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Studium Schauspiel Studieren an der Konservatorium Wien Österreich X999013 Bachelorstudium Schauspiel - Konservatorium Wien


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Aufbau des Studiums

Das Bachelorstudium Schauspiel ist in 4 Jahrgänge gegliedert. Die Ausbildung beginnt mit dem zweijährigen Grundstudium, das der Arbeit des Schauspielers an sich selbst, also der geistigen, stimmlichen und körperlichen Beherrschung des Instruments gewidmet ist. Das darauf aufbauende Hauptstudium umfaßt den gesamten Aspekt der schauspielerischen und szenischen Gestaltung. Gleichzeitig erfolgt eine Öffnung hin zur Praxis, wodurch der Übergang ins Berufsleben erleichtert werden soll.
Die ersten beiden Semester bilden die Studieneingangsphase. Sie dient der Orientierung der Studierenden und der Konservatorium Wien Privatuniversität über die Eignung des Studierenden für die Ausbildung. 

In den zentralen künstlerischen Fächern (ZkF) liegt der Schwerpunkt auf der gezielten und kontinuierlichen Befreiung und Erweiterung des künstlerischen Potentials der Studierenden in den schauspielerischen Kernbereichen. Sie beinhalten dramatischen Unterricht, Körperausdruck und Sprachgestaltung. Der dramatische Unterricht baut auf schauspielerischer Basisarbeit (ohne vorgegebenen dramatischen Text) und elementarer Improvisation (1. und 2. Sem.) auf, und führt über fortgeschrittene Improvisation und Übungen zur Rollengestaltung (3. und 4. Sem. - Beginn der Arbeit mit Texten) zur vertiefenden Auseinandersetzung mit unterschiedlichen dramatischen Rollen unter Einschluss der Mitwirkung in einer öffentlichen Aufführung (5. - 8. Sem.) sowie im letzten Studienjahr zur eigenständigen Erarbeitung dramatischer Rollen und deren Gestaltung. Die Sprachgestaltung umfasst aufbauend Stimmbildung, Sprecherziehung, sprachliche Textarbeit und Mikrophonsprechen. Ergänzende Lehrveranstaltungen (EVL) erweitern die Kernkompetenzen. Sie umfassen, Fertigkeiten im Bereich der Körperausbildung (Bühnenkampf/Fechten, Akrobatik, historische Tänze, Gesellschaftstanz, Steptanz, Modern Dance), der musikalischen Ausbildung für Schauspieler (Stimmbildung, musikalische Rollengestaltung, Erarbeitung eines Repertoires an Songs, Theaterliedern, Chansons, Couplets), der Arbeit vor der Kamera (3. – 7. Semester) sowie theoretische Fächer (praktische Dramaturgie, Theatergeschichte, Theaterrecht, Theaterpraxis). Die ergänzenden Lehrveranstaltungen sind aufbauende Pflichtfächer und daher in der vorgeschriebenen Reihenfolge zu absolvieren. Wahlfächer sind keinem Studienabschnitt zugeordnet und bieten die Möglichkeit zum Erwerb von speziellen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie zur Vertiefung in spezielle Bereiche nach individueller Neigung (Lyrik, Kostüm- und Schminkkunde, Feldenkrais).

Praktika

Die Möglichkeit, ab dem Hauptstudium auch außerhalb des Lehrbetriebes praktische Erfahrung am Theater und bei Filmprojekten zu sammeln, wird positiv bewertet. Zeit und Umfang müssen vom zuständigen Lehrenden im dramatischen Unterricht und vom Abteilungsvorstand bewilligt werden. Der reguläre Lehrbetrieb versucht dann, den Praxisbelangen entgegenzukommen.

 



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