Auf Antrag der Kandidatin, des Kandidaten und mit Zustimmung des Prüfungssenates kann auch eine
stücktragende Partie, die die Kandidatin, der Kandidat in einer universitären Produktion oder in einer
repräsentativen Opernaufführung singt, als 1. Teil der Magisterprüfung gewertet werden.
C2: Interne Prüfung
Die Kandidatin, der Kandidat singt eine Arie oder Szene eigener Wahl vor. Danach bestimmt der
Prüfungssenat die Auswahl der noch vorzutragenden Stücke. Es steht den Mitgliedern des
Prüfungssenates frei, der Kandidatin, dem Kandidaten Fragen im Zusammenhang mit den vorgetragenen
Stücken zu stellen. Partner können hinzugezogen werden.

Es ist eine künstlerische oder eine wissenschaftliche Magisterarbeit zu verfassen:
D1: Für eine künstlerische Magisterarbeit wählt der Studierende in Absprache mit seinem Lehrer im zentralen
künstlerischen Fach mindestens eine repräsentative Szene aus einer großen Partie seines Stimmfaches
zusätzlich zum Magisterprüfungsprogramm. Bezugnehmend auf den Absatz 5 des § 65a ist ein Betreuer
mit einer Lehrbefugnis aus einem wissenschaftlichen Fach hinzuzuziehen. Das Studiendekanat nimmt nach
Prüfung der formalen Betrauungskriterien die Betrauung des wissenschaftlichen Betreuers vor. Der im
Absatz 2 des § 65a genannte schriftliche Teil besteht aus einer schriftlichen Konzeption für eine öffentliche
Präsentation und Erläuterung der gewählten Szene. Der wissenschaftliche Betreuer beurteilt die schriftliche
Konzeption. Diese Beurteilung ist Voraussetzung für die Zulassung zur öffentlichen Präsentation. Diese
kann auf Wunsch des Studierenden auch nach einem Prüfungsteil (§23B, Studienplan) stattfinden. Für
diese öffentliche Präsentation ist in Anlehnung an Abs.8 des § 65a der Prüfungssenat für die künstlerischen
Magisterprüfungen um den wissenschaftlichen Betreuer zu erweitern. Der wissenschaftliche Betreuer hat in
der Bewertung der öffentlichen Präsentation eine Stimme im Prüfungssenat.

D2: Für eine Magisterarbeit aus einem wissenschaftlichen Prüfungsfach (§ 61) wählt der Studierende einen
Betreuer mit einschlägiger Lehrbefugnis, um mit ihm einen Themenvorschlag zu erarbeiten. Das
Studiendekanat nimmt nach Prüfung der formalen Kriterien die Betrauung des jeweiligen Lehrers mit der
Betreuung der Magisterarbeit vor.
Eine öffentliche mündliche Prüfung über das Thema der wissenschaftlichen Arbeit wird kommissionell
abgehalten.

Die Magisterprüfung gilt als abgeschlossen, wenn sämtliche Teile der Magisterprüfung positiv absolviert sind.


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