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Studium Architektur Studieren an der Bildende Wien Österreich R600 Architektur - Bildende Wien


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Qualifikationsprofil

Das Studium soll Reflexions-, Kommunikations- und Handlungskompetenz vermitteln.
Die erworbenen künstlerischen und intellektuellen Qualifikationen befähigen interdisziplinär denkend,
strategisch handelnd und teamfähig agierend, auf die komplexen und unvorhersehbaren Anforderungen der
Zukunft eingehen zu können.
Damit wird die Fähigkeit zur architektonischen Gestaltung, zur materiellen wie programmatischen
Konkretisierung von Ideen und Konzepten vermittelt.
Um auf die komplexen gesellschaftlichen Entwicklungen, die kontinuierlich den Umgang mit der Architektur
und ihrem Umfeld verändern, reagieren zu können, richtet sich die Ausbildung an der Akademie der
bildenden Künste auf folgende Schwerpunkte aus:

Baukunst
Die Baukunst als historischer, künstlerischer wie architektonischer Ausdruck einer kollektiven
Vorstellungswelt hat ihr Aufgaben- und Interessensgebiet radikal erweitert.
Neben das klassische Genre der Baukunst ist die Frage nach dem Raum, der Zwischen- wie Hyperraum
sein kann und in unterschiedlichen Manifestationen wirksam wird, getreten. Wobei der Raum hier, als
gebauter und physikalischer, als sozialer und politischer, als medialer und imaginärer, als urbaner und
sprachlicher, als kultureller Raum zu begreifen ist, alltäglich wie auch besonders.
Dieser mehrdimensionale und multiperspektivische Raum ist zugleich Grundlage, Material und Aufgabe der Architektur. Seine simultane Realität und Virtualität zu steuern, bedeutet die Prozesse der Gestaltfindung im Sinne der genannten Handlungskompetenz immer neu zu formulieren und zu vermitteln.

Vernetzung
Die Akademie der bildenden Künste Wien mit ihren zahlreichen künstlerischen, wissenschaftlichen,
theoretischen und technischen Disziplinen bietet die einzigartige Möglichkeit, innerhalb der Akademie einen
fächerübergreifenden Diskurs zu führen. Dieses Netzwerk intensiv zu nutzen und gemeinsam mit externen
Ressourcen selektiv in das Architekturprojekt zu integrieren, ist ein primäres Anliegen.

Projektstudium
Das Projektstudium am integrativen Architekturprojekt - IAP - bildet die Grundlage der Ausbildung.
Das Projektstudium basiert auf dem Prinzip des generischen Lernens: Die Erarbeitung und Vermittlung
spezifischer Inhalte führt zu Resultaten und neuen Problemstellungen, die wiederum auf die Erarbeitung und
Vermittlung rückwirken und diesen Prozess modifiziert vorantreiben. Durch die Einbindung verschiedener
Ansätze und SpezialistInnen wird dieses generische Moment zusätzlich forciert.
Wesentlich am Projektstudium ist die Vermittlung eines Produktionsbegriffes, der sich an der Zusammenarbeit und an der
wachsenden Komplexität einer Idee und deren Realisierbarkeit orientiert.
Die explizite Einbindung von ProfessorInnen und Lehrenden aus den Bereichen der bildenden Kunst und der Kulturwissenschaften ist wesentliches Element des Projektstudiums.

Forschen
Über die Vermittlung architektonischen Denkens und Handelns hinaus soll ein Schwerpunkt auf die
Forschung zu architektonischen und urbanistischen Fragestellungen gelegt werden.
Die Auseinandersetzung mit zeitgemäßen Themen und relevanten Feldern der Forschung treibt die Schule,
die Lehrenden und die Studierenden in ihrer intellektuellen Position und fachlichen Kompetenz voran.

Methoden und Strategien
Die Ausbildung zu Fragen von Architektur und Stadt geht weit über das architektonische Objekt hinaus und
hat sich kritisch mit der Komplexität von Prozessen auseinander zu setzen. Dies bedingt die Entwicklung
von Methoden, Strategien und Taktiken als flexible Werkzeuge zur Erfassung und Steuerung räumlicher und
sozialer Phänomene.
Die sozialen, technologischen, ökonomischen, politischen, ökologischen und kulturellen Entwicklungen
spannen ein breit gefächertes Feld auf, in dem die Architektur sich mit der wachsenden Komplexität und
schnellen Veränderbarkeit desselben zu beschäftigen hat.

Projektgruppen
Das Prinzip der offenen Meisterschulen als „master-units“ im Rahmen der Schule für Architektur bietet die
Grundstruktur für den Ansatz des integrativen Architekturprojekts - IAP. Das Arbeiten in kleinen Gruppen,
die intensive Betreuung der Studierenden, das Erarbeiten von Lösungsansätzen im Abstrakten wie im
Konkreten erfolgt in einem Kontext, der durch unterschiedliche Persönlichkeiten geprägt wird. Damit können
die Interessen und Begabungen der Studierenden individuell berücksichtigt und gefördert werden.
Die differenzierte Zusammensetzung der Teams der master-units sichert die Entwicklung unterschiedlicher
Entwurfsansätze, wie auch die projektintegrierte Vermittlung organisatorischen und technischen Wissens. Die Formulierung und Präzisierung von Arbeitszielen, Methoden und Ergebnissen ist wesentlicher Teil der
Projekterarbeitung, wie auch die Vermittlung, Kommunikation, Präsentation und Publikation der erarbeiteten
Inhalte durch die Studierenden unter Nutzung von unterschiedlichen Methoden und Medien. Das Einbeziehen und Gestalten moderner Unterrichtsformen (Tele-teaching, Internet, Online- education)
wird gefördert.
Die interdisziplinäre Erarbeitung des integrierten Architekturprojektes in der master-unit ist vernetzt mit einer
umfassenden Ausbildung in den künstlerischen, praktischen, technischen, wissenschaftlichen und
theoretischen Fächern.

Berufspotentiale

Die Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste, befähigt AbsolventInnen in vielfältigen Bereichen
tätig zu werden.

Das Berufsfeld reicht von der Raumplanung, dem Urbanismus und der Landschaftsgestaltung, zur
Objektplanung, der Konzeption virtueller Räume, dem Design, der Arbeit an und in den Medien, bis zu der
Auseinandersetzung mit Umwelt und Gesellschaft in Praxis und Theorie.
Dies befähigt sowohl zur selbstständigen Praxis als auch zur Mitarbeit in Architektur- und Planungsbüros, Wirtschaft und Verwaltung, Lehre und Forschung, Produkt- und Materialentwicklung, Architekturinformatik und Architekturpublizistik, wie in den künstlerischen und medialen Aufgabenfeldern.



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