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Studium Bildnerische Erziehung (Lehramt) Studieren an der Angewandte Wien Österreich S590 Unterrichtsfach Bildnerische Erziehung - Angewandte Wien


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Fakten und Kontakt
Studieninhalt
Zulassungsvoraussetzung
Struktur & Dauer
Institute
Weitere Infos
Qualifikationsprofil
Berufsbilder & Aussichten
Ausland & Praktikum
Abschlussarbeit
Top Arbeitgeber
Top Jobs für Absolventen
Karriere-Index
Qualifikationsprofil
Neben der Qualifikation zur Ausübung des Lehramtes an höheren Schulen eröffnet das Studium den
Zugang zu anderen und neuen Berufsfeldern, wie
– Kunstvermittlung in Museen, Galerien, Ausstellungen, etc.
– Projektmanagement im Bereich Kunst und Kultur
– künstlerisch-interventionistische und soziokulturelle Projektarbeit in unterschiedlichen sozialen
Feldern
– Künstlerisch-wissenschaftliche Konzeption und Durchführung von Projekten in verschiedenen
medialen Bereichen
Zur Spezialisierung werden vertiefende Schwerpunkte im Curriculum angeboten.
Es wird angestrebt, durch das Studium eine Haltung zu erzielen, die sich durch soziale Kompetenz,
demokratisches Bewußtsein und die Fähigkeit zur Selbstreflexion auszeichnet.

Ziele der künstlerischen Ausbildung:
– sich künstlerisch artikulieren und gestalterische Probleme selbständig lösen zu können;
– Verstehen von künstlerischer Arbeit als Prozeß ästhetischer Forschung und künstlerischer
Praxis als dynamisches Verhältnis von Prozeß und Produkt;
– differenzierte Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit als Voraussetzung zur gestalterischen
Produktion und zu qualifizierter Reflexion eigener und anderer Werke/Produktion;
– die Fähigkeit zur Präsentation und Dokumentation von eigenen Ideen, Konzepten, Projekten
und Werken;
– Fähigkeit und Bereitschaft, international zu agieren und zu kooperieren;
Die Absolventinnen und Absolventen der Bildnerischen Erziehung werden befähigt,
selbständig künstlerische Projekte zu entwickeln und umzusetzen, zu reflektieren und einer je
spezifischen Öffentlichkeit zu vermitteln, aufbauend auf der kritischen Auseinandersetzung mit
bildender Kunst und dem Verständnis von Kunst als dynamisches offenes Feld mit
Grenzüberschreitungen zu Musik, Film, Literatur, Architektur und den darstellenden Künsten.
Grundlegend ist die Beherrschung analoger und digitaler Techniken, Fachwissen um Materialien und
ihr differenzierter Einsatz als Gestaltungsmittel.

Die wissenschaftliche Ausbildung zielt auf den Erwerb von Wissen:
– Breites Allgemeinwissen über die Entwicklung von Kunst, visueller Kultur und der
ästhetischen Theorien der Vergangenheit und Gegenwart;
– Überblickswissen über kultur- und sozialgeschichtliche Entwicklungen;
– Problembewußtsein für die soziale Dimension, Funktion und den
fundamentalen Zusammenhang von Kunst, Kulturtheorien und Gesellschaft;
– Verstehen und kritische Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen kunst- und
kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Methoden;
– Kenntnis verschiedener Zeichentheorien;
– Grundlagenwissen über die Frage- und Problemstellungen der Frauen- und
Geschlechterforschung;
Fähigkeiten und Fertigkeiten:
– Fähigkeit zur selbständigen Recherche und zur adäquaten Präsentation
kulturwissenschaftlicher Studien;
– Fähigkeit zu klarem Argumentieren;
– Kompetenz zu Kritik und Selbstreflexion;
– Fähigkeit zur inter- und transdisziplinären Arbeit an kulturwissenschaftlichen Problemstellungen;
– das eigenständige Verfassen von Texten zu kunst- und kulturwissenschaftlichen Themen;
– die Kompetenz, Entwicklungen jeweils aktueller Strömungen in Kunst und Kultur
wahrnehmen und vermitteln zu können.
Pädagogisch-didaktische Ausbildung
Das Fach Allgemeinpädagogik vermittelt Wissens- und Methodenkompetenzen, um in
Lernsituationen als Lehrende angemessen handeln, schulische Handlungssituationen verstehen
und reflektieren zu können.
Fachdidaktik entwickelt Fähigkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit der Ideengeschichte
und den Methoden der Unterrichtsfächer. Sie regt an zur Gewinnung neuer inhaltlicher und
methodischer Perspektiven, wobei besonders die technischen und medialen Entwicklungen sowie
deren Wechselwirkung mit Kunst und Gesellschaft berücksichtigt werden.
Entscheidend ist die Ausbildung
– der Eigenkompetenz der Studierenden sowie
– der Bereitschaft, im kreativen Kommunikationsprozeß der Bildnerischen Erziehung, des Textilen
Gestaltens und der Werkerziehung die Individualität der Lernenden wahrzunehmen und deren
Ausdrucksfähigkeit zu unterstützen.
Angestrebt wird ein vertieftes Verständnis für die Dynamik von Gestaltungsprozessen, von Individualund
Gruppenprozessen sowie der Zusammenhänge von Schule, Kunst und Gesellschaft. Auf Basis
der Lehrpläne bzw. der spezifischen Bedürfnisse außerschulischer Arbeitsfelder erlernen die
Studierenden:
– relevante Ziele der Vermittlung von Kunst zu erarbeiten;
– künstlerisch-gestalterische und kunstrezipierende Lernprozesse und deren
Reflexion zu initiieren, zu steuern, zu begleiten und zu evaluieren.
Besonders berücksichtigt werden dabei Jugendkultur, Geschlechterdifferenz und die Fähigkeit zu
fachübergreifender und interdisziplinärer Kooperation.

Schlüsselqualifikationen:

Erschließung von Problemstellungen mittels künstlerischer Strategien, Differenzierung in
Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit, Konsequenz und Risikofreude in Gestaltungsprozessen,
Selbständigkeit, Selbstpräsentation;
Wissenskompetenz, Kritikfähigkeit, Diskursfähigkeit, Fähigkeit zu Analyse, Reflexion und Evaluation;
Organisationskompetenz, Teamfähigkeit, Kommunikations- und Moderationskompetenz,
Konfliktmanagement, Projektpräsentation und Dokumentation.


Tipp: Suche nach Studium Bildnerische Erziehung (Lehramt) an allen UNIs und FHs in Österreich


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