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Studium Mediengestaltung Studieren an der Angewandte Wien Österreich S575 Mediengestaltung - Angewandte Wien


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Qualifikationsprofil
Die Studienrichtung Mediengestaltung wird an der Universität für angewandte Kunst
als integratives Feld künstlerisch forschender, kunst- und medientheoriebezogener,
organisatorischer und gesellschaftlicher Aspekte gelehrt. Es geht dabei um die
Ausbildung eigenständiger künstlerisch-experimenteller Entwurfsfähigkeit und
forschender Aneignung technischen Wissens und Könnens zur Erschließung neuer
mediengestalterischer Qualitäten und Möglichkeiten in Wechselwirkung zu einer
kritischen, wissenschaftlichen und theoriegeleiteten Auseinandersetzung mit den
gesellschaftlichen Auswirkungen technologisch bedingter Transformationsprozesse
für die Wahrnehmungs- und Wissensproduktion.

1. Die Studienrichtung Mediengestaltung wird im 2. Studienabschnitt in zwei
Studienzweigen : “Medienübergreifende Kunst” und “Digitale Kunst” geführt.

Dies trägt der Notwendigkeit zur Vielfalt und Ausdifferenzierung im Spannungsfeld
von künstlerisch-experimenteller Auseinandersetzung mit der technischen,
ästhetischen, formalen und inhaltlichen Entwicklung traditioneller Medien und
maschinengesteuerter Kommunikation, digitaler Infografie und Inszenierung von
digitalen Räumen Rechnung und garantiert eine qualifizierte und breitgefächerte
künstlerisch-wissenschaftliche Berufsausbildung.

Der Studienzweig Medienübergreifende Kunst dient der künstlerischen,
künstlerisch-forschenden und praxisorientierten Bildung und Berufsvorbildung mit
dem Schwerpunkt raum- und zeitbasierter Konzeptionen und Projekte.
Im Besonderen wird vermittelt:
- die Fähigkeit zur eigenständigen Formulierung künstlerischer Fragestellungen und
Konzepte zu selbständigem und kritischem künstlerischen Arbeiten
- Verstehen von künstlerischer Arbeit als Prozess ästhetischer Forschung und
künstlerischer Praxis, als interdependentes Verhältnis von Produkt und Prozess
- die kritische Auseinandersetzung mit der Vielfalt künstlerischer und inhaltlicher
Ansätze:
raum- und ortsspezifische Projekte, Raumbilder, künstlerische Interventionen im
architektonischen Bereich und öffentlichen Raum, mediale Installationen und
bewegtes Bild und Ton im Kontext von Kunst und Filmkunst, künstlerischer Film und
Video Art.
- Kenntnisse über die Beziehungen, wechselseitigen Bestimmungen und
Interaktionen von Körper, Licht, Raum und Zeit
- Untersuchungsmethoden der Selbstreferenz und Transformation von Medien,
Materialien und Methoden und das daraus resultierende Beziehungsgeflecht von
Zeit, Medien, Wahrnehmung und Rezeption
- Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Anwendung und Entwicklung künstlerischer,
kunsttheoretischer und künstlerisch-technologischer Methoden und Techniken
- Orientierungswissen, umfassende und spezielle Kenntnisse der künstlerischen
Praxis und Theorie unter Berücksichtigung der kulturellen, politischen, sozialen und
wirtschaftlichen Aspekte und Diskurse.

Der Studienzweig Digitale Kunst ist auf die Entwicklung einer künstlerischen
Forschungsmethodik und der entsprechenden Wissenskompetenz ausgerichtet, die
Absolventinnen und Absolventen in die Lage versetzen, notwendige gesellschaftliche
Funktionen kritischen, innovativen und experimentellen Forschens in einer vom
digitalen Code bestimmten Informationsgesellschaft zu übernehmen.

Im Besonderen wird vermittelt:
- Basisqualifikationen für die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Computer
als Medium und der darin angelegten spezifischen Qualitäten und Möglichkeiten für
die künstlerische Konzeption und Realisierung von elektronischen Handlungsfeldern
kooperativer und dislozierter Kunstpraxis
- technische, theoretische, künstlerisch methodische und wissenschaftliche
Voraussetzungen für künstlerisch-experimentelle Gestaltung im Bereich der
elektronischen Medien.
- Fähigkeit zu eigenständiger künstlerischer Konzeptarbeit, arbeitsteiliger und
interdisziplinärer Planung, Realisierung, Präsentation und Distribution digitaler
Objekte
- Fähigkeit zu vernetztem, inter- und transdisziplinärem Denken
- historische und methodische Kenntnisse über die künstlerische
Auseinandersetzung mit technischen Medien, insbesondere mit maschinengestützter
und maschinenmanipulierter Bild- und Tonbearbeitung.
- Reflexionsfähigkeit und Einsicht in methodologische, theoretisch-wissenschaftliche
und historische Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Medientechnologie,
Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
- Fähigkeit zur Einschätzung der sozialen Nachhaltigkeit von neuen
Medientechnologien
- ein Verständnis von Kunst als besondere Form der Wissenstechnik zur
Erschließung neuer medialer Handlungsfelder und Möglichkeiten, die von den
angewandten Wissenschaften und den Ingenieurdisziplinen meist systematisch
ausgeblendet werden.

2. Schlüsselqualifikationen
Die Fähigkeit zu eigenständigem künstlerischem Entwurf im Kontext komplexer
interdisziplinärer Forschungszusammenhänge, die Bereitschaft zum forschenden
Lernen, die Fähigkeit zu vernetztem Denken, die Fähigkeit zur Entwicklung und
Umsetzung eigenständiger Konzepte in kollaborativen und dislozierten
Arbeitsumgebungen, die Erschließung von Problemstellungen mittels künstlerischer
Strategien, inter- und transdisziplinäre Wissenskompetenz, Kritikfähigkeit,
Diskursfähigkeit, Reflexion, Evaluation, Organisationskompetenz, Teamfähigkeit,
Kommunikationskompetenz, Projektpräsentation und Dokumentation.

3. Umsetzung der Ziele
Zur Erreichung dieser Ziele sind diverse Vermittlungsformen als Mischung von
künstlerischem Einzelunterricht, fächerübergreifender Projektarbeit und
Entwurfpraxis im Team und in Zusammenarbeit mit technischen und
wissenschaftlichen Spezialistinnen/Spezialisten sowie Gruppenarbeit mit
individualisierter Steuerung des eigenen Lernfortschritts zur Aneignung von
speziellen technischen und theoretischen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Hinblick
auf eine künstlerische Umsetzung eine wesentliche Voraussetzung.


Tipp: Suche nach Studium Mediengestaltung an allen UNIs und FHs in Österreich


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